Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bildbearbeitung

vorhernachher2

Was ich sehe und was die Kamera sieht …

Vor langer, langer Zeit waren wir mal auf Bali, tauchen vor einer Insel in der Nähe vom  Lovina Beach. Die Insel hatte einen Anleger, der sah so aus. Oder noch schöner. Ziemlich nett jedenfalls. Also, so habe ich es in Erinnerung und im Lightroom bearbeitet.   Die Kamera hatte nämlich das hier aufgenommen. Eigentlich ein Bild für die Mülltonne, aber der Augenblick war umwerfend und es wäre wirklich schade, wenn ich den nicht richtig festgehalten hätte     Noch mal im das vorher/nachher Vergleich in etwas größer, da kann man die Änderungen ganz gut sehen, sind neben ein paar globalen auch lokale Änderungen drin … Bleibt die  Frage, wie es wirklich war und was im oberen Bild über die Wirklichkeit hinaus geschönt ist. Glaubt Ihr, das Meer und der Himmel waren grau und trist? Auf Bali?  No way! Der Himmel war strahlend blau mit weissen Wölkchen und die Sonne hatte das Meer türkisblau leuchten lassen. So wie auf dem oberen Bild Warum poste ich das, dass man in Photoshop und Lightroom Bilder bearbeiten kann, wissen die meisten. Ich …

NIK

Nik Collection kostenlos für alle

Ein nettes Osterei von Google und nicht mal versteckt: Die Google NiK Collection ist jetzt kostenlos und wer sie dieses Jahr gekauft hat, bekommt sein Geld zurück. Ich habe die Nik PlugIns schon sehr gemocht, als sie nicht zu Google gehörte und nutze sie immer noch. Mein absolutes Lieblings-PlugIn ist Silver Efex Pro, mit dem man sehr feine Einstellungen für seine Schwarz-Weiss-Bilder hinbekommt und man nicht auf vorgefertigte Effekte angewiesen ist, sondern selbst einstellen kann, welches und wieviel Korn die Bilder haben sollen, wie hart die Gradation sein soll oder welche Tönung sie bekommen sollen. Das macht auch viel Spaß und man fühlt sich ein kleines bisschen in die gute alte Dunkelkammer versetzt. Nik Dfine entrauscht meiner Meinung nach auch besser als Lightroom, ich nutze es aber nur bei Aufnahmen mit wirklich hohen ISO Werten, weil mir LR sonst reicht und es schneller geht. Der Nachteil der Plug-Ins ist dann auch, dass sie nicht auf der Original RAW-Datei arbeiten, sondern eine Kopie im TIF Format erstellen. Ausserdem eignen sie sich nicht für die Massenverarbeitung (ein Filter für …

Snapseed

Kaupat Krapau Gai

Mein Lieblingsessen im Chiang Mai in Schwetzingen ist Kaupat Krapau Gai:  Scharfer, gebratener Reis. Super lecker! Aber eigentlich wollte ich was zu Instagram und Hipstamatic  schreiben. Mittlerweile gibt es ja hunderte Apps, die wie Instagram irgendwelche Retrofilter aufs Bild hauen. Selbst flickr meint das in die iPhone App einbauen zu müssen. Am Anfang fand ich das ja noch witzig und dachte, man könne damit eigentlich langweilige Bildmotive, die mit einer schlechten Optik und Winz-Sensor aufgenommen sind, doch noch irgendwie interessant machen. Machnmal klappt es ja auch. Auf Dauer werden aber gerade die immer wiederkehrenden Filter langweilig. Und Hipstamatic ist da noch viel heftiger unterwegs, hier kann man nur vor der Aufnahme den Filter in Form von „Wechselobjektiven“ und unterschiedlichen Filmen auswählen. Das Ergebnis sieht man dann erst später nach länglicher Entwicklungszeit in der App. Es geht aber auch besser.

Bildbearbeitung am iPad

Das Camera Connection Kit ist mir gerade wieder in die Hände gefallen. Die A77 angeschlossen und kurz die Übertragung von der A77 zum iPad getestet und das Bild durch die Apps gejagt. Wahnsinn, wie schnell sich damit Bilder bearbeiten lassen…. Entstanden in 4 Schritten in 5 Minuten 1) Oben das Original (Raw-Bild von der A77 übertragen zum iPad) 2) Dann einen Auschnitt genommen. Ich traue mich kaum es zu sagen. In der Photo App einfach reingezoomt und dann einen Screenshot genommen. Gut dass das neue iPad so eine riesige Auflösung hat. 3) Unten nach der Anpassung im Snapseed 4) Dann mit der diptic App alle Drei zu einem Bild gegossen und auf flickr hochgeladen. Mich ärgern die 24 MP von der A77 gar nicht mehr, so einen Ausschnitt hätte ich sonst nur mit einem Makro hinbekommen. Und die Bildbearbeitung am iPad ist auch nicht so schlecht. Vor allem gehts wiklich extrem fix. Die Apps auf dem iPad haben zwar mit dem RAW Bild umgehen können, allerdingshat das nicht mit der RAW Bearbeitung wie in Aperture …

