F90 und D90

F90-D90Da es Nikon nicht geschafft hat, vor meinem nächsten Urlaub mit der  D7000 eine Nachfolgerin der D90 herauszubringen, hatte ich mir nun die D90 gekauft.

Und die D90 ist Klasse! Bevor ich aber ins Detail gehe, hier mal ein gaaanz grober Vergleich der D90 mit seinen Vorgängern (in meinem Haus :- ), der Nikon F90 und der Fuji S100FS.

Die D90 wiegt “betriebsbereit”, also mit Nikkor 16-85mm Objektiv, Akku und Riemen 1260g (Quelle: meine Haushaltswaage)

Die F90 bringt mit Tamron 35-105mm F2.8 fast betriebsbereit (es war kein Film eingelegt) 1550g auf die Waage.

Ohne Objektiv fällt der Unterschied nur wenig geringer aus (670g zu 890g)

Mit der D90 hatte ich noch einen Blitz und ein 24mm Objektiv zum Wechseln dabei,  wegen des großen Zoombereichs (24mm-127mm, auf Kleinbild umgerechnet) brauche ich jetzt nur noch eins, das allerdings einige Blendenstufen lichtschwächer ist. Dafür kann ich ja nun die Empfindlichkeit hochschrauben ohne den Film wechseln zu müssen.

Da ein Rucksackurlaub ansteht, also ein klarer Vorteil für die D90.

Nach der F90 bin ich aber zuerst mit der Sony DSC-F828 und dann mit der Fuji S100FS ins Bridge Lager umgestiegen. Meine Waage meint, dass die S100FS nur 1050g wiegt, ich habe also etwas mehr als in der vergangenen Zeit, aber viel weniger als zu analogen Zeiten herumzu schleppen. Gut so.

Die  D90 habe ich nun schon bei zwei Städte-Shootings in Heidelberg und Dublin sowie einem Shooting bei einer Hochzeit ausprobieren können. Damit kann ich nun beruhigt mit der D90 die nächste Reise antreten. (Und natürlich auch  einen Erfahrungsbericht posten, der über Gewichtsvergleiche hinausgeht, er kommt, versprochen! :- )

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