Das AperturePicasaPlugin kann Bilder aus Aperture auch zu google+ exportieren

Der Export von Bildern aus Aperture geht ja eigentlich recht einfach … Knöpfchen Drücken reicht in der Regel. Zumindest wenn man die Bilder in die Apple-Cloud oder Flickr verschieben oder per Mail verschicken möchte. Bei Picasa/Google+ sieht das etwas anderes aus. Hier ist eigentlich Export ins Filesystem und anschliessendes Hochladen zur google-cloud angesagt.

Es gab auch mal ein PlugIn von Übermind, das aber nach dessen Übernahme durch Deloitte eingestellt wurde. Macht nichts, denn statt des kostenpflichtichtigen PlugIns von Übermind gibt’s ein kostenloses Plugin, das unter der Apache License veröffentlicht wird.

… weiter lesen!

Der Ordner Library ist bei Mac OS X Lion nur versteckt

Ab und zu muss man doch mal in den Library Ordner schauen. In Lion ist er von Apple aber versteckt worden, sodass er im Finder nicht mehr erscheint.

Im Terminal kommt man immer noch ran, aber auf Dauer ist das etwas umständlich. Vor allem wenn man etwas in den Ordner rein kopieren muss. Bei mir war das gerade wieder mal ein PlugIn für Aperture.

… weiter lesen!

Bilder sortieren in Aperture – kann auch Spaß machen

Das Importieren von 500 Bildern in eine Bibliothek, sei es Aperture, Lightroom oder iPhoto führt in der Regel zu 500 weiteren Bildern in der Bibliothek. Ich schaffe es dann ab und zu, einige davon zu bewerten und einige zu löschen. Der Rest liegt einfach rum.

Mein Ziel war es nach dem Import schnell diejenigen Bilder auszusortieren, die ich sowieso nie wieder sehen will. Dafür habe ich mir in Aperture einen Workflow eingerichtet und weil er gut funktioniert, beschreibe ich ihn hier mal.

… weiter lesen!

Aperture 4 kündigt sich (langsam) an


Bei Barnes & Noble kann man ein Buch von John Lewell vorbestellen, dass den Titel “Aperture 4″ tragen wird. Erscheinungstermin ist der 4. Juli.

Autor und Verlag würden das Buch sicher nicht ankündigen, wenn sie ncht wüssten das es zu diesem Zeitpunkt ein Aperture 4 gäbe.

Vielleicht dazu passend hat Apple den Download Link zur Aperture Demo Version durch einen Link in den App-Store ersetzt. Ausprobieren ist also nicht mehr.

Meine Wünsche für Lightroom 4 haben sich zwar nicht erfüllt, trotzdem wage ich welche für Aperture zu äußern:
… weiter lesen!

Aperture Update

Mit dem neuen iPhoto für iOS kam gleich ein Update für iPhoto für Macs. Damit liessen sich beispielsweise Bilder aus dem Fotostream löschen. Tolle Sache. Noch besser fand ich aber, dass es kein Update für Aperture gab. Das hat einfach meine Hoffnung auf eine Aperture 4 genährt.

Da ich meine Lightroom Library sowieso für eine Export zu Aperture vorbereite, wäre das AP4 sehr willkommen gewesen.

Und was muss ich da heute morgen entdecken?

Es gibt ein Aperture Update, dass neben der Fotostream-Lösch-Funktion auch gleich noch “kleinere Probleme” bezüglich Leistung und Stabilität behebt. Wunderbar und vielen Dank!

Naja, immerhin kann ich beruhigt sein, das Update hat eine Größe von 550MB, das ist mehr als die komplette LR4 Installation. Da muss doch ordentlich was drin sein ….

Im Beta-Test: Dropbox Camera-Import

Im Beta-Test: Dropbox Camera-Import

Der Abend stand heute unter dem Motto “Tausche Onlinespeicher gegen Kameraakku”. Fast zumindest. Der Grund ist einfach:

Dropbox hat ein Beta-Programm gestartet, bei dem man ausprobieren kann, wie von einer angeschlossenen Kamera Bilder importiert und dann direkt zum Online Storage in der Dopbox-Cloud übertragen werden.

Nicht ganz unerheblicher Nebenefekt: Die Kapazität wird um max. 5GB erhöht, der Onlinespeicher bleibt auch nach Ende des Betaprogramms erhalten.

Wer noch keinen Dropbox account hat, kann ihn sich über diesen Link einrichten (ich bekomme dann auch etwas zusätzlichen Speicher): Dropbox Account anlegen!

2GB bei Dropbox sind kostenlenlos, wer mehr Daten in der Cloud ablegen möchte, muss das bezahlen. Oder halt Bilder vonder Kamera laden :- ) Es muss übrigends nicht unbedingt die Kamera sein, ein Kartenleser mit Speicherkarte täte es auch. … weiter lesen!

Die coole Sau zwischen all den Photoshops

Als Apple den Mac App Store vorstellte, war ich ja erst mal skeptisch. Aber mit dem App Store kommen immer mehr kleine, coole Apps  zum Mac. Gäbe es die Apps für das iPhone nicht, würde ich es wohl weg schmeißen. Und so wird auch das Leben am Mac immer bunter.

Eins dieser coolen Apps ist Flare. Damit kann man ganz schnell seine Bilder aufpolieren. Klar, solche Apps gibts wie Sand am Meer, aber:

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Stirb Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze ist auch noch mit einer ansprechenden Oberfläche verpackt. Postprocessing muß also keine Qual sein!

