Alle Artikel in: Mac

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Benzenickelmarkt

Am 1. Advent ist in Nußloch Benzenickelmarkt. Wie jedes Jahr. Glühwein ist normal. Bratwurst auch. Dieses Jahr hatte ich aber Gühmoscht. (irgendwas zwischen Apfelsaft und Apfelwein) und argentinische Empanadas … die hab ich leider gar nicht fotografiert merk ich gerade, waren so lecker, dass sie gleich weg waren. Mal sehn wo hin sich das entwickelt. Und die Bilder sind mal wieder in LR bearbeitet, weil Aperture mich ziemlich nervt. Meine Geduld mit Apple ist mal wieder am Ende … egal. Hab mir jetzt auch einen richtigen Workflow zum Wechseln von Aperture nach Lightroom ausgedacht, aufgeschrieben und ausprobiert. Die Original-RAW Dateien sind dann von Aperture und Lightroom erreichbar, die Anpassungen, Bewertungen etc leider nicht. Und auch einen Workflow zum schnellen Aussortieren importierter Bilder hab ich schon. Mal sehn, ob er sich bewährt. Ach ja, und Presets zum Entwickeln der Bilder Für 2014 werde ich dann Aperture nur öffnen, um an die alten Bilder zu kommen, denke ich. Hoffe die Bilder gefallen. Und ja, eine frohe Vorweihnachtszeit!

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DAS NAS

Höhö witzig, diese Wortspiele. Nicht wirklich, aber egal. (Auflösung unten) So eine SSD in einem Laptop ist nicht unendlich groß, deshalb hatte ich mir ja vor einer Weile die 8TB Lacie Platte mit Raid-0 und Thunderbolt-Anschluß zugelegt und hier darüber geschrieben. Tolles Teil, rasend schnell und im Gegensatz zu dem USB-3 Krams auch zuverlässig. Um genau zu sein: Hatte noch nie einen Aussetzer, Wackler oder so. Bei den USB Platten ist das ja eher der Normalfall. Oder sie bremsen runter auf USB-2 oder USB 1.1 Geschwindigkeit. Schön ohne Bescheid zu geben, natürlich. Also die Originaldateien sind auf der Lacie gut aufgehoben. Gesichert werden sie auf die alten Platten, die in den USB Gehäusen stecken. 1 x 4 TB und 2 x 3 TB. Macht 10 TB, aber auf 2 Gehäuse verteilt, das ist nervig und auch riskant (wo war noch mal was gesichert? Ist alles gesichert, oder nur ein Teil und der dafür doppelt und dreifach?) Also jetzt ist Schluß. Muss doch ein NAS her. Die Original-Dateien müssen schnell zugreifbar sein, die Sicherung aber nicht. Die …

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Sony A7 – Just my two cents

Sony hat die Alpha 7/7r vorgestellt und damit nicht nur neue Kameras sondern wie bei der Vorstellung des ersten iPhones oder iPads die Tür für eine ganz neue Produktkategorie geöffnet: Kompakte Systemkameras mit Vollformatsensoren gab es bisher nicht. Ganz überraschend kam das nicht, sonyalpharumors.com hat regelmäßig berichtet,  aber ich war etwas skeptisch, die Vollformatkameras von Sony waren bisher ziemlich teuer. Auch die NEX Kameras waren immer teurer als vergleichbare Alphas, die Objektive erst recht,  die A99 ist eine Vollvormat-Kamera mit einem Preis-Tag, das für mich nicht erreichbar ist. Also habe ich auch vermutet, dass die A7 eher was für den Geldbeutel von Profi-Fussballer als für den von Hobby-Fotografen ist. Weit gefehlt. Trotzdem: Wer wird sich sowas kaufen?

