Alle Artikel in: Fotografie

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Wolfgang und Wolfgang

Jürgen Zöller hat für ein Konzert im Tollhaus in Karlsruhe Wolfgang und Wolfgang (Niedecken und Ambros) auf die Bühne geholt und die beiden ihre Lieblingslieder spielen lassen. Voll abgefahren und wieder mal ein wirklich tolles Konzert im Rahmen das Zeltivals. Meine Highlights waren “Bahnhofskino”, “Hey Joe” und “Da Hofer” (eigentlich ein Lied von Ambras aber auf Kölsch klang es auch richtig gut) und natürlich “Schifoan”, das sie zusammen zum Abschied gespielt hatten. Es lohnt sich da auch etwas Zeit vorher und nachher einzuplanen, vor der Halle ist nämlich ein “Strand” wo es zufälligerweise auch sehr leckere Sachen gibt … Ähm, wie Mojitos gehen weiss ich, aber die Pasta mit dem Orangentomatenpesto, da muss ich mal recherchieren ….. Hier ein paar Eindrücke vom Konzert: Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

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Über den Umstieg von Aperture zur Fotos App und Lightroom

Apple hat jetzt ernst gemacht und wie angekündigt die Aperture App aus dem App Store entfernt. Um den Umstieg und die Auswirkungen zu testen, habe ich eine überschaubar kleine Aperture Bibliothek angelegt und sie dann sowohl in die Photos App als auch nach Lightroom konvertiert. Hier meine Erfahrungen: Aperture nach Fotos Das gute vorab: die Einstellungen werden übernommen, in der Fotos App werden bearbeitet RAW Bilder als RAWs mit Entwicklungseinstellungen übernommen. Auch virtuelle Kopien eines RAWs mit verschiedenen Einstellungen werden als virtuelle Kopien importiert und belegen nur einmal den Platz der RAW Datei. Aber: Intelligente Alben werden nicht übernommen. Stern-Markierungen, Farbauswahlen und Stapel werden lediglich als Kommentar übernommen. In Aperture erstellte Dia-Shows sind auch in Fotos sichtbar, hat man allerdings ein Thema für die Dia-Show gewählt, das in Fotos nicht existiert, und das sind einige, wird es durch das Default.Thema in Foto ersetzt.   Aperture nach Lightroom Auch hier gehen die intelligenten Ordner verloren, Bücher und Dia-Shows werden als Projekte in Lightroom übernommen. Metadaten werden nur teilweise übernommen, Schlagworte gehen verloren, Sternchen aber nicht. Von bearbeiteten …

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The best camera is the one that is with you.

  Heute auf der Burg Dielsberg. Eigentlich war ich da zum spazieren gehen. Aber der Drang ein Bild zu machen kam wie immer. Und war wie immer stärker als ich :- ( Ok, war eigentlich abzusehen, da oben hat man eine wunderbaren Blick in den Odenwald und das Neckartal. Und dann gilt es halt: The best camera is the one that is with you. Das war wieder mal das Handy. Und dann auch noch so ein Android-Teil, auf dem die besten Kamera-Apps ja gar nicht laufen … Dank SnapSeed (hier im google play bzw. iOS App store) isses aber ganz gut geworden, finde ich.  Oder? Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Sonnenaufgang über Began

Wandkalender selbstgemacht

Ich wollte mal wieder einen schönen Wandkalender haben. Bilder dafür gibt es genug in meiner Lightroom Bibliothek. Aber die Designs, die es so online gibt, fand ich aber nicht wirklich prickelnd. Also hab ich mir im Photoshop selber einen gebastelt. Das Bild vom Januar 2015 ist übrigens aus einem Heißluftballon über Bagan entstanden. Und zwar genau so. Ich konnte es einfach nicht weiter bearbeiten und glaube auch nicht, dass ich es verbessern könnte. Die anderen habe ich alle mit einem einheitlichen Look versehen. Viel Spaß beim Ansehen. Wenn Ihr entweder den Kalender oder das Photoshop Template haben wollt: Unten sind die Links mit Beschreibung. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

