Alle Artikel in: Photo News & Tips

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Outdoor-Shooting mit dem Priolite MBX300

Florian von Priolite BW hatte mir ein Set mit Priolite MBX300 und einem Beauty Dish,  für einen Test zur Verfügung gestellt. Und Florian von den Nebenboulern war bereit sich in einem Outdoor-Shooting auf dem Boulodrom von Nußloch fotografieren zu lassen. Es ist Winter und wird schnell dunkel. Gut, dass wir einen Blitz dabei hatten, aber schade, weil der Blitz, obwohl es der „Kleinste“ in der Reihe von Priolite ist, so nur am Anfang beweisen konnte, dass er auch bei richtig hellem Tageslicht noch gegen die Sonne bestehen konnte. Weil eigentlich ging es mir um ein Porträt von Flo in Action und mit dem schönen Look von Geblitzdingse. Aber 15:00 war schon fast zu spät für so ein Shooting. Den Blitz bekommt man in 2 Minuten aufgebaut, anders als bei den meisten anderen mobilen Blitzen ist der Akku und alle Elektronik im Blitzkopf. Das macht es echt handlich, weil der Blitz nicht mit Kabeln an einen Akku angeschlossen werden muss. Priolite bietet hervorragende Qualität made in Germany und das merkt man auch an dem Stativ, bei dem oft …

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DJI Inspire 1

Hätte ich keine Phantom, würde es mich schon ziemlich jucken: DJI stellt heute die Inspire 1 vor. Bei der Vision kommen die Propeller ziemlich häufig – besonders wenn man zu schnell fliegt, dann neigt sich der Kopter nach vorne –  die Enden der Propeller  ins Blickfeld. Bei der Inspire werden die Rotoren mit dem Landgestell nach oben bewegt, wenn das Teil erst mal abgehoben hat und bei der Landung automatisch wieder runter gefahren. Dafür gibt es extra eine 3-D Kamera ,die immer nach unten gerichtet ist und dafür sorgt, dass die Inspire nicht auf  dem Bauch aufsetzt. Coole Sache. Schade ist allerdings, dass die maximale Flugzeit mit nur 18 Minuten angegeben ist, die Gerüchteküche hatte eine  halbe Stunde vermutet – und geirrt. Der Preis von 2700 USD ist auch recht sportlich angesetzt. Für etwas mehr kann man schon eine Drohne haben, die eine kleine Systemkamera trägt. Meine Kreditkarte zuckt nicht mal und bleibt extrem gelassen: Für mich lohnt sich der Umstieg erst mal nicht.  Trotzdem: geiles Teil! So richtig sinnvoll wird sie, wenn man die Rolle des …

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[UPDATE] SEL55210 – Erfahrungen mit Sonys Tele-Zoom für die NEX

  (Diesen Artikel hatte ich ursprünglich im Dezember 2011 gepostet und jetzt ein kurzes Update hinzugefügt, s.u.) Im Oktober gabs in Berlin ein Alpha-Festival. Schön wars. Und nächstes Jahr findet wieder eins statt. Schöner Nebeneffekt: Wir konnten die neuen Nex-7 und A77 und die neuen Sony-Gläser ausprobieren und vorbestellen. Mittlerweile haben wir jetzt ein SEL-55210 direkt aus dem Sony Style Store bekommen, obwohl es sonst noch nicht auf dem Markt ist. Ich wollte ja eigentlich das 50mm f 1.8, aber 300 EUR sind dann doch etwas happig, auch wenn es einen Bildstabilisator eingebaut hat. Das 55-210 hatten wir auch schon auf dem Festival ausprobieren können, damit kann man auch schöne Portraits machen, das Bokeh gefällt und bei 210 mm läßt sich das Motiv ordentlich vom Hintergrund freistellen. Verarbeitet ist es auch gut (aussen Aluminium aber innen dann doch Plastik, das beim Zoomen ausfährt) und auch wenn es es deutlich größer als die Kamera ist, kann man es (fast) immer dabei haben. Billiger als das 50mm ist es allerdings auch nicht. Das SEL55210 läßt sich aber …

Canon 50mm an der Sony A7

Canon FD 50mm an der Sony A7 und A6000

Altes Glas an eine Sony mit E-Mount anzuschließen ist für mich  immer wieder ein Höllenspass. Man bekommt wieder das Gefühl, „echt“ zu fotografieren und lässt sich viel mehr Zet, bevor man abdrückt. Jedenfalls läbger, als man zum Fokussieren braucht. Aber ich wusste nie wirklich ob die Ergebnisse den Aufwand rechtfertigen. Kann das alte Glas mithalten? Ich hab mal einen Praxistest machen müssen.

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Selfie! Aber bitte in gut!

Wenn man in der Google Bildersuche Selfie eingibt, hat man einen weiteren Grund  am Verstand der Menschheit ernsthaft zu zweifeln. Dabei geht es auch richtig kreativ. Ich bin auf diese Sammlung hier gestossen und musste sie einfach nochmal posten. Mein kleiner Beitrag um uns alle wenigstens etwas vor den vielen Horror-Selfies zu verschonen. Da ich die Bilder nicht klauen und hier verlinken, aber auch eins einbinden wollte habe, ich mit der ASCII-Cam schnell mal eins mit Google Chrome am Laptop gemacht. Mein erster PC hatte zwar schon eine Hercules-Grafikkarte, die 720 × 348 Pixel entweder schwarz oder weiss darstellen konnte, trotzdem war damals ASCII-Art noch weit verbreitet. So alt bin ich …

