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Kamerataschen

Hm, hab noch nie über Taschen geschrieben und muss das jetzt mal nachholen:

Ich habe einen Rucksack, den ich über alles liebe: Den Lowepro Promus AW.
Das ist eine alleslegende Wollmilchsau:

  • Kameratsche mit seitlicher Öffnung um schnell mal die Kamera rauszuziehen und wieder zu verstauen. Also nicht nur Rucksack sondern auch Slingpack.
  • Über dem Kamerafach ist ein großes Fach für Reiseutelsilien. Oder Strandtuch, oder alles, was man beim Fliegen so mit ins Handgepäck packt.
  • Ein Aussenfach,  in das eine Umhängetasche passt und (fest steckt!), in die ein 15″ MacBook passt.
  • Die Umhängetasche lässt sich sogar aufklappen und bietet einen Blendschutz, wie ihn die Fotografen bei Germany’s Next Top Model nutzen, wenn sie „On Location“ ihre Bilder der Heidi präsentieren. funktioniert aber auch ohne Germany’s Next Topmodels und ohne Heidi.
  • Dann nist das ganze Teil auch noch umweltfreundlich weil aus alten PET-Flaschen hergestellt.

Es bietet im Kamera Platz für eine A77 mit 16-50mm f/2.8 Objektiv (also ganz schön fette Teile), das 70-30mm Tele, das 50mm Objektiv und einen Blitz. Sollte den meisten reichen. Oben ist dann noch richtiv viel Platz für einen Tagesausflug.

Dann ist das eine Tasche die so gut verarbeitet und bis ins Detail liebevoll und durchdacht entwickelt wurde, dass es eine reine Freude ist.

 

Einziger Nachteil: Sie wird nicht mehr hergestellt, es gibt sie bei Amazon aber gebraucht, z.Zt für 70 EUR, ein absolutes Schnäppchen: Lowepro Primus AW

Für einen kurzen Ausflug brauch ich aber was kleines. Bisher hab ich dann die Kamera ohne Tasche umgehängt und Wechselobjektive in der Jackentasche verstaut. Als Sommerlösung hab ich mir jetzt die
Lowepro Event Messenger 150 geholt.

Gut für die Stadt, für Shootings in der Menge und auf Events. Und statt 15″ MacBook, kann ich hier immerhin noch das iPad reinstecken.


Olympus zeigt neue Systemkamera PEN E-P5

P5

„Fragt man einen Kameraentwickler, einen Designexperten und einen Profifotografen, wie sie sich die ideale Systemkamera vorstellen, käme als Ergebnis die Olympus PEN E-P5 heraus“, behauptet Olympus in seiner Presseaerklärung.

Die Kamera scheint zumindest eine gute Mischung aus Retro-Design und intelligentem Bedienkonzept incl. Touchscreen und Fernsteuerung über Apps und WiFi zu bieten. Klasse finde ich das „Focus Peaking“, das ich von der NEX kenne und schätze, weil es das Scharfstellen ohne Autofokus ungemein erleichtert.

Der Preis ist dagegen nicht so heiss und mit 999 EUR, die  zu Beginn aufgerufen werden, deutlich höher, als ich dachte. Mal sehen, wie sich der Preis entwickelt.

Die Sony NEX 6, bestimmt mit der engste Konkurrent zur E-P5, hat ein offizielles Preisschild von 799 EUR,  sie ist aber schon ab 629 EUR zu haben.
Hier noch der Link zur PEN E-P5 bei Olympus.

Omori verschenkt wieder interessante Fotobücher und Stuff

Michael Omori Kirchner schreibt auf seinem Blog fotografr.de zu lesen lohnt, heute allerdings  besonders: Er verlost wieder eine lange Liste an Büchern und Ausrüstung! Ich

Ich hoffe, ich bin wie beim letzten Mal unter den glücklichen Gewinnern und kann es mir bei Michael perönlich abholen 🙂

Das letzte mal bekam ich ein Buch bei einem WS in seinem Studio als nette Überraschung, war auch nicht schlecht!