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Panography – Panorama Fotos richtig zusammensetzen 

“If I can’t bring my camera, I’m not going” gilt natürlich auch auf Teneriffa und auch am Strand … Eine prima Gelegenheit für ein Panoramafoto, dachte ich mir. Aus dieser Idee ist dieser Beitrag entstanden. Zunächst ist für ein Panorama Foto natürlich eine Reihe von Bildern nötig. Diese müssen alle vom gleichen Punkt aus fotografiert werden und sie müssen sich überlappen. Bevor die ersten Fotos gemacht werden, ist es wichtig, sich zu vergewissern, dass auch sämtliche Bilder für das Panoramafoto von dem gewünschten Standpunkt aus gemacht werden können. Benötigt werden zunächst einmal ein möglichst guter Fotoapparat und ein Stativ. Es soll Profis geben, die auch ohne Stativ auskommen, doch dann muss man schon ein sehr ruhiges Händchen haben. Mit einem Stativ ist sichergestellt, dass die Fotos nicht verwackeln und dass alle Bilder in der gleichen Höhe aufgenommen werden. Sinnvoll ist außerdem ein Kugelkopf, mit dem die Kamera in alle Richtungen gedreht werden kann. Nun können die Bilder geschossen werden. Zu Hause werde ich die Bilder im Computer zu einem Panoramabild zusammenfügen. Dafür gibt es im Handel …

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Outdoor-Shooting: Test und Review Priolite MBX300

Der Beauty-Dish ist eine feine Sache, damit bekommt man  nicht ganz so weiches Licht wie mit einer gleich großen Softbox, es wird aber auch ein Diffusor mitgeliefert, wenn man das Licht wieder etwas weicher zu bekommen möchte . Wirkliche Unterschiede im Licht mit und ohne Diffusor habe ich aber nicht gemerkt, da müsste man mehr am Licht feintunen, dafür hatten wir nicht die Zeit. Mehr Einfluß auf die Art, wie das Licht am Model wirkt, hat auf jeden Fall der Abstand zwischen Blitz und Modell. Es war ein vollkommen bedeckter, grauer Tag, eigentlich hell genug aber es fehlt ans solchen Tagen einfach an Dynamik im Licht und die Bilder wirken eher flau und langweilig. Mit einem Blitz bekommt man da schon ordentlich Dramatik ins Bild. Ich stelle den Blitz meistens so auf, dass er das Licht aus einer leicht erhöhten und seitlichen Position auf das Model fallen lässt, das wirkt am natürlichsten und bringt schöne Konturen ins Bild. Der Blitz bringt meistens kühleres Licht als die Sonne, heute war der Unterschied eher gering, aber selbst wenn …

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MaF Convention

Ups – Nur einen Tag, nachdem ich den Artikel hier geschrieben habe, weil Andreas sein Video von der letzten MAF Convention fertig bekommen hatte, verkündet  Eberhard den Termin für die MaF Convention 2015: 9.5.2015.  Save the date! So, und jetzt zu MaF Con 2014:   Irgendwie habe ich es wie fast jedes Jahr wieder zur MaF Convention geschafft. Einer der Vortragenden war Vernon Trent, da war eigentlich klar, dass ich den Termin blocken musste. Es waren wie immer wieder  einige Fotografen auf dem Podium, von denen ich noch nie gehört hatte und die das Publikum mit ihren Geschichten und Werken in Ihren Bann gezogen haben. Nicht jeder Vortrag haut einen um, aber es passiert doch so oft wie auf kaum einer anderen Veranstaltung. Vernon hat mit seinen Vortrag wieder zwischen Alchemie und Bildgestaltung gewandelt. Er hat wieder seine Bilder vorgestellt und dabei die Unterschiede zwischen den einzelnen Druck-Verfahren und Tönungen erklärt und gezeigt. Das Publikum wird dabei merklich andächtig. Ich habe zusätzlich noch sowas von einem schlechten Gewissen bekommen, weil ich in der Garage eigentlich alles habe, um endlich auch mal loszulegen, …

