Alle Artikel in: Fotografie

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Keine Angst vor High ISO Aufnahmen

Wenn es  dunkel wird, denke ich: Besser verrauscht, als verwackelt Es gibt einfach Situationen, da sind Stativ und Blitz entweder nicht angebracht oder verfügbar. Bei Hochzeiten und Konzerten zum Beispiel. Da kann man dann lichtstarkes und entsprechend schweres Glas vorne dran schrauben. Auf einer Rucksackreise durch Myanmar ist das eher schwer – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hatte die A7 mit dem 24-70mm f/4.0 Zoom Objektiv von Zeiss dabei. Sonst nix. Das wiegt zusammen schon ca 1200g und war gerade noch im Rahmen, was Gewicht und Einsatzbereich angeht. Einen Kompromiss muss man ja bekanntlich immer sterben. Also  abends im Dunkeln unterwegs, Kamera wie immer in der Tasche, Stativ wie fast immer im Hotelzimmer. Ein tolles Motiv entdeckt man trotzdem und dann muss halt wieder die ISO hoch. Besser verrauscht …. Und dass die Regel sogar bei ISO 16.000 stimmt, habe ich vor einem Jahr heute gemerkt: In der Govenor’s Residence in Yangon war auf der Veranda eine fantastisches Buffet aufgebaut und der Chef hat uns den Inhalt von den Töpfchen, in denen seine Lieblingsgerichte waren, so …

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Wolfgang und Wolfgang

Jürgen Zöller hat für ein Konzert im Tollhaus in Karlsruhe Wolfgang und Wolfgang (Niedecken und Ambros) auf die Bühne geholt und die beiden ihre Lieblingslieder spielen lassen. Voll abgefahren und wieder mal ein wirklich tolles Konzert im Rahmen das Zeltivals. Meine Highlights waren „Bahnhofskino“, „Hey Joe“ und „Da Hofer“ (eigentlich ein Lied von Ambras aber auf Kölsch klang es auch richtig gut) und natürlich „Schifoan“, das sie zusammen zum Abschied gespielt hatten. Es lohnt sich da auch etwas Zeit vorher und nachher einzuplanen, vor der Halle ist nämlich ein „Strand“ wo es zufälligerweise auch sehr leckere Sachen gibt … Ähm, wie Mojitos gehen weiss ich, aber die Pasta mit dem Orangentomatenpesto, da muss ich mal recherchieren ….. Hier ein paar Eindrücke vom Konzert:

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Über den Umstieg von Aperture zur Fotos App und Lightroom

Apple hat jetzt ernst gemacht und wie angekündigt die Aperture App aus dem App Store entfernt. Um den Umstieg und die Auswirkungen zu testen, habe ich eine überschaubar kleine Aperture Bibliothek angelegt und sie dann sowohl in die Photos App als auch nach Lightroom konvertiert. Hier meine Erfahrungen: Aperture nach Fotos Das gute vorab: die Einstellungen werden übernommen, in der Fotos App werden bearbeitet RAW Bilder als RAWs mit Entwicklungseinstellungen übernommen. Auch virtuelle Kopien eines RAWs mit verschiedenen Einstellungen werden als virtuelle Kopien importiert und belegen nur einmal den Platz der RAW Datei. Aber: Intelligente Alben werden nicht übernommen. Stern-Markierungen, Farbauswahlen und Stapel werden lediglich als Kommentar übernommen. In Aperture erstellte Dia-Shows sind auch in Fotos sichtbar, hat man allerdings ein Thema für die Dia-Show gewählt, das in Fotos nicht existiert, und das sind einige, wird es durch das Default.Thema in Foto ersetzt.   Aperture nach Lightroom Auch hier gehen die intelligenten Ordner verloren, Bücher und Dia-Shows werden als Projekte in Lightroom übernommen. Metadaten werden nur teilweise übernommen, Schlagworte gehen verloren, Sternchen aber nicht. Von bearbeiteten …

28.02.15 - 1

The best camera is the one that is with you.

