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Fernweh Kalender

fernwehkalender
Im Sommer hatte ich zeitgleich mit dem Fotofestival Horizonte in Zingst, zu dem ich schon im Jahr davor an die Ostsee fahren wollte, zugesagt, mit einer Gruppe aus unserem Ort zu unserer Partnerstadt Andernos-les-Bains zu fahren.
So war statt Ostsee mit Fotofreunden Atlantik mit Boule-Freunden angesagt. War zwar schön dort, aber wenn das nächstes Jar wieder passieren würde, wäre ich schon sehr frustriert.

Deshalb hab ich den Kalender angelegt, da kommen Termine von Events rein, die ich immer mal besuchen wollte oder besucht habe und Euch weiter empfehlen möchte.

Also: Keine Events verpassen und sich vielleicht auch von der den Terminen zu einer Reise  inspiereren lassen, darum soll es gehen.

Ich werde mich aktiv nach Terminen umsehen, aber wenn Ihr mir Eure Tipps schickt, wäre das natürlich sehr toll!

Einfach per Kommentar unten. Schreibt mir aber bitte auch, warum ihr eine Veranstaltung, Fest oder einen günstigen Termin für eine Reise empfehlt …
Ich habe nicht den Asnpruch einen vollständigen weltweiten Festicalkalender zu erstellen aber ein Kalender, den man sich anschaut, seinem Fernweh nachgehen un ein paar Ideen für die nächste Reise zur Linderung der Symptome kann.

[UPDATE] SEL55210 – Erfahrungen mit Sonys Tele-Zoom für die NEX

 

(Diesen Artikel hatte ich ursprünglich im Dezember 2011 gepostet und jetzt ein kurzes Update hinzugefügt, s.u.)

Im Oktober gabs in Berlin ein Alpha-Festival. Schön wars. Und nächstes Jahr findet wieder eins statt.

Schöner Nebeneffekt: Wir konnten die neuen Nex-7 und A77 und die neuen Sony-Gläser ausprobieren und vorbestellen. Mittlerweile haben wir jetzt ein SEL-55210 direkt aus dem Sony Style Store bekommen, obwohl es sonst noch nicht auf dem Markt ist. Ich wollte ja eigentlich das 50mm f 1.8, aber 300 EUR sind dann doch etwas happig, auch wenn es einen Bildstabilisator eingebaut hat.

Das 55-210 hatten wir auch schon auf dem Festival ausprobieren können, damit kann man auch schöne Portraits machen, das Bokeh gefällt und bei 210 mm läßt sich das Motiv ordentlich vom Hintergrund freistellen. Verarbeitet ist es auch gut (aussen Aluminium aber innen dann doch Plastik, das beim Zoomen ausfährt) und auch wenn es es deutlich größer als die Kamera ist, kann man es (fast) immer dabei haben.

Billiger als das 50mm ist es allerdings auch nicht. Das SEL55210 läßt sich aber vielseitiger einsetzen, der Spassfaktor ist wirklich groß und die Ergebnisse sind hervorragend. Ich habe die Bilder in RAW geschossen um Korrekturen innerhalb der Kamera zu umgehen und finde die Aberrationen, Verzeichnung und Vignettierung absolut im Rahmen, echte Messbilder habe ich keine gemacht, aber bei den Real-Live Aufnehmen konnte ich nichts Störendes erkennen. Bei Meßbildern wird sicher vor allem eine Vignettierung feststellbar sein, aber was soll’s ich rechne die bei jedem zweiten Bild in Lighroom eh in die Bilder rein 🙂
Der Bildstabilisator funktioniert auch gut, eine „Beruhigung“, die eine um drei Blendenstufen längere Belichtung ermöglicht, kann ich bestätigen. Bilder bei 210mm mit 1/30 aufzunehmen erfordert eine ruhige Hand, aber dabei kommen komplett scharfe Bilder heraus. Das ist schon der Hammer!