Wenns mal schnell gehen muss, reicht:

  • Foto auf das Flare Icon ziehen
  • Preset auswählen
  • Exportieren (Dahinter verbirgt sich sowohl speichern wie auch der Upload z.B. zu Flickr)

Es werden einige Presets mit ausgeliefert, man kann aber auch eigene erstellen. Auf der Entwicklerseite von The Icon Factory werden auch noch welche zum kostenlosen Download angeboten …. bestimmt nur so lange, wie es keine In-App Käufe für den Mac gibt …

Die Bilder lassen sich aber auch manuell anpassen: Crop, Farbanpassungen, Effektfilter, Rahmen, Texturen, Vignette, Skalierung, alles per Regler steuerbar. Und die Anpassungen sind dann als neuer Preset speicherbar.

Ganz praktisch ist ach eine Snapshot Funktion, mit der man Zwischenstände speichern kann und auf sie zurück springen kann, wenn das Bild danach eher verschlimmbessert wurde.

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Strib Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze is tauch noch hübsch verpackt. Wirklich toll und daher echt zu empfehlen.

Es kostet als Einführungspreis 8 EUR, danach das doppelte. Die 14 Tage-Demo kostet nix.

Also schnell ausprobieren oder gleich kaufen, ich finde es lohnt sich.

Hier der Link zu Flare im Mac App Store

P.S. Ich hätte da einen Change-Request: Macht Flare zum Aperture Plug In!

AirPrint auf beliebige Drucker

Mit dem iOS 4.2 Update wurde AirPrint eingeführt … und Apple hat auch gleich die iOS Versionen von Pages, Numbers und Keynote aktualisiert und die Druckfunktion integriert. Ausserdem steht AirPrint den App Entwicklern zur Integration in ihre Apps zur Verfügung und damit werden wir wohl bald aus vielen Apps heraus drucken können.
Schade dass AirPrint nur einige wenige Drucker von HP unterstützt. Zumindest offiziell. Warum Apple das auf HP ePrint Drucker beschränkt? Letztendlich wird vom iOS Gerät per WLAN nur ein PDF an den Mac geschickt, der sie dann an den Drucker weiterleitet.
Keine Ahnung. Egal. Es geht auch anders, schliesslich braucht man für AirPrint nicht einmal einen Mac, es funktioniert auch mit Linux Rechnern.
Mit einem kleinen Trick lässt sich die Beschränkung auf die HP Drucker umgehen und auf beliebige am Mac angeschlossene Drucker vom iPhone, iPad oder iPod Touch aus drucken.
Es muss lediglich die Datei airprint.types im Verzeichnis /usr/share/cups/mime angelegt werden und dort die Zeile

image/urf urf (0,UNIRAST<00>)

reingeschrieben werden. Auf alle anschliessend installierten Drucker läßt sich dann vom iOS Gerät drucken.
Es geht aber noch einfacher: Mit einem AppleScript von Simone Lehman wird die Datei automatisch angelegt. Sie beschreibt auch die Technik zu AirPrint genauer. Hier der Link zum Link zu ihrem Blog [LisaNet], von wo auch das Script geladen werden kann. Coole Sache!

Fotomagico Remote

Boinx feiert einjähriges Jubiläum von FotoMagico 3 und bringt ein Upgrade auf Fotomagico 3.5 heraus. So weit, so gut.

Bis Samstag, den 12.6.  gibt es auch die iPhone App Fotomagico Remote zum verbilligten Preis von 1.59EUR, sonst kostet es zehn (!) mal so viel.

(Update: Die App kostet leider wieder 15,99€)

[ (trotzdem) Link in den App Store]

Damit lassen sich die Diashows von Fotomagico vom iPhone aus steuern. Auf dem Iphone werden dabei das aktuelle Bild, eine fortschrittsanzeige für die geplante Dauer der Anzeige und Notizen für den Teleprompter angezeigt, falls man diese einem Bild hinzugefügt hat. Auch Bilder, für die eingestellt ist, dass nach Ablauf der eingestellten Anzeigezeit zum nächsten Bild gewechselt werden soll, lassen sich mit der Fernbedienung anhalten. Man kan auch vorzeitiges weiterspringen oder zurückblättern. Das wars dann aber auch schon.

Das wollte ich schon immer haben, mir die App als reine Fernbedienung aber bisher zu teuer.

Ach ja,  ich habe hier noch nie etwas über Fotomagico geschrieben.

Im Gegensatz zu Diashows, die mit Aperture oder iPhoto erstellt wurden, kann man für jedes Bild einstellen, ob es automatisch nach festgelegter Zeit oder auf Mausklick weitergeblätetrt werden soll. Das ist besonders praktisch, wenn man eine Diashow nach altem Stil vorführen will oder wenn eine automatisch abgespielte Diashow bei Kapitelwechseln anhalten soll.

Überhaupt bietet Fotomagico viele Einstellmöglichkeiten, beispielsweise kann mann über Gummibänder einstellen, wann und wie schnell Übergänge oder Zoomfahrten beginnen und enden solllen. Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und intuitiv, die Einarbeitungszeit per Tutorials etc. liegt bei Null. Per Instant Diashow läßt sich sich auch mit wenigen Klicks eine Diashow erstellen, die später per Finetuning angepasst werden kann.

Das Ergebnis sieht allerdings immer nach klassischer Diashow aus, im Vordergrund sind die Bilder und nicht hochgestylte Hintergründe, Themen und Übergänge, wie sie zum Beispiel Aperture bietet.

fotomagico ist und bleibt mein Lieblingstool zum Erstellen von Diashows.

QR Code Business Card