martin

Lightroom Workflow

Ihr kennt das sicher auch: Die Bilder vom Shooting oder vom Urlaub sind im Kasten. Und nach Lightroom übertragen. 80% will man selber nicht mehr sehen und den Rest  vom berühmten „Snapshot“ zum „Great Shot“ nachbearbeiten. Das ganze soll dann möglichst nicht so lange dauern wie der Urlaub selbst Ich habe ziemlich lange gebraucht um die Zeit im Lightroom zu optimieren und bin noch nicht ganz am Ende angekommen. Ich habe dabei gelernt, dass es wichtig ist, einen sich wiederholenden Workflow zu entwickeln, mit dem man selbst gut leben kann und denn man dann strikt durchzieht. Immer und immer wieder. Wenn man das nicht macht, verschwendet man zu viel Zeit mit der Bearbeitung von nicht so tollen Bildern, weil man sie doch noch retten kann oder will und lässt die wirklichen Schätzchen unbeachtet in der Lightroom-Bibliothek vergammeln, weil für sie die Zeit nicht mehr da ist. Wenn es Euch auch so geht, dann habe ich zwei Tips. Und keine Angst, die Zeit um Euch die beiden Tutorials reinzuziehen, holt Ihr extrem schnell wieder raus! 1 Hour 1000 Pics – Supercharge your Lightroom Workflow Das kling englisch, ist …

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Der Tiefenschärfe-Trick mit der Schärfentiefe

Um Bilder mit geringer Tiefenschärfe Schärfentiefe und schönem Bokeh im Hintergrund hinzubekommen braucht man ein lichtstarkes Objektiv mit langer Brennweite. Ohne grosse Blende (so f/2.8 oder besser, aber eigentlich ein 85mm f/1.4 für 2000EUR) geht das nicht. Denkt man so. Stimmt aber nicht. Das Bild hier ist mit 70mm und Blende f/11 aufgenommen. Wieso ist der Hintergrund so schön unscharf? Der Trick, der mit eigentlich jedem Standard-Kit-Objektiv funktioniert – und das nicht nur bei Blümchen, sondern auch bei Portraits, ist ganz einfach: Achtet beim Fotografieren darauf, wie das Verhältnis zwischen dem Abstand zwischen Kamera und Hauptmotiv und dem Abstand vom Hauptmotiv und Hintergrund ist. Ihr solltet deutlich näher am Hauptmotiv sein, als es der Hintergrund ist. Das war’s auch schon! Auf dem Bild hier war die Blume im Vordergrund vielleicht 50cm vom Objektiv aber locker 2-3m von den lila Blumen im Hintergrund entfernt. Darum sind sie auch bei Blende 11 unscharf. Ich hatte zwar eine Kamera mit Vollformal-Sensor, das funktioniert auch mit kleineren Sensoren. Das Objektiv mit dem etwas sperrigen Namen „Vario-Tessar T* FE 24-70mm F4 …

spiegelberg

Einführung in die People Fotografie

Update! Die Verlosung ist rum und ich habe mir das Tutorial angesehen. Ob ich eine Rezension dazu schreibe, weiss ich allerdings nicht. Meine Freundin will es sich noch ansehen und vielleicht schreibe ich danach noch mal was dazu. Auf jedenfall solltet Ihr das Wort Einführung ernst nehmen. Wer gerade frisch von der Handy-Kamera zu einer mit Einstellrädchen gewechselt hat, wird hier ein kurzweiliges Tutorial finden und viel lernen können. Wer allerding schon einmal seine Kamera auf M gestellt hat und weiss, dass P nicht für Portraitmodus steht, findet hier eher nur kurzweilige Unterhaltung.  Aber das kann Paddy wirklich! Hab den Kauf jedenfalls nicht bereut! [CUT]     Während ich OSX Yosemite auf mein Macbook gespielt habe, hat sich Stephan Spiegelberg scheinbar das neue Video-Tutorial vom Paddy reingezogen und eine Rezension geschrieben. Es sich anzuschauen lohnt vor allem bis nächsten Donnerstag, denn bis dahin verlost Stephan einen Gutscheincode für einen freien Download von neunzehn72.de. Hier der Link zum Artikel auf spiegelberg.org (Update:) Ich hab den Teaser, der da auch zu finden ist, meiner Freundin gezeigt und sie meint gleich,  das  Tutorial …

Nachfolger der Sony A7 : Das kann man verbessern:

Ich bin ja ein großer Fan von ihr, aber selbst die Sony A7 kann man verbessern. Im SonyUserforum hatte ich daher vor einer Weile gefragt, welche Features eine Sony A 7 Mark II, also ein Nachfolger der Sony A7, haben sollte und meine Wünsche gleich rein geschrieben. Das gilt natürlich auch für die Schwestermodelle A7r und A7s und eigentlich auch für die A6000, die sich von der A7 ja vor allem dadurch unterscheidet, dass sie einen kleineren Sensor, besseren Autofokus und ein kompakteres Gehäuse mit Blitz hat. Es kam eine rege Diskussion auf und hier die Zusammenfassung der Antworten. Ihr könnt nun abstimmen, welche Features Euch am wichtigsten sind (maximal 3 Nennungen. Die Änderungen, die sich per Firmware realisieren lassen (sollten) und damit meistens auch in der jetzigen Generation der A7 / A7r / A7s, habe ich mit „FW:“ markiert und unten angestellt. Ihr habt 3 Stimmen für Eure wichtigsten Features. Habt ihr weitere Ideen? Dann schreibt sie ins SonyUserForum oder hier als Kommentar und ich nehme sie noch mit auf.