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DJI Inspire 1

Hätte ich keine Phantom, würde es mich schon ziemlich jucken: DJI stellt heute die Inspire 1 vor. Bei der Vision kommen die Propeller ziemlich häufig – besonders wenn man zu schnell fliegt, dann neigt sich der Kopter nach vorne –  die Enden der Propeller  ins Blickfeld. Bei der Inspire werden die Rotoren mit dem Landgestell nach oben bewegt, wenn das Teil erst mal abgehoben hat und bei der Landung automatisch wieder runter gefahren. Dafür gibt es extra eine 3-D Kamera ,die immer nach unten gerichtet ist und dafür sorgt, dass die Inspire nicht auf  dem Bauch aufsetzt. Coole Sache. Schade ist allerdings, dass die maximale Flugzeit mit nur 18 Minuten angegeben ist, die Gerüchteküche hatte eine  halbe Stunde vermutet – und geirrt. Der Preis von 2700 USD ist auch recht sportlich angesetzt. Für etwas mehr kann man schon eine Drohne haben, die eine kleine Systemkamera trägt. Meine Kreditkarte zuckt nicht mal und bleibt extrem gelassen: Für mich lohnt sich der Umstieg erst mal nicht.  Trotzdem: geiles Teil! So richtig sinnvoll wird sie, wenn man die Rolle des …

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Take Lightroom anywhere

Lightroom überall dabei haben? Klingt sehr verlockend. Vor allem, weil ja immer mehr Kameras ihre Bilder direkt aufs iPad oder andere Tablets übertragen können. Adobe hatte eine frühe Version einer iPad Version von Lightoom ja letztes Jahr schon vorgestellt und nach 9to5mac.com soll sie nun auch bald erhältlich sein.

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Benzenickelmarkt

Am 1. Advent ist in Nußloch Benzenickelmarkt. Wie jedes Jahr. Glühwein ist normal. Bratwurst auch. Dieses Jahr hatte ich aber Gühmoscht. (irgendwas zwischen Apfelsaft und Apfelwein) und argentinische Empanadas … die hab ich leider gar nicht fotografiert merk ich gerade, waren so lecker, dass sie gleich weg waren. Mal sehn wo hin sich das entwickelt. Und die Bilder sind mal wieder in LR bearbeitet, weil Aperture mich ziemlich nervt. Meine Geduld mit Apple ist mal wieder am Ende … egal. Hab mir jetzt auch einen richtigen Workflow zum Wechseln von Aperture nach Lightroom ausgedacht, aufgeschrieben und ausprobiert. Die Original-RAW Dateien sind dann von Aperture und Lightroom erreichbar, die Anpassungen, Bewertungen etc leider nicht. Und auch einen Workflow zum schnellen Aussortieren importierter Bilder hab ich schon. Mal sehn, ob er sich bewährt. Ach ja, und Presets zum Entwickeln der Bilder Für 2014 werde ich dann Aperture nur öffnen, um an die alten Bilder zu kommen, denke ich. Hoffe die Bilder gefallen. Und ja, eine frohe Vorweihnachtszeit!

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Google Nexus 5 mit Android Kitkat – Danke, aber nein Danke!

Google hat das Nexus 5 mit Kitkat (Android 4.4) vorgestellt. Ich hatte mal ein Nexus 7 Tablet. Das beste daran war, dass es ein „reines“ Android ohne Verschlimmbessernden der Gerätehersteller hatte und es sich automatisch Android Updates lädt, sobald sie verfügbar sind. Immer auf dem aktuellen Stand zu sein ist in der Apple Welt, in der ich mich ja eigentlich viel wohler fühle, selbstverständlich. Ok, jetzt also ein Google Nexus 5 als neues Handy? Warum nicht. Ich bin dann aber sehr schnell auf diesen Artikel hier gestoßen, der beschreibt, warum ein 2 Jahre altes Nexus Tablett nicht mehr unterstützt wird: Weil es eben 2 Jahre alt ist und damit älter als 18 Monate und das ist für Google einfach zu alt. Wie bitte?

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Sony A7 – Just my two cents

Sony hat die Alpha 7/7r vorgestellt und damit nicht nur neue Kameras sondern wie bei der Vorstellung des ersten iPhones oder iPads die Tür für eine ganz neue Produktkategorie geöffnet: Kompakte Systemkameras mit Vollformatsensoren gab es bisher nicht. Ganz überraschend kam das nicht, sonyalpharumors.com hat regelmäßig berichtet,  aber ich war etwas skeptisch, die Vollformatkameras von Sony waren bisher ziemlich teuer. Auch die NEX Kameras waren immer teurer als vergleichbare Alphas, die Objektive erst recht,  die A99 ist eine Vollvormat-Kamera mit einem Preis-Tag, das für mich nicht erreichbar ist. Also habe ich auch vermutet, dass die A7 eher was für den Geldbeutel von Profi-Fussballer als für den von Hobby-Fotografen ist. Weit gefehlt. Trotzdem: Wer wird sich sowas kaufen?

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Kaupat Krapau Gai

Mein Lieblingsessen im Chiang Mai in Schwetzingen ist Kaupat Krapau Gai:  Scharfer, gebratener Reis. Super lecker! Aber eigentlich wollte ich was zu Instagram und Hipstamatic  schreiben. Mittlerweile gibt es ja hunderte Apps, die wie Instagram irgendwelche Retrofilter aufs Bild hauen. Selbst flickr meint das in die iPhone App einbauen zu müssen. Am Anfang fand ich das ja noch witzig und dachte, man könne damit eigentlich langweilige Bildmotive, die mit einer schlechten Optik und Winz-Sensor aufgenommen sind, doch noch irgendwie interessant machen. Machnmal klappt es ja auch. Auf Dauer werden aber gerade die immer wiederkehrenden Filter langweilig. Und Hipstamatic ist da noch viel heftiger unterwegs, hier kann man nur vor der Aufnahme den Filter in Form von „Wechselobjektiven“ und unterschiedlichen Filmen auswählen. Das Ergebnis sieht man dann erst später nach länglicher Entwicklungszeit in der App. Es geht aber auch besser.