Das Objektiv ist nicht schwer, es wirkt wertig, ist allerdings ziemlich lang (bei 55mm) und kann vor allem mit Sonnenblende auf eine wirklich furchteinflößende Länge ausgefahren werden.

Aber es macht sehr viel Spaß und läßt mich ernsthaft überlegen, ob ich mir nicht doch eine Nex-7 zulegen soll – dann mit einer Leica Linse? Das NEX System finde ich jedenfalls immer überzeugender.

Testbilder habe ich jetzt in ein Set auf flickr gestellt, hier eine kleine Auswahl. Für Streetphotography eignet es sich wirklich gut und auch das Klappdisplay an der Nex hilft, wenn man unbemerkt fotografieren will.

 

SEL 55210 sample 8SEL 55210 sample 3
SEL 55210 sample 2

Kleiner Tip zum Freistellen bei Portraits: Die Blende aufreissen (soweit man bei f6.3 davon sprechen kann) und dann darauf achten, dass der Abstand zwischen Kamera und Modell kleiner ist als der zwischen Modell und Hintergrund. Bei zu dichtem Hintergrung verschwimmt er leider auch bei 210mm bei eine Blende von 6.3 nicht stark genug.

Update im Juni 2014 :

Nach nun ca. 3 Jahren ist das Objektiv jetzt nicht mehr an einer NEX-3, sondern an einer A6000. Und mein ursprünglich sehr positiver Eindruck von dem Objektiv hat sich auch über die Jahre immer wieder bestätigt. Und auch der 24 MP Sensor der A6000 kann keine Schwächen aufzeigen. Klar, die Kamera könnte sie weg rechnen, wenn ich JPEG Bilder Speicher, aber selbst bei RAWs ist das Ergebnis super.

Wahrscheinlich würde das Objektiv im Test gegen zum Beispiel das FE70-200Z messbar schlechter abschneiden, aber ich wage es zu bezweifeln, dass man bei einem „normalen“ Bild, als einem, dass unter realen Bedingungen in freier Natur aufgenommen ist, einen Unterschied erkennen kann. Und damit ist es immer noch eine klare Kaufempfehlung!

Wer aber bei offener Blende perfekte Schärfe bi in die Ecken hinein und minimale Vignetierung (Abschatten am Rand) erwartet, darf gar kein Zoom an seine Kamera schrauben. Aber ein wenig Unschärfe am Rand fällt bei meinen Bildern eigentlich nie auf, da ich versuche die Hintergründe eh immer unscharf zu stellen 🙂

 

 

Simon zu Besuch

wpid3642-simon-diptic.jpgIch sollte ein paar Bilder von Simon machen und bin in den Garten. Available Light halt … das hätte aber auch in die Hose gehen könne, weil er direkt zum Gartenschlauch gerannt ist. Klar, er hatte einen Höllenspaß damit mich nasszuspritzen. Kamera und Objektiv waren danach … sagen wir mal „staubfrei“.

 

Weswegen wollte ich das hier schreiben? Ach ja, weil ich Lightroom ausprobieren wollte.
Diesen Post habe ich direkt in Lightroom geschrieben. Adobe Lightroom?

Jep, das ist zwar nicht wirklich als Blogger-Software bekannt, aber es geht. Sehr gut sogar!

Seid ein paar Tagen spiele ich mit Koken, einem CMS, dass besonders für Portfolios und Fotoblogs geeignet ist und über ein Plugin eng mit Lightroom verdrahtet ist.

Eigentlich liebe ich ja WordPress und wollte mal sehen, was da so geht bezüglich Integration von Lightroom und WordPress. Bei der Suche nach Optionen bin auf LR/Blog gestossen. Das ist ein Plugin für 8 EUR (+MwSt), das Lightroom ab Version 2(!) und WordPress ab Version 3.2 (!) unterstützt. Ich war etwas skeptisch und habe die Trialversion mit Lightroom 5.5 und WordPress 3.9 (bei diesen Versionen sind wir ja gerade angekommen) getestet und es funktioniert prima.