  Heute auf der Burg Dielsberg. Eigentlich war ich da zum spazieren gehen. Aber der Drang ein Bild zu machen kam wie immer. Und war wie immer stärker als ich :- ( Ok, war eigentlich abzusehen, da oben hat man eine wunderbaren Blick in den Odenwald und das Neckartal. Und dann gilt es halt: The best camera is the one that is with you. Das war wieder mal das Handy. Und dann auch noch so ein Android-Teil, auf dem die besten Kamera-Apps ja gar nicht laufen … Dank SnapSeed (hier im google play bzw. iOS App store) isses aber ganz gut geworden, finde ich.  Oder?

Sonnenaufgang über Began

Wandkalender selbstgemacht

Ich wollte mal wieder einen schönen Wandkalender haben. Bilder dafür gibt es genug in meiner Lightroom Bibliothek. Aber die Designs, die es so online gibt, fand ich aber nicht wirklich prickelnd. Also hab ich mir im Photoshop selber einen gebastelt. Das Bild vom Januar 2015 ist übrigens aus einem Heißluftballon über Bagan entstanden. Und zwar genau so. Ich konnte es einfach nicht weiter bearbeiten und glaube auch nicht, dass ich es verbessern könnte. Die anderen habe ich alle mit einem einheitlichen Look versehen. Viel Spaß beim Ansehen. Wenn Ihr entweder den Kalender oder das Photoshop Template haben wollt: Unten sind die Links mit Beschreibung.

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Panography – Panorama Fotos richtig zusammensetzen 

„If I can’t bring my camera, I’m not going“ gilt natürlich auch auf Teneriffa und auch am Strand … Eine prima Gelegenheit für ein Panoramafoto, dachte ich mir. Aus dieser Idee ist dieser Beitrag entstanden. Zunächst ist für ein Panorama Foto natürlich eine Reihe von Bildern nötig. Diese müssen alle vom gleichen Punkt aus fotografiert werden und sie müssen sich überlappen. Bevor die ersten Fotos gemacht werden, ist es wichtig, sich zu vergewissern, dass auch sämtliche Bilder für das Panoramafoto von dem gewünschten Standpunkt aus gemacht werden können. Benötigt werden zunächst einmal ein möglichst guter Fotoapparat und ein Stativ. Es soll Profis geben, die auch ohne Stativ auskommen, doch dann muss man schon ein sehr ruhiges Händchen haben. Mit einem Stativ ist sichergestellt, dass die Fotos nicht verwackeln und dass alle Bilder in der gleichen Höhe aufgenommen werden. Sinnvoll ist außerdem ein Kugelkopf, mit dem die Kamera in alle Richtungen gedreht werden kann. Nun können die Bilder geschossen werden. Zu Hause werde ich die Bilder im Computer zu einem Panoramabild zusammenfügen. Dafür gibt es im Handel …

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Outdoor-Shooting mit dem Priolite MBX300

Florian von Priolite BW hatte mir ein Set mit Priolite MBX300 und einem Beauty Dish,  für einen Test zur Verfügung gestellt. Und Florian von den Nebenboulern war bereit sich in einem Outdoor-Shooting auf dem Boulodrom von Nußloch fotografieren zu lassen. Es ist Winter und wird schnell dunkel. Gut, dass wir einen Blitz dabei hatten, aber schade, weil der Blitz, obwohl es der „Kleinste“ in der Reihe von Priolite ist, so nur am Anfang beweisen konnte, dass er auch bei richtig hellem Tageslicht noch gegen die Sonne bestehen konnte. Weil eigentlich ging es mir um ein Porträt von Flo in Action und mit dem schönen Look von Geblitzdingse. Aber 15:00 war schon fast zu spät für so ein Shooting. Den Blitz bekommt man in 2 Minuten aufgebaut, anders als bei den meisten anderen mobilen Blitzen ist der Akku und alle Elektronik im Blitzkopf. Das macht es echt handlich, weil der Blitz nicht mit Kabeln an einen Akku angeschlossen werden muss. Priolite bietet hervorragende Qualität made in Germany und das merkt man auch an dem Stativ, bei dem oft …