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DAS ist es geworden (und kein NAS)

Langsam werden meine Platten voll und ich habe viel überlegt, wie ich sie erweitern konnte. Am Anfang stand die Frage: DAS oder NAS? NAS sind per Netzwerk-Kabel angeschlossen, das war mir aber zu langsam und ich brauche primär keine neue Backup-Lösung, bei der Geschwindigkeit ja keine so große Rolle spielt, sondern eine neue Ablage für meine Bilder, auf die ich ständig zugreife. Die Platten müssen also über USB-3 oder besser Thunderbolt direkt und nicht per Netzwerk angeschlossen werden können. (DAS steht dann auch für direct attached storage) Es muss also ein DAS sein. Zuerst hatte ich ein Synology 4-Bay-NAS mit USB-3 Anschluß im Kopf, da gibt es schon zwei Optionen: die DS413 oder DS412+. Die NAS Systeme von Synology haben einen guten Ruf, was Zuverlässigkeit angeht und bieten über Apps, die nachinstalliert werden können, die meisten Funktionalitäten. Und die Platten lassen sich jederzeit durch größere ersetzen. Ich brauche aber schnelle Platten und kein Schnick-Schnack. Da kam mir die DROBO 5D mit Thunderbolt unter, viel schneller als die Sysnologys mit USB-3, und die Beyond-RAID Technik von …

wwdc

WWDC 2013

Vom 10. – 14. Juni findet wieder die Apple Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco statt. Die Tickets dafür waren dieses Jahr schon nach 2 Minuten (!) ausverkauft, wieder mal ein neuer Rekord. Die Spannung ist also so groß, wie die Gewissheit, dass nächsten Monat interessante Sachen vorgestellt werden. Und was das sein wird, weiss die Gerüchteküche schon ganz genau: das iPhone 5S iOS 7 OS X 10.9 Lynx neue Macbooks Hallo Apple, hier mal zur Erinnerung die Termine, wann die aktuellen Versionen Eurer Mac Software veröffentlicht wurde: iWork ’09 2009 Aperture 3 2010 Final Cut X 2010 iLife ’11 2011 Logic Pro 9 2011 Es ist schön, das der Finder mit OSX 10.9 tabbed Browsing bekommen soll, aber wird das irgendwen umhauen? Das gibts mit totalfinder schon lange. Ein neues Safari? Brauchen wir dafür eine neue OS X Version? NEIN! Für iOS 7 kann ich mir viele nette neue Sachen vorstellen, ich freue mich schon wie ein Schneekönig auf das iOS im neuen Design, Sir Jonathan Ive hatte da bisher immer ein gutes Händchen. iOS 7 wird cool, da habe ich keinen …

lr5beta

LR5 angetestet: Die 0,965 rockt extrem!!!!

Die neue Lightroom 5 Beta musste ich natürlich gleich ausprobieren. Da man den LR4 Katalog nicht auf die LR5 Beta upgrade kann, musste ich neu importieren. 13.000 Bidler habe ich gemacht, seid ich LR4 verwende und alle gleich noch mal in LR5 importiert. Das hat gut 3 Stunden gedauert. Die CPU war dabei mit allen 8 Cores (ok, sind eigentlich „nur“ 4 echte Kerne) am Anschlag, der Lüfter hat gesäuselt aber der Grafik-Prozessor war idle. Das ginge besser. Die meiste Zeit hat dann auch das Erstellen der DNGs für die „Smart Vorschau“ gebraucht, d.h der Upgrade von LR4 auf LR5 dauert sicher ähnlich lange.Und 10% der CPU-Last ging für die Spotlight Indizierung drauf (siehe mdworker in der Prozessübersicht). Wenn das Importieren zeitkritisch sein sollte, würde ich Spotlight dann mal abschalten … Die „normalen“ Vorschaubilder belegen wie bisher 2,5 GB, die neue SmartPreview Ordner dann immerhin 12,6 GB, allerdings für 13.000 Bilder! Ich dachte eigentlich, das neue „Aufrichten“ Tool, mit dem Bilder gerade gestellt und stürzende Linien mit einem Knopfdruck korrigiert werden könne, wäre das Feature, das mich …