Einfach ein oder ein paar Bilder auswählen, „Exportieren…“ Knopf drücken und bei „Exportieren auf:“ LR/Blog angeben.

Man kann dann auswählen, ob man die Bilder nur hochladen, einen neuen Artikel erstellen oder die Bilder an einen bestehenden Artikel anhängen will. Hab alle Optionen gewählt und es funktioniert prima.

Es wird allerdings nicht der Veröffentlichungsdienst genutzt und wenn sich Bilder aktualisieren, müssen sie erneut hochgeladen werden. Dabei werden neue Dateien erzeugt, die alte Version kann zwar gelöscht werden, aber Verweise drauf zeigen danach ins Leere. Also auf dem Screenshot unten ist zwar die Option „delete oder versions“ noch ausgewählt, aber das hatte ich nur zum Test gemacht. Sollte man nur auswählen, wenn man wirklich sicher ist, dass in dem Blog nirgends darauf verwiesen wird.

 

 

Mein Fazit:

  • LR/Blog kostet 9.60 und die sind gut angelegt.
  • Simon habe ich mit der A7 mit dem FE2470Z fotografiert. Beide sind spritzwasserdicht, was mich entspannt hat, aber es waren zu viele Bilder unscharf, weil die Kamera auf den Wasserstrahl fokussiert hat oder der AF zu langsam war. Werde dass mal mit der A6000 wiederholen. Ein paar richtig gute Bilder sind aber bei rausgekommen und Simons Mami war glücklich 🙂
Canon FD 50mm an der Sony A7 und A6000

Altes Glas an eine Sony mit E-Mount anzuschließen ist für mich  immer wieder ein Höllenspass. Man bekommt wieder das Gefühl, „echt“ zu fotografieren und lässt sich viel mehr Zet, bevor man abdrückt. Jedenfalls läbger, als man zum Fokussieren braucht. Aber ich wusste nie wirklich ob die Ergebnisse den Aufwand rechtfertigen. Kann das alte Glas mithalten? Ich hab mal einen Praxistest machen müssen.Weiterlesen

Selfie! Aber bitte in gut!

Wenn man in der Google Bildersuche Selfie eingibt, hat man einen weiteren Grund  am Verstand der Menschheit ernsthaft zu zweifeln.

Dabei geht es auch richtig kreativ. Ich bin auf diese Sammlung hier gestossen und musste sie einfach nochmal posten. Mein kleiner Beitrag um uns alle wenigstens etwas vor den vielen Horror-Selfies zu verschonen.

Da ich die Bilder nicht klauen und hier verlinken, aber auch eins einbinden wollte habe, ich mit der ASCII-Cam schnell mal eins mit Google Chrome am Laptop gemacht. Mein erster PC hatte zwar schon eine Hercules-Grafikkarte, die 720 × 348 Pixel entweder schwarz oder weiss darstellen konnte, trotzdem war damals ASCII-Art noch weit verbreitet. So alt bin ich …

Lightroom Workflow

Ihr kennt das sicher auch:

Die Bilder vom Shooting oder vom Urlaub sind im Kasten. Und nach Lightroom übertragen. 80% will man selber nicht mehr sehen und den Rest  vom berühmten „Snapshot“ zum „Great Shot“ nachbearbeiten.

Das ganze soll dann möglichst nicht so lange dauern wie der Urlaub selbst 🙂

Ich habe ziemlich lange gebraucht um die Zeit im Lightroom zu optimieren und bin noch nicht ganz am Ende angekommen. Ich habe dabei gelernt, dass es wichtig ist, einen sich wiederholenden Workflow zu entwickeln, mit dem man selbst gut leben kann und denn man dann strikt durchzieht. Immer und immer wieder. Wenn man das nicht macht, verschwendet man zu viel Zeit mit der Bearbeitung von nicht so tollen Bildern, weil man sie doch noch retten kann oder will und lässt die wirklichen Schätzchen unbeachtet in der Lightroom-Bibliothek vergammeln, weil für sie die Zeit nicht mehr da ist.