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MaF Convention

Ups – Nur einen Tag, nachdem ich den Artikel hier geschrieben habe, weil Andreas sein Video von der letzten MAF Convention fertig bekommen hatte, verkündet  Eberhard den Termin für die MaF Convention 2015: 9.5.2015.  Save the date! So, und jetzt zu MaF Con 2014:   Irgendwie habe ich es wie fast jedes Jahr wieder zur MaF Convention geschafft. Einer der Vortragenden war Vernon Trent, da war eigentlich klar, dass ich den Termin blocken musste. Es waren wie immer wieder  einige Fotografen auf dem Podium, von denen ich noch nie gehört hatte und die das Publikum mit ihren Geschichten und Werken in Ihren Bann gezogen haben. Nicht jeder Vortrag haut einen um, aber es passiert doch so oft wie auf kaum einer anderen Veranstaltung. Vernon hat mit seinen Vortrag wieder zwischen Alchemie und Bildgestaltung gewandelt. Er hat wieder seine Bilder vorgestellt und dabei die Unterschiede zwischen den einzelnen Druck-Verfahren und Tönungen erklärt und gezeigt. Das Publikum wird dabei merklich andächtig. Ich habe zusätzlich noch sowas von einem schlechten Gewissen bekommen, weil ich in der Garage eigentlich alles habe, um endlich auch mal loszulegen, …

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DJI Inspire 1

Hätte ich keine Phantom, würde es mich schon ziemlich jucken: DJI stellt heute die Inspire 1 vor. Bei der Vision kommen die Propeller ziemlich häufig – besonders wenn man zu schnell fliegt, dann neigt sich der Kopter nach vorne –  die Enden der Propeller  ins Blickfeld. Bei der Inspire werden die Rotoren mit dem Landgestell nach oben bewegt, wenn das Teil erst mal abgehoben hat und bei der Landung automatisch wieder runter gefahren. Dafür gibt es extra eine 3-D Kamera ,die immer nach unten gerichtet ist und dafür sorgt, dass die Inspire nicht auf  dem Bauch aufsetzt. Coole Sache. Schade ist allerdings, dass die maximale Flugzeit mit nur 18 Minuten angegeben ist, die Gerüchteküche hatte eine  halbe Stunde vermutet – und geirrt. Der Preis von 2700 USD ist auch recht sportlich angesetzt. Für etwas mehr kann man schon eine Drohne haben, die eine kleine Systemkamera trägt. Meine Kreditkarte zuckt nicht mal und bleibt extrem gelassen: Für mich lohnt sich der Umstieg erst mal nicht.  Trotzdem: geiles Teil! So richtig sinnvoll wird sie, wenn man die Rolle des …

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After Work Shooting

Ziemlich geflasht bin ich heute vom After Work Shooting aus unserem Studio heim gefahren. Für mich war es das erste mal, das ich alleine 5 Leuten gleichzeitig beim Aufbau der Setups geholfen hatte. Erst mal ziemlich stressig aber dann sehr spannend zuzusehen, was da so entsteht. Thema heute war Portait und angefangen hatten wir mit einem Licht Setup um ein Portrait im Stil von Martin Schoeller aufzunehmen. Das ging dann recht schnell über in ein kreatives Chaos bei dem ich nur noch Licht und Technik-Assi war. War schon sehr abgefahren, wie konstruktiv da gemeinsam an der Umsetzung der vielen Ideen gearbeitet wurde. Es war auch nicht ganz so schlecht, dass die AWS-Teilnehmer sich schon mal vorab ein paar Gedanken gemacht hatten, was sie mit Regina so alles anstellen wollten. Also, nach den 3 Stunden war ich wirklich genauso begeistert wie platt – es hat aber trotzdem noch für ein paar Making Of Bilder gereicht und hoffentlich kann ich ein paar der sicher tollen Ergebnisse sehen – zum selber Fotografieren kommt man als Assi nicht wirklich und den Fernauslöser …