Alle Artikel mit dem Schlagwort: angetestet

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Outdoor-Shooting: Test und Review Priolite MBX300

Der Beauty-Dish ist eine feine Sache, damit bekommt man  nicht ganz so weiches Licht wie mit einer gleich großen Softbox, es wird aber auch ein Diffusor mitgeliefert, wenn man das Licht wieder etwas weicher zu bekommen möchte . Wirkliche Unterschiede im Licht mit und ohne Diffusor habe ich aber nicht gemerkt, da müsste man mehr am Licht feintunen, dafür hatten wir nicht die Zeit. Mehr Einfluß auf die Art, wie das Licht am Model wirkt, hat auf jeden Fall der Abstand zwischen Blitz und Modell. Es war ein vollkommen bedeckter, grauer Tag, eigentlich hell genug aber es fehlt ans solchen Tagen einfach an Dynamik im Licht und die Bilder wirken eher flau und langweilig. Mit einem Blitz bekommt man da schon ordentlich Dramatik ins Bild. Ich stelle den Blitz meistens so auf, dass er das Licht aus einer leicht erhöhten und seitlichen Position auf das Model fallen lässt, das wirkt am natürlichsten und bringt schöne Konturen ins Bild. Der Blitz bringt meistens kühleres Licht als die Sonne, heute war der Unterschied eher gering, aber selbst wenn …

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Duell D600 vs A77 : Teil 1

Die D600 sollte ja eigentlich 2 Wochen bekommen, um sich gegen die A77 zu bewähren. Tja, wie es aussieht hat sie nach gut einer Stunde fast schon gewonnen! Vom Handling ist die D600 eigentlich eine D90 und kann der A77 nicht annähernd das Wasser reichen. Der LiveView ist genauso grottenschlecht wie damals bei der D90. Ok, der Fokus ist jetzt schon nach knapp 2 Sekunden gefunden, macht bestimmt 1 Sekunde Verbesserung, aber ausser für Nachtaufnahmen am Stativ wird er wohl kaum zu gebrauchen sein. Aber nachdem die SD-Karte im Mac steckte und ich die Bilder im Lightroom gesehen hatte, war ich wirklich begeistert. Ich hab zwar noch keinen Test unter vergleichbaren Bedingungen gemacht, aber die Bilder von der Orchidee auf der Fensterbank (ja, es gibt bessere Motive, aber auf die ich wollte primär mal die Knöpfe ausprobieren und sehen, wie sich die alten Objektive machen) haben mich schon ziemlich beeindruckt. Hier mal ein Bild mit dem Nikon 35mm f/1.8, das ja schon an der D90 mein Lieblingsobjektiv war: Ja, es ist tatsächlich ein DX Objektiv …

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LR5 angetestet: Die 0,965 rockt extrem!!!!

Die neue Lightroom 5 Beta musste ich natürlich gleich ausprobieren. Da man den LR4 Katalog nicht auf die LR5 Beta upgrade kann, musste ich neu importieren. 13.000 Bidler habe ich gemacht, seid ich LR4 verwende und alle gleich noch mal in LR5 importiert. Das hat gut 3 Stunden gedauert. Die CPU war dabei mit allen 8 Cores (ok, sind eigentlich “nur” 4 echte Kerne) am Anschlag, der Lüfter hat gesäuselt aber der Grafik-Prozessor war idle. Das ginge besser. Die meiste Zeit hat dann auch das Erstellen der DNGs für die “Smart Vorschau” gebraucht, d.h der Upgrade von LR4 auf LR5 dauert sicher ähnlich lange.Und 10% der CPU-Last ging für die Spotlight Indizierung drauf (siehe mdworker in der Prozessübersicht). Wenn das Importieren zeitkritisch sein sollte, würde ich Spotlight dann mal abschalten … Die “normalen” Vorschaubilder belegen wie bisher 2,5 GB, die neue SmartPreview Ordner dann immerhin 12,6 GB, allerdings für 13.000 Bilder! Ich dachte eigentlich, das neue “Aufrichten” Tool, mit dem Bilder gerade gestellt und stürzende Linien mit einem Knopfdruck korrigiert werden könne, wäre das Feature, das mich …

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Hat ein Nexus 7 in einem Apple Haushalt eine Chance?