Wenn es Euch auch so geht, dann habe ich zwei Tips. Und keine Angst, die Zeit um Euch die beiden Tutorials reinzuziehen, holt Ihr extrem schnell wieder raus!

  • 1 Hour 1000 Pics – Supercharge your Lightroom Workflow
    Das kling englisch, ist es auch, aber geschrieben von Chris Marquardt und damit super kompliziertes Englisch. Es ist ein ebook mit Audio-Datei, falls man sich das mal so nebenbei beim spazierengehen oder am Baggersee anhören möchte. Chris kennt der eine oder andere sicher vom „Happy Shooting“ Podcast.
    Worum geht es? Chris erklärt sehr eindrucksvoll, wie er innerhalb einer Stunde aus einer Sammlung mit 1000 Bilder diejenigen herausfiltert, die es einem wert sind, dass man sie nachbearbeitet und auch zeigt.
    Das ganze kostet gerade mal 12 USD und wer sich das erst einmal überlegen will, kann sich sowohl vom ebook, also auch von der Audio-Datei einen Auszug laden.
    Ich kann nur sagen: Das funktioniert prima, wenn man etwas Selbstdisziplin übt und nicht am ersten „schönen“ Bild hängen bleibt und mit der Bearbeitung beginnt.

Damit kann man also den zumindest für mich eher mühevolle und nervigen Prozess der Auswahl von Lieblingsbildern optimieren.
Dann die Nachbearbeitung und damit der nächste Tipp:

  • Mit 75 EUR etwas teurer aber genauso empfehlenswert ist das neue Video-Tutorial von Martin Krolop: „Martins Retusche Workflowmartin
    Martin erklärt hier sehr ausführlich und anhand einiger Bilder mit etwas schwierigeren Lichtsituationen, die aber durchaus realitätsnah sind, wie er sie möglichst effektiv in Lightroom und Photoshop optimiert. Er will dabei keine Lightroom oder Photoshop Retuscheexperten ausbilden, sondern zeigen, wie man möglichst schnell zum Ergebnis kommt und was man so alles nachbereiten sollte.
    Es geht wirklich darum, was man machen sollte und nicht um das was man alles machen könnte.
    Das Tutorial ist dabei alles andere als oberflächlich und ich habe sehr viel daraus mitgenommen. Und das, obwohl ich schon seit Jahren Lightroom und (wenn es sein muss auch) Photoshop benutze.
    Das ghet natürlich mit den Belichtungseinstellungen, Farbwerten, und lokalen Korrekturen los, aber beinhaltet auch Hautkorrekturen und das Optimieren mit dem Verflüssigungsfilter.
    Und Martin zeigt nicht nur wie er etwas macht, sondern erklärt dazu auch die Hintergründe. Alleine die Hintergrundinfos sind schon das ganze Tutorial wert und hatten mich mehrmals das Video anhalten und nachdenken lassen.
    Nur eins mache ich ganz anders als Martin: Ich gebe zuerst meiner Auswahl an Bildern einen einheitlichen Look (meistens mit einem Preset, das ich an die jeweilige Situation anpasse) und mache danach lokale Anpassungen. Martin fängt mit den lokalen Anpassungen an. Er hat aber auch keine Serie von Bildern aus einem Shooting, sondern 10 komplett unterschiedliche Bilder. Da würde ich es eventuell auch so machen.
    Warum ich bei einer Serie die globalen Einstellungen zuerst anwende? Weil ich danach feintunen möchte und nicht mein Feintuning durch ein Preset am Ende wieder zerstören möchte.
    Für mich so ziemlich das beste Tutorial seid langem!

 

 

Der Tiefenschärfe-Trick mit der Schärfentiefe

D_1407_DSC08814-2Um Bilder mit geringer Tiefenschärfe Schärfentiefe und schönem Bokeh im Hintergrund hinzubekommen braucht man ein lichtstarkes Objektiv mit langer Brennweite. Ohne grosse Blende (so f/2.8 oder besser, aber eigentlich ein 85mm f/1.4 für 2000EUR) geht das nicht.