Hier der Link zum  Artikel: fotografr.de/14510/fotografie-buecher-und-fotoausruestung-42-geschenke-fuer-meine-leser/

WWDC 2013

wwdcVom 10. – 14. Juni findet wieder die Apple Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco statt. Die Tickets dafür waren dieses Jahr schon nach 2 Minuten (!) ausverkauft, wieder mal ein neuer Rekord. Die Spannung ist also so groß, wie die Gewissheit, dass nächsten Monat interessante Sachen vorgestellt werden.
Und was das sein wird, weiss die Gerüchteküche schon ganz genau:

  • das iPhone 5S
  • iOS 7
  • OS X 10.9 Lynx
  • neue Macbooks

Hallo Apple, hier mal zur Erinnerung die Termine, wann die aktuellen Versionen Eurer Mac Software veröffentlicht wurde:

  • iWork ’09 2009
  • Aperture 3 2010
  • Final Cut X 2010
  • iLife ’11 2011
  • Logic Pro 9 2011

Es ist schön, das der Finder mit OSX 10.9 tabbed Browsing bekommen soll, aber wird das irgendwen umhauen? Das gibts mit totalfinder schon lange.

Ein neues Safari? Brauchen wir dafür eine neue OS X Version? NEIN!

Für iOS 7 kann ich mir viele nette neue Sachen vorstellen, ich freue mich schon wie ein Schneekönig auf das iOS im neuen Design, Sir Jonathan Ive hatte da bisher immer ein gutes Händchen.

iOS 7 wird cool, da habe ich keinen Zweifel.

Aber OS X ist gut, so wie es ist. Nur die Apps sind arg angestaut. Ich hoffe so sehr, dass das irgend jemand bei Apple auch nur annähernd so stört wie mich.

Eine einzige App kann von mir aus bleiben, wie sie ist: Keynote. Das ist so gelungen, dass ich nichts wirklich vermisse. Ähm, doch: Bilder lassen sich in Keynote direkt von iPhoto und Aperture einbinden, aber aus Lightroom nur per Export in einen Ordner. Das wird dann aber sicher auch bei einer neuen Version so bleiben.

Olympus E-P5: Ein Traum!? (preisabhängig ;-)

e-p5
Wer mich kennt weiss: Eigentlich träume ich von einer NEX 6 und fotografiere mit einer Sony A77, seid meine Nikon D90 im Ruhestand ist.

Aber Oly reizt mich auch, die OM-D E-M5 hat da viel zu beigetragen. Ich durfte sie auch mal ausprobieren.

Ich bin aber nicht so sehr der Fan von Retro Design. Sieht zwar gut aus, aber die Kamerahersteller sollten sich nicht auf das Bedienkonzept von vor 20 Jahren reduzieren und sich lieber was neues einfallen lassen. Letztendlich kommt es darauf an, dass man beim Fotografieren die Kamera schnell und ohne Hirn- bzw- Fingerverrenkungen in die Einstellungen bekommt, die man haben möchte.

Bei der  E-P5 scheint das der Fall zu sein und daher finde ich sie noch interessanter als die NEX-6 oder OM-D E-M5:

  • 16 Megapixel Sensor (wie bei der E-M5)
  • AF besser als bei der E-M5
  • Verbesserter Bildstabilisator (schade, dass es das bei Panasonic nicht gibt)
  • 5 Bilder/Sekunde mit AF (9fps bei AL lock)
  • Focus Peaking (die Anzeige der scharfen Kanten, das gibts bei  NEX schon von Anfang an)
  • kürzeste Verschlußzeit  1/8000 sec
  • WiFi eingebaut mit der Möglichkeit Bilder zu übertragen (ok, geht bei den neuen NEXen auch) und Fernsteuerung und -auslösung
  • Klappbarer Touchscreen (LCD, statt OLED wie bei der OM-D)
  • Blitzschuh
  • Steuerung externer Blitze durch den eingebauten Blitz

Klingt irgendwie stark nach OM-D in kompakt und ohne Sucher, ein paar Dinge verbessert, ein paar Features abgespeckt.  Als Paket saustark, finde ich. Wenn der Preis stimmt.

Die offizielle Ankündigung soll noch diese Woche erfolgen, die Infos sind erst mal von 43rumors.com

Für die Micro Four Thirds Kameras gibt es einfach mehr und günstigere Objektive als für NEX, das wurmt mich schon. Besonder interessant finde ich ja das Olympus M.Zuiko 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB). Das wäre eine klasse Kombination z.B. für Konzerte.

 

Spannung im Studio

Nächste Woche besuche ich einen Workshop von Vernon Trent, bei dem ich den Umgang mit alten Edeldruckverfahren lernen will. Dafür brauche ich Negative 🙂

Oder sagen wir mal Bilder, die wir dann als Negative ausdrucken. Die Bilder werden nämlich im Kontaktverfahren hergestellt und die Negative müssen dabei die Größe der späteren Positive haben.