Ich habe gehofft, dass mit dem iPhone 5 auch ein iPad mini vorgestellt wird. Wahrscheinlich war ich da nicht gaaanz alleine. Es gab aber keins und da ich mir schon lange ein kleines Tablett zulegen wollte, ist es nun ein Nexus 7 geworden. Das iPad mini Nexus 7 wollte ich haben, weil ich unterwegs oft ein kleines, handliches Tablet vermisst habe, wenn mir das iPhone zu klein ist. Beispielsweise beim Lesen von abonierten Blogposts in Flipboad, das eine meiner liebsten Apps ist, oder von eBooks oder beim Erstellen von Blogposts mit der WordPress App. Und natürlich möchte ich auch unterwegs Bilder von mir dabei haben,  zeigen und wenn es geht auch editieren können. Und kann das Nexus 7 das alles? Schon am ersten Tag kann ich das mit einem klaren Jein beantworten. Es hat genau die richtige Größe, liegt mit der gummierten Rückseite gut in der Hand, ist ausreichend leicht und hat doch genügend Batterielaufzeit. Der erste Eindruck ist schon mal super. Auch der vom Display, und ich bin durch das Retina Display am iPad …

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Tatsächlich da! Das MacBook Pro mit Retina Display

Vor ein paar Tagen kam mein neues MacBoook Pro mit Retina Display. Ich hatte mich natürlich gefreut, wie ein Schneekönig. Es ist flach. Sehr flach. Mein Moleskine-Notizbuch ist dicker. Aber gefühlt mindestens genauso schwer wie mein altes 13“ MacBook. Als erste Aktion habe ich meinen Benutzeraccount per Time-Machine-Backup übertragen, das hat bei knapp 200GB ca. 40min gedauert und dann konnte ich damit spielen arbeiten. Das Retina Display kannte ich schon vom iPad und für mich war es bisher eher ein Nice-to-Have Feature als ein Kaufargument. Das legt sich aber innerhalb kürzester Zeit. Das Display ist einfach so anders. Seit meinem ersten bernsteinfarbenen Monitor hat sich die Auflösung ständig verbessert, aber alles auf den Monitoren hat sich aus mehr oder weniger großen Pixeln zusammengesetzt. Auch Text. Irgendwann wurde er mit Anti-Aliasing verbessert und sah kaum noch pixelig aus. Aber jetzt sitze ich vor einem Display das wirklich (!) anders ist. Die Texte werden nicht wie bisher aus einzelnen Pixeln zusammengesetzt sondern irgendwie eingestanzt. Glaube ich. Es sieht einfach toll aus, wenn gar keine Pixel mehr zu …

Aperture 3.3 und das Warten auf die 4 wird leichter

Ich habe am Montag abend die WWDC Keynote verfolgt und plötzlich stand da Major Aperture update coming. Als dieser Satz kam, hab ich das iPhone in die Tasche gesteckt und hab mir vor lauter Freude erst mal ein Glas Wein geholt und meine runde Boule ruhig zu Ende gespielt. Gut, es wurde dann doch kein Aperture 4, aber immerhin ein 3.3 mit einigen Feautures, die Aperture 3 verbessern.  Der Weissabgleich wird einfacher, aber gerade bei der Bildbearbeitung hätte Apple noch etwas mehr bringen können. Bleibt also immer noch die die Hoffnung auf Aperture 4 und ein neues iLife, das mit Mountain Lion kommt. Ich warte ja vor allem noch auf die Möglichkeit Journale für die iCloud erstellen zu können, wie es mit iPhoto auf dem iPad und iPhone geht. Ok, aber was bringt Aperture 3.3 nun? Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

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iCloud hat gewonnen

Ich wollte mich von meinem Mobile Me account ja nicht trennen, aber Ende Juni ist eh Schluss, die dauernden Wechselaufmunterungen haben genervt und ich habe nun doch Hoffnung, dass iCloud wieder etwas mehr von dem kann, was MobileMe schon lange konnte: Fotoalben anlegen, und die Möglichkeit haben Alben und die Bilder darin mit anderen teilen und zum Download anbieten zu können. Bei MobileMe musste man dazu lediglich die URL zum Album kennen, im Prinzip ähnlich wie bei Dropbox. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

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Fotos für den Kühlschrank

Beim Typ von Nebenan bin ich auf einen Blog Post zu Pic Pack gestossen. Da kann man 12 Bilder aus seinem Instagram Account zu Kühlschrankmagneten machen lassen. 12 Bilder zu 12 Magneten für 18 Euro. Das klang verlockend. Ich habe mir dann auch gar nicht erst die Mühe gemacht und neue Bilder für den Kühlschrank aus meiner Aperture-Library gesucht um sie dann zu Instagram zu laden, sondern, 12 Bilder die ich schon oben hatte ausgewählt und bestellt. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…