Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aperture

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Über den Umstieg von Aperture zur Fotos App und Lightroom

Apple hat jetzt ernst gemacht und wie angekündigt die Aperture App aus dem App Store entfernt. Um den Umstieg und die Auswirkungen zu testen, habe ich eine überschaubar kleine Aperture Bibliothek angelegt und sie dann sowohl in die Photos App als auch nach Lightroom konvertiert. Hier meine Erfahrungen: Aperture nach Fotos Das gute vorab: die Einstellungen werden übernommen, in der Fotos App werden bearbeitet RAW Bilder als RAWs mit Entwicklungseinstellungen übernommen. Auch virtuelle Kopien eines RAWs mit verschiedenen Einstellungen werden als virtuelle Kopien importiert und belegen nur einmal den Platz der RAW Datei. Aber: Intelligente Alben werden nicht übernommen. Stern-Markierungen, Farbauswahlen und Stapel werden lediglich als Kommentar übernommen. In Aperture erstellte Dia-Shows sind auch in Fotos sichtbar, hat man allerdings ein Thema für die Dia-Show gewählt, das in Fotos nicht existiert, und das sind einige, wird es durch das Default.Thema in Foto ersetzt.   Aperture nach Lightroom Auch hier gehen die intelligenten Ordner verloren, Bücher und Dia-Shows werden als Projekte in Lightroom übernommen. Metadaten werden nur teilweise übernommen, Schlagworte gehen verloren, Sternchen aber nicht. Von bearbeiteten …

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Bye, bye, Aperture

Apple hat es endlich zugegeben: Aperture wird nicht weiter entwickelt. Ich finde das so schade wie es vorhersehbar war. Adobe hat Lightroom ja entwickelt, nachdem Apple mit Aperture auf den Markt kam. So hatte Aperture anfangs einen guten Vorsprung und hat Adobe angetrieben, LR häufig und deutlich zu verbessern.  Ich hoffe Adobe lässt beim Pace nicht nach, bin aber eher skeptisch. Und die app mit dem aus meiner Sicht besseren Bedienkonzept (UI) geht vom Markt. iCloud und Shared Folders fand ich immer gut seid es sie gibt, aber aus Lightroom lassen sie sich nur über den Umweg iPhoto/Aperture nutzen. Ich habe hierfür eine eigene Aperture Library. Adobe Cloud Konzept finde ich extrem undurchsichtig, das von Apple ist mit Lightroom praktisch nicht nutzbar. Mein Fazit: Apple gibt Aperture auf, ich die iCloud. Zenfolio kann eine Alternative sein, aber auch ein eigener Kokken Blog. ich experimentiere und werde mich nicht mit Trauergesängen um Aperture oder Spekulationen um eine möglicherweise genauso featurereiche Photos.app als Nachfolger von iPhoto und Aperture beschäftigen. Habt Ihr Ideen zur Alternative zur iCloud? Nee, …

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Aperture 4 kommt doch noch

  … und das sogar sehr bald! Meint zumindest Mac World UK. Und zwar mit dem neuen Mac Pro. Und mit einem Update für Final Cut Pro. Und einem Cinema Display mit 4k Auflösung. Und im Dezember. (2014). In ihrem Artikel (hier noch mal der Link) zeigen sie sogar ein Foto vom neuen Aperture 4, das auf einem der neuen Mac Pros läuft.  In der Abbildung unterscheidet es sich aber nicht von Aperture 3.5, das ja mit Mavericks im Oktober kam, allerdings ohne nennenswerte Änderungen gegenüber Aperture 3.4 Gestern schreib ich noch, das ich jetzt wieder mal auf Lightroom umsteige  und heute lese ich das hier … ich lasse den Artikel von gestern aber stehen, hab schon zu oft auf ein wirkliches Update gehofft … Bis zur Vorstellung des Mac Pros warte ich dann aber doch noch. Der kommt ziemlich sicher noch im Dezember und dann bleibt ja immer noch Zeit zu entscheiden ob die 2014er Bilder in Aperture oder Lightroom landen.  Update 2.1.2014: War wohl wieder nix und mir ist es jetzt wirklich zu doof: Meine Lightroom …

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Benzenickelmarkt

Am 1. Advent ist in Nußloch Benzenickelmarkt. Wie jedes Jahr. Glühwein ist normal. Bratwurst auch. Dieses Jahr hatte ich aber Gühmoscht. (irgendwas zwischen Apfelsaft und Apfelwein) und argentinische Empanadas … die hab ich leider gar nicht fotografiert merk ich gerade, waren so lecker, dass sie gleich weg waren. Mal sehn wo hin sich das entwickelt. Und die Bilder sind mal wieder in LR bearbeitet, weil Aperture mich ziemlich nervt. Meine Geduld mit Apple ist mal wieder am Ende … egal. Hab mir jetzt auch einen richtigen Workflow zum Wechseln von Aperture nach Lightroom ausgedacht, aufgeschrieben und ausprobiert. Die Original-RAW Dateien sind dann von Aperture und Lightroom erreichbar, die Anpassungen, Bewertungen etc leider nicht. Und auch einen Workflow zum schnellen Aussortieren importierter Bilder hab ich schon. Mal sehn, ob er sich bewährt. Ach ja, und Presets zum Entwickeln der Bilder Für 2014 werde ich dann Aperture nur öffnen, um an die alten Bilder zu kommen, denke ich. Hoffe die Bilder gefallen. Und ja, eine frohe Vorweihnachtszeit!