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DJI Inspire 1

Hätte ich keine Phantom, würde es mich schon ziemlich jucken: DJI stellt heute die Inspire 1 vor. Bei der Vision kommen die Propeller ziemlich häufig – besonders wenn man zu schnell fliegt, dann neigt sich der Kopter nach vorne –  die Enden der Propeller  ins Blickfeld. Bei der Inspire werden die Rotoren mit dem Landgestell nach oben bewegt, wenn das Teil erst mal abgehoben hat und bei der Landung automatisch wieder runter gefahren. Dafür gibt es extra eine 3-D Kamera ,die immer nach unten gerichtet ist und dafür sorgt, dass die Inspire nicht auf  dem Bauch aufsetzt. Coole Sache. Schade ist allerdings, dass die maximale Flugzeit mit nur 18 Minuten angegeben ist, die Gerüchteküche hatte eine  halbe Stunde vermutet – und geirrt. Der Preis von 2700 USD ist auch recht sportlich angesetzt. Für etwas mehr kann man schon eine Drohne haben, die eine kleine Systemkamera trägt. Meine Kreditkarte zuckt nicht mal und bleibt extrem gelassen: Für mich lohnt sich der Umstieg erst mal nicht.  Trotzdem: geiles Teil! So richtig sinnvoll wird sie, wenn man die Rolle des …

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After Work Shooting

Ziemlich geflasht bin ich heute vom After Work Shooting aus unserem Studio heim gefahren. Für mich war es das erste mal, das ich alleine 5 Leuten gleichzeitig beim Aufbau der Setups geholfen hatte. Erst mal ziemlich stressig aber dann sehr spannend zuzusehen, was da so entsteht. Thema heute war Portait und angefangen hatten wir mit einem Licht Setup um ein Portrait im Stil von Martin Schoeller aufzunehmen. Das ging dann recht schnell über in ein kreatives Chaos bei dem ich nur noch Licht und Technik-Assi war. War schon sehr abgefahren, wie konstruktiv da gemeinsam an der Umsetzung der vielen Ideen gearbeitet wurde. Es war auch nicht ganz so schlecht, dass die AWS-Teilnehmer sich schon mal vorab ein paar Gedanken gemacht hatten, was sie mit Regina so alles anstellen wollten. Also, nach den 3 Stunden war ich wirklich genauso begeistert wie platt – es hat aber trotzdem noch für ein paar Making Of Bilder gereicht und hoffentlich kann ich ein paar der sicher tollen Ergebnisse sehen – zum selber Fotografieren kommt man als Assi nicht wirklich und den Fernauslöser …

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Katzenhimmel

Während unserem kurzen Stop auf dem Rückweg von Yangon haben wir das Cat Café Neko No Niwa am Boat Quay besucht. Das war bei Nici ganz oben auf der Liste für den Stopover. Ich war erst nicht so begeistert, dass ich für das Streicheln von Katzen bezahlen sollte, aber letztendlich war ich doch froh. Schuhe aus – kenne ich ja schon – ist ja bei jedem Tempel so ; -) Hände waschen und desinfizieren, ok, von mir aus. Und dann darf man endlich durch die Schleuse ins Katzenparadies. Ein großer Raum mit Sitzecken und vielen Katzenhöhlen und noch mehr Fellmonstern. Die sind alle irgendwo her adoptiert und damit ist das ganze so eine Art Tierheim oder Gnadenhofe, das  mit bezahltem Streicheln ist ja keine schlechte Sache. Den Katzen geht es sichtbar gut und das obwohl da 13 Katzen im Raum sind und keine raus kann. Aber die Regeln für die Besucher sind streng, die Katzen sind – wie kann es anders sein –  die Hausherren und der Besuch muss sich entsprechende verhalten. Unsere Tiger zu …