iPhototouch

iPhoto for iOS – noch mal nachgedacht

Meine anfängliche Euphorie nach dem ersten Ausprobieren von iPhoto für iOS war nahezu grenzenlos, hat sich aber leider auch relativ schnell verflüchtigt. Die Versprechen auf Apples Homepage werden zwar eingehalten, aber genauso entscheidend wie die tolle Umsetzung der Funktionalität in dieser Foto-App sind die fehlenden Funktionen. Das iPad konnte bisher einen Foto-Workflow am PC oder Mac nicht nachbilden und mit iPhoto für iOS hätte sich das ändern können.

nik silverefexpro2

Silver Efex Pro zum Schnäppchenpreis

Nik Silver Efex Pro  gibt es heute bei pixxsel für 49,95. Silver Effex ist aus der Complete Edition das Tool, das ich am meisten verwende, und wer es noch nicht hat, aber immer haben wollte, sollte  zuschlagen! Ich finde, wenn es um die Erstellung stimmungsvoller s/w Bilder geht, können weder Aperture, Photoshop oder Lightroom mit Silver Efex mithalten. Hier der Link zum Angebot. Update: Danke Frank, und ja, es ist Silver Efex in der Version 1 und nicht das Aktuelle in Version 2. Ich hatte noch mal meine Mails von pixxsel durchgestöbert und das Angebot gab es auch schon für einen Tag im Dezember. Vielleicht kommt es auch wieder im Februar. Regulär kostet Silver Efex (bei Pixxsel) 99 EUR und Silver Efex Pro 2 (bei Nik Software) 199 EUR. Die Pro Version läßt sich dann auch als Plug-In für Photoshop verwenden, ansonsten funktioniert es nur als Plug-In für Lightroom und Aperture.

snapseeded

Nik Software auf dem iPad

Hab gerade im Spam-Mail Ordner eine Interessante Mail gefunden: Nik Software hat Snapseed für das iPad veröffentlicht. Kostet 3.99, hatte heute morgen von 16 Bewertungen 16 mal 5 Sterne bekommen und so musste ich es gleich kaufen und habe es heute auf der Fahrt von Nantes nach St. Nazaire (war leider nur ne knappe Stunde)  ausprobiert. SnapSeed macht Spaß und läuft auch auf einem alten iPad sehr flüssig. Der Snapshot zeigt das Bild und dass ich ziemlich viele Effekte ausprobiert habe. Ist aber trotz meines Spieltriebes und der Tatsache, dass ich im Cabrio unterwegs war, ziemlich gelungen, finde ich. Die Vignette ist allerdings völlig übertrieben, ich schiebe es mal auf das helle Licht im Auto Man muß seine Bilder aber nicht mit Effekten überfrachten. Wer nur etwas optimieren will, kann das auch machen. Die Effekte – und sei es nur das Drehen an Sättigung, Helligkeit oder Kontrast – können auch selektiv auf einzelne Bereiche angewendet werden. Nik nennt das Kontrollpunkte oder U-Points und diese Technik war für mich das Killerkriterium für den Erwerb der ziemlich …

flare

Die coole Sau zwischen all den Photoshops

Als Apple den Mac App Store vorstellte, war ich ja erst mal skeptisch. Aber mit dem App Store kommen immer mehr kleine, coole Apps  zum Mac. Gäbe es die Apps für das iPhone nicht, würde ich es wohl weg schmeißen. Und so wird auch das Leben am Mac immer bunter. Eins dieser coolen Apps ist Flare. Damit kann man ganz schnell seine Bilder aufpolieren. Klar, solche Apps gibts wie Sand am Meer, aber: Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Stirb Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze ist auch noch mit einer ansprechenden Oberfläche verpackt. Postprocessing muß also keine Qual sein! Wenns mal schnell gehen muss, reicht: Foto auf das Flare Icon ziehen Preset auswählen Exportieren (Dahinter verbirgt sich sowohl speichern wie auch der Upload z.B. zu Flickr) Es werden einige Presets mit ausgeliefert, man kann aber auch eigene erstellen. Auf der Entwicklerseite von The Icon Factory werden auch noch welche zum kostenlosen Download angeboten …. bestimmt …