Ich wollte Bilder von meiner Freundin mitbringen und habe sie zum Studiotermin überreden können. Im dritten Anlauf hat es dann auch geklappt.

Shootings in Studios waren nicht wirklich was Neues, aber letztes Wochenende war ich zum ersten mal nicht Teilnehmer eines Workshops, sondern ganz alleine.
Das macht nervös, das Model und mich. Dagegen gab es Sekt, einen Studioleiter, der meinte, wir könnten uns Zeit lassen, solange wir wollten, und eine relaxte Visa, die mit meiner Freundin zwei Stunden vor dem Schminktisch verbrachte und mir so viel Zeit zum Aufbau des Setups und ihr viel Zeit zum Sekt-Trinken gab.

Hier ein paar Making-Of Fotos aus dem Studio. Ich finde, man kann ziemlich deutlich sehen, dass das ein Traum an Spielwiese für Fotografen ist:

 

Und wenn es im Studio Spielzeug ohne Ende gibt, ist das zwar verlockend, aber gerade am Anfang sollte man möglichst wenig Lichtquellen nutzen um den Effekt der einzelnen Lichter auch einschätzen und einstellen zu können. Bei mir waren es dann doch drei Lichter:
1. Setup:
Beautydish von vorne, ein Striplight von rechts und ein Snoot auf den Hintergrund.
2. Setup:
wieder Beautydish von vorne und der Snoot von Hinten auf das Haar.
3. Setup:
Ringlicht und sonst nix. Das war dann auch nix. Weil das Ringlicht zu klein war (oder ich hab was falsch gemacht). Jedenfalls war der Reflex im Auge auch etwas kleiner als gedacht.

Schade war, dass dann doch noch jemand das Studio nach uns gebucht hatte und die Zeit schneller als gedacht um war.
Wir machen das aber auf jeden Fall wieder, meine Freundin meinte „aber erst nach dem Urlaub“. War klar.

Egal, ich habe was, das ich mit zu Vernon bringen kann 🙂

Bilder vom Model gibt es dann, wenn sie mit Vernon aus der Fixierschale gekommen sind und Nici einverstanden ist.

Ganz herzlichen Dank an Tobias vom ViP Fotostudio und Franzi von VisaArt!

 

Mein Fazit:

  • Ohne Erfahrung sollte man nicht ins Studio, die Licht-Technik ist dafür zu kompliziert. Ein guter Workshop sollte als Vorbereitung allerdings ausreichen, oder man lässt sich im Studio coachen. Macht auf jeden Fall Spass und man ist mehr gefordert, als es Workshopteilnehmer sind. Ich war jedenfalls die ganze Zeit ziemlich unter Strom.
  • Die Möglichkeiten, die ein gut ausgestattetes Studio bietet sind so enorm, dass man sich nicht unvorbereitet rein begeben sollte. Wir hatten uns ein paar Settings anhand von Bildern von 500px und der Fotocommunity, die wir uns zusammen angesehen hatten,  ausgedacht. Das Licht dafür aufzubauen war in der Zeit, in der das Model bei der Visa war, kein Problem.
  • Apropos Visa: Absolut sinnvoll ist das Model mit einer ordentlichen Visa auf das Shooting vorzubereiten. Ds gibt Vertrauen und Selbstsicherheit. Gerade wenn man die eigene Freundin fotografiert und sie weiss, dass man sie auch mal mit einem absolut miesen Schnappschuss im Urlaub ablichtet. Wir hatten jetzt kein besonderes ausgefallenes Make-up, wenn das gewünscht ist, würde ich soweit gehen und sagen: Ohne Visa geht es gar nicht! Und beim shooting darf es eigentlich schon etwas knalliger sein, als das tägliche Make-Up bei der Arbeit.
    Wir hatten es aber versäumt Franzi, unserer Visa, vorher mitzuteilen, wie die Frisur und das Make-Up aussehen sollten.
    Das war ein Fehler, denn die Visa kann ja nicht hellsehen und man muss es ihr dann spätestens beim Fototermin sagen.
    Auch sollte der zeitliche Ramen für die Visa vorher fest stehen, ich dachte das dauert vielleicht 30 Minuten und die hätten für die Vorbereitung des ersten Setups auch gereicht. Wenn es 2 Stunden dauert, würde ich es eventuell nicht im Studio sondern vorher machen lassen.
  • Shooting-Dauer: Gerade am Anfang denke ich, dass 2-3 Stunden absolute Untergrenze sind, damit man auch etwas experimentieren kann.
  • Bilder vor Ort am Computermonitor ansehen! Das Kameradisplay ist zu klein, also Laptop mitnehmen und die Bilder gleich ansehen. Ich hatte dazu auch zwei Karten abwechselnd in der Kamera und im MacBook. Mein Fazit: Belichtung war besser als gedacht, die Schärfe war nicht immer gut, gerade bei den Bildern mit Ringlicht und den Portraits am Schminktisch ohne Blitz, weil da die Blende halt weiter offen war als im Studio-Setup.

