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DJI Inspire 1

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d_1408_image-2Hätte ich keine Phantom, würde es mich schon ziemlich jucken: DJI stellt heute die Inspire 1 vor.

Bei der Vision kommen die Propeller ziemlich häufig – besonders wenn man zu schnell fliegt, dann neigt sich der Kopter nach vorne –  die Enden der Propeller  ins Blickfeld. Bei der Inspire werden die Rotoren mit dem Landgestell nach oben bewegt, wenn das Teil erst mal abgehoben hat und bei der Landung automatisch wieder runter gefahren. Dafür gibt es extra eine 3-D Kamera ,die immer nach unten gerichtet ist und dafür sorgt, dass die Inspire nicht auf  dem Bauch aufsetzt. Coole Sache.

Schade ist allerdings, dass die maximale Flugzeit mit nur 18 Minuten angegeben ist, die Gerüchteküche hatte eine  halbe Stunde vermutet – und geirrt. Der Preis von 2700 USD ist auch recht sportlich angesetzt. Für etwas mehr kann man schon eine Drohne haben, die eine kleine Systemkamera trägt.

Meine Kreditkarte zuckt nicht mal und bleibt extrem gelassen: Für mich lohnt sich der Umstieg erst mal nicht.  Trotzdem: geiles Teil!

So richtig sinnvoll wird sie, wenn man die Rolle des Kameramanns und des Piloten trennen möchte. Bei der Phantom macht das keinen Sinn, sie filmt nach vorne und die Kamera lässt sich gerade mal nach unten drehen.

Bei der DJI Inspire kann die Kamera in alle Richtungen gedreht werden, das geht bei vielen deutlich teureren Drohen nicht. Und so macht es auch Sinn, sie mit zwei Fernsteuerungen zu bedienen und die Kamera komplett unabhängig von den Flugbewegungen zu bedienen. Das hat schon was.

So Sachen, wie gleichzeitig in eine Linkskurve gehen und die Kamera nach rechts schwenken gehen so mit der Inspire viel einfacher als mit der Phantom, die ja als ganzes gedreht werden muss. Mit der Phantom bekommt man es zwar hin, es kostet aber Übung. Und ich glaube da geht der Trend hin. Die Dronen werden immer idiotensicherer.

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