Immer Fernweh! Singapur

Singapur ist furchtbar!

Die Nacht vor dem Flug nach Singapur haben wir fast durchgemacht. Dann 12 Stunden Flug. Economy!

Dann kommen wir morgens in Singapur an und es schüttet. Nicht so ein kurzer tropischer Gewitterschauer, sondern den ganzen Vormittag. Wettervorhersage für die kommenden 3 Tage: Thunderstorms.

Unsere AirBnB Gastgeber haben mir gerade eine Nachricht geschrieben, dass wir erst ab 14:00 in unser Zimmer kommen können, die Maid ist nicht vorher fertig …

D_1409_IMG_0120Wir wollten eigentlich nur unsere Klamotten in der Wohnung im „Interlace“ abstellen und den Tag auf Sentosa Island am Strand abhängen. Plan B? Keine Zeit und Kraft da auch noch drüber nachzudenken!

War jedenfalls ein super Einstieg! Singapur, das hast Du mal gut hin bekommen! Ich hatte mich schon heftiger gefreut, wenn ich irgendwo angekommen war.
Muss man halt das beste draus machen. Wir sind einfach am Flughafen Changi geblieben und haben uns erst mal mein Lieblingsfrühstück geholt:
Kaya Toast mit Half Boiled Eggs und Soja Soße und dazu einen schön süßen Kopi. Die Stimmung steigt!

Und es würde dann doch wieder ganz anders. Wir konnten die Koffer doch schon früher abstellen und kaum waren wir in unserer Unterkunft, kam die Sonne raus! Also doch nach Sentosa und abends im Indochina am Clarks Quay haben wir dann schon den Sonnenbrand gespürt und den wenigen Schlaf. Glücklich und total erschöpft haben wir uns gerade noch nach Hause schleppen können

Singapur soll furchtbar sein? So ein Quatsch! Die Stadt ist super geil!

Wusste ich’s doch!  🙂

 

Mein Tip für den Ersten Tag in Singapur!

Abhängen im Tanjon Beach Club. Ideal für alle, die ein paar Tage mehr Zeit haben: Tanjon Beach ist natürlich wie alles auf Sentosa ein künstlich erstellte Illusion. Man bekommt aber recht glaubhaft vorgemacht, an einer tropischen Bucht mit weissem Sandstrand zu liegen.
Der Beach Club bietet neben Essen und Getränken auch einen tollen Pool und Liegen, auf denem man so richtig schön relaxen kann. Sehr entspannte Atmosphäre. 2009 hatten wir das durch Zufall entdeckt und mussten gleich wieder hin. Etwas größer geworden seid dem aber immer noch so schön entspannt. Da Pool und liegen gratis sind, macht es auch nichts, wenn das Bier 2-3 EUR teurer ist als sonstwo. Die Cocktails waren nicht wirklich gut und für einen Burger mit Pommer 18 EUR aufzurufen, sehr mutig! Zum Essen sind wir dann zum Clarke Quay an den Singapore River gefahren. Dauert gerade mal ne Halbe Stunde mit der MRT.

DSC_0075Und ich habe einen neuen Vorsatz: Ich sammle Schilder mit Regeln und Verboten. Da stehe ich ja drauf und hier gibt’s hier immer noch ganz viele.

Als Europäer mit hat nur 2 Optionen: Sich darüber ärgern, dass man für ein kleines Kind gehalten wird? (An jeder Ampel steht eine Erklärung, für den Fall, dass ich nicht weiss, was es bedeutet, wenn das Mädchen rot leuchtet)

Nein! Einfach schmunzeln und weiter! Und ja, ich fotografiere sie nur und schraube sie nicht ab. Die Gefängnisse und Rohrstöcke gehören zu den wenigen Sachen in Singapur, die ich nicht kennen lernen will.

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