Fotografie: News & Tips

Der Linsenklassiker

50mm für 160€ … da kann man eigentlich nichts falsch machen

Früher hatte ich eine 35mm und ein 85mm Festbrennweite mit f 1/1.8 von Nikon. Dazu noch ein Nikkor 16-85 mm für Landschaftsaufnahmen, Hintergrund freistellen bei Portraits ging damit nicht wirklich.
Alles gute Objektive, aber ich musste viel wechseln und das klassische Portrait-Objektiv mit 50mm hat dann doch gefehlt. Meistens war dann das 35mm Objektiv auf der D90.

Mit meinem Umstieg auf das Sony System wolte ich es besser machen: Ein lichtstarkes Standard-Zoom mit großer Blende für Portraits und (umgerechnet auf KB) 24mm für Landschaftsaufnahmen. Also kam die A77 mit dem SAL 1650.

Aber es hat mich doch gewurmt:

  • In dunklen Situationen wird der Autofokus ohne Hilfslicht schon ziemlich langsam und unsicher. Bei einem Konzert zB. ist der aber besser aus.
  • Eine Blende von 2.8 ist für Portraits ziemlich ideal, damit ist das Objektiv aber ganz offen und nicht mehr so knackig wie etwas abgeblendet.
  • Überhaupt, ich wollte schon immer eine 50mm Festbrennweite haben.

Jetzt ist sie da. Ich habe mich für die SAL50F18 entschieden. An der NEX habe ich ja ein altes 50mm f1.4 von Minolta, das hat einen so kleinen Schärfenbereich, dass es eh immer abgeblendet wird. Das SAL50F14 war mir mit seinen 400EUR war mir dafür zu teuer.

Mal sehn, welches Objektiv diesmal gewinnt, das Zoom oder die Festbrennweite …

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Ich auch. Hat mich jetzt aber doch gejuckt.
    Wenn der Unterschied zu klein ist, bekommt es Amazon halt zurück ….

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