Apple: hier kommt was für iOS 6

Zu Hause sind wir uns nicht sooo einig, ob das Tippen auf dem iPad Spass macht. Ich bin da eher skeptisch und würde die Bluetooth Tastatur nehmen. Den Katzen ist es egal aber meine geliebte Maus findet das Tippen auf dem iPad klasse.
Es geht aber auf jeden Fall besser und hier ist ein guter Vorschlag, hoffentlich sieht das Apple rechtzeitig vor der Veröffentlichung von iOS6. ein Feature Request dazu gibt es ja schon…. Ich würde ihn unterstützen, hätte ich denn eine Apple Developper ID.
Apropos, macrumors: Wann kommt das iOS 6  denn?

 

Bildbearbeitung am iPad

Das Camera Connection Kit ist mir gerade wieder in die Hände gefallen. Die A77 angeschlossen und kurz die Übertragung von der A77 zum iPad getestet und das Bild durch die Apps gejagt.
Wahnsinn, wie schnell sich damit Bilder bearbeiten lassen….

Diptic

Entstanden in 4 Schritten in 5 Minuten

1) Oben das Original (Raw-Bild von der A77 übertragen zum iPad)
2) Dann einen Auschnitt genommen. Ich traue mich kaum es zu sagen. In der Photo App einfach reingezoomt und dann einen Screenshot genommen. Gut dass das neue iPad so eine riesige Auflösung hat.
3) Unten nach der Anpassung im Snapseed
4) Dann mit der diptic App alle Drei zu einem Bild gegossen und auf flickr hochgeladen.

Mich ärgern die 24 MP von der A77 gar nicht mehr, so einen Ausschnitt hätte ich sonst nur mit einem Makro hinbekommen. Und die Bildbearbeitung am iPad ist auch nicht so schlecht. Vor allem gehts wiklich extrem fix.

Die Apps auf dem iPad haben zwar mit dem RAW Bild umgehen können, allerdingshat das nicht mit der RAW Bearbeitung wie in Aperture am Mac zu tun.Es wird lediglich das in der RAW Datei eingebettete JPEG Bild verwendet und weiterverarbeitet. Will man also das letzte Quentchen aus dem Raw Bild kitzeln, kommt man mit dem iPad nicht allzuweit und braucht dann doch einen richtigen Computer. Ich war trotzdem begeistert. Vielleicht bekomme ich auch mal ein eigenes iPad und muss nicht das von meiner Chefin ausleihen, die Sehnsucht wächst. Ein iPad mini, das ja vielleicht im Herbst kommt, würde reichen. Und jetzt sind wir aber völlig off-topic. Schluss!

Bilder sortieren in Aperture – kann auch Spaß machen

Das Importieren von 500 Bildern in eine Bibliothek, sei es Aperture, Lightroom oder iPhoto führt in der Regel zu 500 weiteren Bildern in der Bibliothek. Ich schaffe es dann ab und zu, einige davon zu bewerten und einige zu löschen. Der Rest liegt einfach rum.

Mein Ziel war es nach dem Import schnell diejenigen Bilder auszusortieren, die ich sowieso nie wieder sehen will. Dafür habe ich mir in Aperture einen Workflow eingerichtet und weil er gut funktioniert, beschreibe ich ihn hier mal.

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Im Beta-Test: Dropbox Camera-Import

Im Beta-Test: Dropbox Camera-Import

Der Abend stand heute unter dem Motto “Tausche Onlinespeicher gegen Kameraakku”. Fast zumindest. Der Grund ist einfach:

Dropbox hat ein Beta-Programm gestartet, bei dem man ausprobieren kann, wie von einer angeschlossenen Kamera Bilder importiert und dann direkt zum Online Storage in der Dopbox-Cloud übertragen werden.

Nicht ganz unerheblicher Nebenefekt: Die Kapazität wird um max. 5GB erhöht, der Onlinespeicher bleibt auch nach Ende des Betaprogramms erhalten.

Wer noch keinen Dropbox account hat, kann ihn sich über diesen Link einrichten (ich bekomme dann auch etwas zusätzlichen Speicher): Dropbox Account anlegen!

2GB bei Dropbox sind kostenlenlos, wer mehr Daten in der Cloud ablegen möchte, muss das bezahlen. Oder halt Bilder vonder Kamera laden :- ) Es muss übrigends nicht unbedingt die Kamera sein, ein Kartenleser mit Speicherkarte täte es auch. … weiter lesen!

Mit Lightroom Entwickeln


MUAHHHH … Noch ein Lightroom Buch?

Das hier ist anders! David DuChemin geht es um das Entwickeln von Bildern. Die Bildentwicklung in der Dunkelkammer war für mich der Zeitpunkt, zu dem einem Negativ seine Seele eingehaucht werden konnte und man die Möglichkeit bekam, aus dem, was abgelichtet wurde, das zu machen, was man gesehen und gefühlt hat, als man ein Bild aufgenommen hat.

David DuChemin beschreibt, wie dieser Prozess in Lightroom abgebildet werden kann.

In seinem Buch geht es ihm dann auch zuerst um Stil, Bildästhetik und seine Vision, das ist sehr lesenswert, wenn man ihn (wie ich) noch nicht kennt.

Dann erklärt er das Werkzeug, er beschreibt seinen mehr oder weniger chaotischen Workflow in Lightroom und dann das Entwicklungsmodul im Detail. Und das bedeutet keinsewegs langatmig.