 Nice One!

 

LR5 angetestet: Die 0,965 rockt extrem!!!!

lr5betaDie neue Lightroom 5 Beta musste ich natürlich gleich ausprobieren.

Da man den LR4 Katalog nicht auf die LR5 Beta upgrade kann, musste ich neu importieren.
13.000 Bidler habe ich gemacht, seid ich LR4 verwende und alle gleich noch mal in LR5 importiert.

Das hat gut 3 Stunden gedauert. Die CPU war dabei mit allen 8 Cores (ok, sind eigentlich „nur“ 4 echte Kerne) am Anschlag, der Lüfter hat gesäuselt aber der Grafik-Prozessor war idle. Das ginge besser.

Die meiste Zeit hat dann auch das Erstellen der DNGs für die „Smart Vorschau“ gebraucht, d.h der Upgrade von LR4 auf LR5 dauert sicher ähnlich lange.Und 10% der CPU-Last ging für die Spotlight Indizierung drauf (siehe mdworker in der Prozessübersicht). Wenn das Importieren zeitkritisch sein sollte, würde ich Spotlight dann mal abschalten …

Die „normalen“ Vorschaubilder belegen wie bisher 2,5 GB, die neue SmartPreview Ordner dann immerhin 12,6 GB, allerdings für 13.000 Bilder!

Ich dachte eigentlich, das neue „Aufrichten“ Tool, mit dem Bilder gerade gestellt und stürzende Linien mit einem Knopfdruck korrigiert werden könne, wäre das Feature, das mich am meisten interessieren würde. Das funktioniert auch gut und PTLens wird damit endgültig überflüssig, was mich fast etwas wehmütig macht, da es auch immer gute Arbeit verrichtet hat, allerdings immer auf Kopien der Bilder.

Aber trotzdem sind es andere Funktionen, die mich von LR5 überzeugen, weil ich sie häufiger nutzen werde und sie die Arbeit deutlich erleichtern werden:

  • Die Reparatur- und Kopierstempel, mit denen man nicht nur runde Stellen wegstempeln kann sondern jetzt zB auch Stromleitungen „weg malen“ kann
  • Der Radial Filter, der wie der Verlaufsfilter funktioniert, halt nur in Rund. Damit kann man prima ein Bildteil herforheben, in dem man den Rest etwas abdunkelt.
  • Und natürlich die Smart Vorschau. Das ist das eigentliche Killer-Feature und macht meinen Laptop wieder zu einem mobilen Rechner.
    Statt 25MB große RAW Files muss die SSD im MacBook nur nuch 0,965 MB große DNG Files mit sich rum schleppen.
    Die haben zwar eine geringere Auflösung, man kann mit ihnen aber arbeiten, wie mit den Original-Bildern. Also schön bewerten, verschlagworten (das ging vorher ja auch) und jetzt auch editieren.
    Echt klasse! Dank Smart Preview kann man auch zu Hause bei abgeschalteter externer Platte arbeiten und muss sie nur  beim Import oder  Export der Bilder anschliessen.

Geschwindigkeit: Auf einem Macbook mit i7 Prozessor und dem Katalog und Vorschaubildern auf SSD läuft es wie LR4 rattenschnell, Editieren, Scrollen, Filtern, Suchen, alles kein Problem und passiert ohne Wartezeit. Selbst ohne dass die GPU genutzt wird. So ein Rechner sollte von Adobe allerdings nicht zum Maßstab gemacht werden, ganz billig ist sowas ja nicht.

Stabil ist die LR5 Beta auch. Ein paar Menüpunkte sind noch in Englisch und mit Markern für die Übersetzer versehen, aber sonst könnte es als eine normale Version durchgehen.