Denkt man so.
Stimmt aber nicht.

Das Bild hier ist mit 70mm und Blende f/11 aufgenommen.

Wieso ist der Hintergrund so schön unscharf?

Der Trick, der mit eigentlich jedem Standard-Kit-Objektiv funktioniert – und das nicht nur bei Blümchen, sondern auch bei Portraits, ist ganz einfach:

  • Achtet beim Fotografieren darauf, wie das Verhältnis zwischen dem Abstand zwischen Kamera und Hauptmotiv und dem Abstand vom Hauptmotiv und Hintergrund ist.
  • Ihr solltet deutlich näher am Hauptmotiv sein, als es der Hintergrund ist.

Das war’s auch schon! Auf dem Bild hier war die Blume im Vordergrund vielleicht 50cm vom Objektiv aber locker 2-3m von den lila Blumen im Hintergrund entfernt. Darum sind sie auch bei Blende 11 unscharf.

Ich hatte zwar eine Kamera mit Vollformal-Sensor, das funktioniert auch mit kleineren Sensoren.

Das Objektiv mit dem etwas sperrigen Namen „Vario-Tessar T* FE 24-70mm F4 ZA OSS“ hat f/4 als maximale Öffnung und früher dachte ich, das ist viel zu wenig für schöne Freistellungen vom Motiven. Aber mittlerweile mag ich nichts anderes mehr drauf schrauben. Eine größe Blende bekommet man ja nur mit mehr Glas und damit mehr Gewicht.

Die genauen Einstellung seht Ihr hier im Lightroom-Screenshot.

lr_screenshot Ach ja und aufgenommen sind die Blumen im Himmelreich der Landesgartenschau ind Schwäbisch-Gmünd. Ich hab aber leider keine Ahnung, was ich da fotografiert habe…

Einführung in die People Fotografie

Update!
Die Verlosung ist rum und ich habe mir das Tutorial angesehen.

Ob ich eine Rezension dazu schreibe, weiss ich allerdings nicht. Meine Freundin will es sich noch ansehen und vielleicht schreibe ich danach noch mal was dazu.

Auf jedenfall solltet Ihr das Wort Einführung ernst nehmen. Wer gerade frisch von der Handy-Kamera zu einer mit Einstellrädchen gewechselt hat, wird hier ein kurzweiliges Tutorial finden und viel lernen können.

Wer allerding schon einmal seine Kamera auf M gestellt hat und weiss, dass P nicht für Portraitmodus steht, findet hier eher nur kurzweilige Unterhaltung.  Aber das kann Paddy wirklich!

Hab den Kauf jedenfalls nicht bereut!

[CUT]

 

 

Während ich OSX Yosemite auf mein Macbook gespielt habe, hat sich Stephan Spiegelberg scheinbar das neue Video-Tutorial vom Paddy reingezogen und eine Rezension geschrieben.

Es sich anzuschauen lohnt vor allem bis nächsten Donnerstag, denn bis dahin verlost Stephan einen Gutscheincode für einen freien Download von neunzehn72.de.

Hier der Link zum Artikel auf spiegelberg.org

(Update:) Ich hab den Teaser, der da auch zu finden ist, meiner Freundin gezeigt und sie meint gleich,  das  Tutorial würde sie sich auch gerne ansehen, weil sie die Art vom Paddy mag, wir hatten ihn in Zingst kennen gelernt und sie war ganz begeistert …. ich mach mir aber (noch) keine Sorgen). Bisher konnte ich sie mit sowas nicht begeistern, sie fotografiert nämlich lieber „intuitiv“ 🙂

Das Yosemite ist übrigens obergeil. Ich hatte es erst auf eine externe Platte installiert und mal meine wichtigsten Apps getestet. Lief alles: Photoshop CC, Lightroom 5, Aperture und dann hab ich es direkt auf das MacBook geladen. Mehr dazu dann später…

 

Ach ja, das Video vom Paddy dauert 6 Stunden, der Upgrade auf OSX Yosemite 20 Minuten.