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LR5 angetestet: Die 0,965 rockt extrem!!!!

Die neue Lightroom 5 Beta musste ich natürlich gleich ausprobieren. Da man den LR4 Katalog nicht auf die LR5 Beta upgrade kann, musste ich neu importieren. 13.000 Bidler habe ich gemacht, seid ich LR4 verwende und alle gleich noch mal in LR5 importiert. Das hat gut 3 Stunden gedauert. Die CPU war dabei mit allen 8 Cores (ok, sind eigentlich „nur“ 4 echte Kerne) am Anschlag, der Lüfter hat gesäuselt aber der Grafik-Prozessor war idle. Das ginge besser. Die meiste Zeit hat dann auch das Erstellen der DNGs für die „Smart Vorschau“ gebraucht, d.h der Upgrade von LR4 auf LR5 dauert sicher ähnlich lange.Und 10% der CPU-Last ging für die Spotlight Indizierung drauf (siehe mdworker in der Prozessübersicht). Wenn das Importieren zeitkritisch sein sollte, würde ich Spotlight dann mal abschalten … Die „normalen“ Vorschaubilder belegen wie bisher 2,5 GB, die neue SmartPreview Ordner dann immerhin 12,6 GB, allerdings für 13.000 Bilder! Ich dachte eigentlich, das neue „Aufrichten“ Tool, mit dem Bilder gerade gestellt und stürzende Linien mit einem Knopfdruck korrigiert werden könne, wäre das Feature, das mich …

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Nik Collection by Google

Google hat gestern die „Nik Collection by Google“ für 149 USD angekündigt. Die hatte bisher 600 EUR gekostet! Sie beinhaltet alle aktuellen Nik Plugins für Aperture, Lightroom und Photoshop sowohl für Mac als auch Windows. Ein richtiges Schnäppchen. Wer schon ein (!) Plug-In hat, bekommt ein kostenloses Upgrade auf die Complete Collection. Toll für mich, da ich meine Nik Collection für Aperture ja bisher nicht mit Lightroom nutzen durfte. Infos zum Upgrade kann man im Google+ Post von Christian Pesch nachlesen. Ähm, so nur Info: Nik Dfine 2.0 kostet bei Amazon gerade mal 79 EUR. Ich denke mal, hier gilt: „Solange der Vorrat reicht!“ Und auch interessant könnte die Zusammenfassung von YouTube-Tutorials zu den Nik Filtern hier auf dem Google+ Post von Nik Software sein. Zumindest die Videos, die ich mir angesehen hatte, sind auf englisch, was ich persönlich aber nicht so  schlimm finde.

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Sensation: Aperture X – Jetzt auch für Windows

Laut Amazon kommt Aperture „X“ – Das große Training im März raus. Klasse, brauche ich mich doch nicht in Lightroom einzuarbeiten. Was mich aber wirklich freut, ist dass Apple die Version X von Aperture nun sowohl für diverse Betriebssysteme herausbring (Windows 7, Vista und XP! ). Schade, zumindest das Training unterstützt kein Mac OS. Auch Windows 8 ist noch nicht auf der Liste … Und was kommt 5 Tage nach geplanten Veröffenlichungstermin am 27. März? Der 1. April.  

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Aperture X oder Aperture 4? Lightroom 4 !

Meine Bilder landen in einer Bibliothek, die ich  AP3_2012 genannte hatte. Um es kurz zu machen, es wird keine AP3_2013 geben. Sondern eine LR4_2013. Es gibt zwar gerade wieder neue Gerüchte um eine Aperture X Buch, das im März herauskommen soll, aber warten werde ich auf ein Aperture 4  nicht mehr. Das Handling und die Verwaltung von Bildern geht zwar mit Aperture viel besser als mit Lightroom, aber bei der Bearbeitung von Bildern punktet Lightroom zu deutlich. Die  besehenden Aperture Bibliotheken erst mal nicht umstellen. Das geht zwar recht einfach, wenn man es vorbereitet, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich wieder zu Aperture wechseln, wenn Apple doch eine neue Version heraus bringt. Anfang 2012 hatte ich schon einmal einen Schritt ins Lightroom-Lager unternommen, es dann aber wieder sein lassen, eigentlich aus zwei Gründen: Das für mich furchtbare Handling von Lightroom (man merkt einfach zu deutlich, dass es auch für Windoze-Anwender geschrieben ist) und die Tatsache, dass die Plugins von Nik-Software nur mit Aperture, aber nicht mit Lightroom liefen.  Da hatte ich mich zwar schon mal …

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Instagram Presets

Casey Mac ist Fotograf. Und er scheint Instagram zu lieben. Auf seiner Seite bietet er nämlich Instagram-Presets für Aperture, Lightroom und Photoshop an. Ich habe mir die Aperture Presets geholt und finde sie sehr witzig. Hier ein Beispiel eines Bildes, das ich eigentlich löschen wollte und das es so sogar in den Blog geschafft hat. Das das linke Bild ist völlig unbearbeitet, so wie es in Aperture angekommen ist, das rechte mit einem Klick mit dem Instagram Toaster Filter angepasst. Mir gefällt das Bild jetzt richtig gut und statt Papierkorb kommt es jetzt in den Ordner für Nachbearbeitung. Die Presets kosten 5 US$, also gut 4 EUR und dafür kann man sie nicht selber machen …. wohl aber anpassen und das gefällt mir an Presets besonders, dass man sie als Vorlage für eigene Einstellungen nehmen kann.