Zum Schluss beschreibt er an 20 Beispielen, wie er seine Bilder entstehen läßt. Und der Teil ist für mich der eigentliche Hammer, weil aus eigentlich recht langweiligen RAWs, wie wir sie so wohl auch zu Hauf in unseren Lightroom-Katalogen finden können, sehr fesselnde, stimmungsvolle Bilder werden.

Für mich ist jeder der drei Abschnitte eine Bereicherung und das Buch eine klare Empfehlung für alle nicht Super-LR-Profis, die ihren Stil schon seit langem entdeckt und gepflegt haben. Hier gehts zum Amazon-Affiliate Link:

Mit Lightroom entwickeln: Von der Vision zur Perfektion

Ich würde sogar so weit gehen, dass das Buch auch für Fotografen interessant ist, die Lightroom gar nicht einsetzen, weil das Konzept natürlich auch für Aperture, AcDSee, Gimp oder Picasa funktioniert, die Tools muss man dann alerdings bedienen können. Wird wohl auch nicht mein letztes Buch von David DuChemin sein.

Buchverlosung

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Auf fotografr.de gibt es immer wieder sehr interessante Buchtips für Fotografen. Und wie jetzt ab und zu auch Bücher  zu gewinnen :- )

Im Studio OMORI scheinen sich die Bücherregale zu biegen.

Zehn Bücher für Blogger
Vier Bücher für Alle

Mein Tip: Anschauen, alleine die Bücherliste ist es schon wert durchgegangen zu werden. Zumindest wenn das Budget für Fotobücher noch was her gibt, sonst wird es frustrierend.

… Ich warte erst mal ab,ob mein Wünsch wieder in Erfüllung geht.

Hangout am iPhone

Was entdeckt mein müdes Auge? Google hat seine google+ App für iOs aktualisiert und jetzt kann man daraus auch Hangouts starten?

Google ist ja zur Zeit wirklich umtriebig: Die gute “alte” Google-Suche, die gefühlte Jahrzehnte unverändert blieb, verschmilzt nun mit der Google+Suche, was twitter und facebook nicht wirklich erfreut und dann kommt Hangouts auf mobile Geräte, was skype nicht freuen kann  und auch nicht für vermehrte Facetime-Nutzung sorgen wird.

Vielleicht erfüllt sich der Wunsch des Gadget-Guys und Picasa bekommt RAW Support und stärkere Bildbearbeitungsfunktionen und tritt dann Adobe und Apple mächtig auf die Füße. Mich würde es freuen.

fotografR verlost Bücher

Michael Kirchner ist Fotograf aus Heidelberg, bloggt zum Thema Fotografie und veröffentlicht auch nicht selten Rezensionen. Jetzt muss er wohl seinen Bücherschrank für neuen Stoff räumen und verlost Bücher an Blogger, die zur Verlosung verlinken.

Das lohnt sich natürlich vordergründig vor allem für Blogger, die wie ich ein Buch abstauben wollen. Zu fotografr verlinke ich allerdings gerne. Wer das “Magazin für Fotografie” aber nicht kennt, der sollte da jetzt (jetzt!!!)  mal reinschauen.

Viele interressante Posts rund um die Fotografiererei – leicht Profi-lastig, aber nicht so sehr, dass wir Hobby-Fotografen uns abgehängt fühlen.

 

@Michael: Für mich bitte Georg Barr, Doc Baumann oder Scott Kelby.
Ich hol mir das Buch auch gerne in Dossenheim ab :-) Sehr gerne sogar!

 

Endlich mal ein Bild der Sony A77 und A65

Heute gab’s das erste Bild der Sony A77 und A65. Danke SonyAphaRumors.com!

Viele Details zu sehen gibt es leider noch nicht. Nur das Klappdisplay ist genauso offensichtlich erkennbar wie vorhersehbar.  Im Artikel dazu wurden noch mal die vermuteten Details zur A77 bestätigt, ich hatte sie ja auch schon gepostet. Die A77 verspricht demnach weiterhin einen extrem schnellen Autofokus, Wahnsinnsauflösung (24MP) und Iso-Leistung zu bekommen. 

Aufgrund des OLED Suchers, der auch Klasse sein soll, spart sich Sony teure Klappspiegel und Sucherprismen. Der UPV fürs Body soll bei 999EUR liegen und damit baut Sony sicher ganz schön Druck auf Canon/Nikon auf. Die A77 liegt damit preislich deutlich unter der Canon 7D und der Nikon D300s. So können sich nicht nur die Sony-User freuen, sondern auch die Nikon und Canon User. Denn ist die Preislatte für die Spitzenliga der Cropkameras in der Vergangenheit bei 1500-2000 EUR gelegen, wird sie von Sony nun auf 1000 EUR gelegt. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass das keine Auswirkung auf die Preisgestaltung der anderen Hersteller haben wird. Und ob man nun einen optischen Sucher will oder nicht, kann jeder für sich entscheiden. Meine Meinung: die optischen Sucher der Crop Cameras können was Helligkeit und Größe angeht locker von einem ordentlichen elektonischen Sucher geschlagen werden. 

Kleiner Wehrmutstropfen: Die Vorstellung der A77 und A65 soll vom 7.7. auf August verschoben werden.  Verfügbar sollen sie aber weiterhin im Oktober sein, meine Hand würde ich dafür aber nicht ins Feuer legen wollen ….

Ich will das Ding in meine Hände bekommen und meine Nikon-Ausrüstung verkaufen!!!!! Ehrlich!

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