Nachfolger der Sony A7 : Das kann man verbessern:

Canon 50mm an der Sony A7Ich bin ja ein großer Fan von ihr, aber selbst die Sony A7 kann man verbessern.

Im SonyUserforum hatte ich daher vor einer Weile gefragt, welche Features eine Sony A 7 Mark II, also ein Nachfolger der Sony A7, haben sollte und meine Wünsche gleich rein geschrieben. Das gilt natürlich auch für die Schwestermodelle A7r und A7s und eigentlich auch für die A6000, die sich von der A7 ja vor allem dadurch unterscheidet, dass sie einen kleineren Sensor, besseren Autofokus und ein kompakteres Gehäuse mit Blitz hat.

Es kam eine rege Diskussion auf und hier die Zusammenfassung der Antworten.

Ihr könnt nun abstimmen, welche Features Euch am wichtigsten sind (maximal 3 Nennungen.

Die Änderungen, die sich per Firmware realisieren lassen (sollten) und damit meistens auch in der jetzigen Generation der A7 / A7r / A7s, habe ich mit „FW:“ markiert und unten angestellt.

Ihr habt 3 Stimmen für Eure wichtigsten Features.

Habt ihr weitere Ideen? Dann schreibt sie ins SonyUserForum oder hier als Kommentar und ich nehme sie noch mit auf.

Das wünsche ich mir für die nächste Generation der Sony A7/ A7r /A7s

  • Silent shutter wie bei der A7s (ein lautloser elektronischer Verschluss) (52%, 59 Votes)
  • Schnelleren Autofokus bei wenig Licht (36%, 41 Votes)
  • Stabilisator im Body (32%, 37 Votes)
  • Mehr Objektive (23%, 26 Votes)
  • Eingebauter Blitz mit Unterstützung für drahtloses Blitzen (21%, 24 Votes)
  • Zwei SD-Kartenschächte (19%, 22 Votes)
  • Batterien mit höherer Kapazität (13%, 15 Votes)
  • FW: Der EVF Sensor zum Umschalten von Display auf elektronischen Sucher sollte abstellbar sein (10%, 11 Votes)
  • FW: Selbstauslöser frei konfigurierbar (8%, 9 Votes)
  • Gehäuse wie A6000 / ohne Imitation eines Prismensuchers (7%, 8 Votes)
  • Nachtrag: 1080p mit 120fps für Zeitlupenaufnahmen (7%, 8 Votes)
  • FW: In gemachte Fotos rein zoomen mit der Mitte des Steuerkreuzes (so wie bei NEX) (7%, 8 Votes)
  • FW: EXIF-Informationen für manuelle Objektive hinterlegen (7%, 8 Votes)
  • FW: Freie Konfiguration von Sucher und Display (6%, 7 Votes)
  • Nachtrag: Touchscreen (6%, 7 Votes)
  • Schnellere Bereitschaft nach dem Einschalten (5%, 6 Votes)
  • FW: Modus M mit ISO-Automatik (4%, 5 Votes)
  • Nachtrag: 4K Video (4%, 5 Votes)
  • FW: Elektronische Bildstabilisierung bei Video (4%, 4 Votes)
  • Die Möglichkeit Stills aufzunehmen, während eine Filmaufnahme läuft (4%, 4 Votes)
  • FW: Belichtungsreihe: Mehr Aufnahmen und größerer Abstand (3%, 3 Votes)
  • Batteriegriff als Schnellladegerät ausgelegt (2%, 2 Votes)
  • Nachtrag: FW: Verbesserungen bei der drahtlosen Bildübertragung (2%, 2 Votes)
  • Kürzere Zeiten für Blitz Sync ohne HSS (2%, 2 Votes)
  • FW: Die Möglichkeit, dass die Sucherlupe nur dann anspringt, wenn man den Knopf drückt und nicht automatisch, wenn man manuell fokussiert (1%, 1 Votes)

Total Voters: 114

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