Trotzdem habe ich noch ein paar Wünsche an Adobe:

  • Ihr stellt das Teil doch eh schon zumindest  in den Staaten in dem Mac App Store, ich vermute Apple verdient damit an Lightroom bald mehr als an Aperture.
    Einigt Euch mit Apple, baut iCloud Unterstützung in LR5 ein und einigt Euch auf eine gemeinsame Struktur für LR Katalog und Aperture Bibliothek. Sind ja eh alles SQLite Datenbanken.
    Das macht den Umstieg leichter. Ich habe noch etliche Aperture Kataloge, deren Inhalt ich gerne auch in LR sehen würde.
    Apple bekommt 30% der  LR Umsätze, Adobe kann per In-App-Käufe noch mehr Geld machen und Apple kann Aperture ganz offiziell einstellen bzw komplett mit iPhoto verschmelzen.
    Ich glaube ja, das iPhoto eingestellt und Aperture in die nächste iLife Suite integriert wird. 
  • Mit Verlaufs- und Radial-Filter sollten sollte man auch weichzeichnen können. Damit kann man das Hauptmotiv etwas vom Hintergrund frei stellen und einen Pseudo-Tilt-Shift Effekt in die Bidler einbauen. Wäre zumindest nice to have.
  • Diashow: Das Teil macht seinem Namen alle Ehre. Es simuliert einen Diaprojektor, oder Zwei mit Überblende-Technik. Hier hat Aperture mit seinen Layouts noch wie die Nase vorne.Und zwar gaaanz weit.
  • Für Fotobücher gilt das gleiche. Ziemlich schlicht gehalten. Mir gefällt das ja, aber wer es etwas poppiger mag, ist auch hier mit iPhoto oderAperture viel besser bedient. Ein paar mehr Layouts könnte sich bis zur Erstellung der finalen LR5 Version einfallen lassen.
  • An das Handling im Bibliotheksmodul kann man sich gewöhnen. Oder Adobe baut es komplett um und macht es ähnlich elegant, wie es Apple auch hinbekommen hat.
  • Lens Correction gibt es für keine meiner drei Sony Objektive und das sind gerade Exoten: das Tele-Zoom SAL-55200, das Standard-Zoom  SAL-1650 (gilt eigentlich schon das Kit-Objektiv zur A77) und das SAL-50F18 (günstige 50mm Festbrennweite)

Lightroom war für mich lange eine schlechte Kopie einer guten Idee von Apple. Die Kopie hatte das Original mit LR4 schon überholt und rennt jetzt weit voraus.

Ich mache den Upgrade auf LR5 in jedem Fall. Wenn ich könnte, hätte ich es sogar mit der Beta Version gemacht. Dass die Upgrades kostelos werden kann ich mir nicht vorstellen, trotz Vertrieb über den App-Store. Aber ich hoffe sie werden günstiger, wenn sie jetzt schon jährlich kommen.
Vielleicht macht es Adobe wie SAP: Neue Funktionen kommen per Enhancement-Pack, die dann im App-Store nachgekauft werden können ….


Adobe Lightroom 5 Beta is out

Irgendwie habe ich ja noch den Eindruck LR4 zu entdecken, da bringt Adobe schon LR5. Mir gefällt das neue Tool zur Perspektivkorrektur besonders:

Mehr infos dazu gibt es auf Adobes Blog PHOTOSHOP.COM

Ich lade mir die Beta jedenfalls.

Nik Collection by Google

Google hat gestern die „Nik Collection by Google“ für 149 USD angekündigt. Die hatte bisher 600 EUR gekostet!

Sie beinhaltet alle aktuellen Nik Plugins für Aperture, Lightroom und Photoshop sowohl für Mac als auch Windows. Ein richtiges Schnäppchen.

Wer schon ein (!) Plug-In hat, bekommt ein kostenloses Upgrade auf die Complete Collection.

Toll für mich, da ich meine Nik Collection für Aperture ja bisher nicht mit Lightroom nutzen durfte.

Infos zum Upgrade kann man im Google+ Post von Christian Pesch nachlesen.

Ähm, so nur Info:

Nik Dfine 2.0 kostet bei Amazon gerade mal 79 EUR.

Ich denke mal, hier gilt: „Solange der Vorrat reicht!“

Und auch interessant könnte die Zusammenfassung von YouTube-Tutorials zu den Nik Filtern hier auf dem Google+ Post von Nik Software sein. Zumindest die Videos, die ich mir angesehen hatte, sind auf englisch, was ich persönlich aber nicht so  schlimm finde.