Das AperturePicasaPlugin kann Bilder aus Aperture auch zu google+ exportieren

Der Export von Bildern aus Aperture geht ja eigentlich recht einfach … Knöpfchen Drücken reicht in der Regel. Zumindest wenn man die Bilder in die Apple-Cloud oder Flickr verschieben oder per Mail verschicken möchte. Bei Picasa/Google+ sieht das etwas anderes aus. Hier ist eigentlich Export ins Filesystem und anschliessendes Hochladen zur google-cloud angesagt.

Es gab auch mal ein PlugIn von Übermind, das aber nach dessen Übernahme durch Deloitte eingestellt wurde. Macht nichts, denn statt des kostenpflichtichtigen PlugIns von Übermind gibt’s ein kostenloses Plugin, das unter der Apache License veröffentlicht wird.

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Der Ordner Library ist bei Mac OS X Lion nur versteckt

Ab und zu muss man doch mal in den Library Ordner schauen. In Lion ist er von Apple aber versteckt worden, sodass er im Finder nicht mehr erscheint.

Im Terminal kommt man immer noch ran, aber auf Dauer ist das etwas umständlich. Vor allem wenn man etwas in den Ordner rein kopieren muss. Bei mir war das gerade wieder mal ein PlugIn für Aperture.

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Silver Efex Pro zum Schnäppchenpreis


Nik Silver Efex Pro  gibt es heute bei pixxsel für 49,95.

Silver Effex ist aus der Complete Edition das Tool, das ich am meisten verwende, und wer es noch nicht hat, aber immer haben wollte, sollte  zuschlagen!

Ich finde, wenn es um die Erstellung stimmungsvoller s/w Bilder geht, können weder Aperture, Photoshop oder Lightroom mit Silver Efex mithalten.

Hier der Link zum Angebot.

Update: Danke Frank, und ja, es ist Silver Efex in der Version 1 und nicht das Aktuelle in Version 2.

Ich hatte noch mal meine Mails von pixxsel durchgestöbert und das Angebot gab es auch schon für einen Tag im Dezember. Vielleicht kommt es auch wieder im Februar. Regulär kostet Silver Efex (bei Pixxsel) 99 EUR und Silver Efex Pro 2 (bei Nik Software) 199 EUR. Die Pro Version läßt sich dann auch als Plug-In für Photoshop verwenden, ansonsten funktioniert es nur als Plug-In für Lightroom und Aperture.

Die coole Sau zwischen all den Photoshops

Als Apple den Mac App Store vorstellte, war ich ja erst mal skeptisch. Aber mit dem App Store kommen immer mehr kleine, coole Apps  zum Mac. Gäbe es die Apps für das iPhone nicht, würde ich es wohl weg schmeißen. Und so wird auch das Leben am Mac immer bunter.

Eins dieser coolen Apps ist Flare. Damit kann man ganz schnell seine Bilder aufpolieren. Klar, solche Apps gibts wie Sand am Meer, aber:

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Stirb Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze ist auch noch mit einer ansprechenden Oberfläche verpackt. Postprocessing muß also keine Qual sein!

Wenns mal schnell gehen muss, reicht:

  • Foto auf das Flare Icon ziehen
  • Preset auswählen
  • Exportieren (Dahinter verbirgt sich sowohl speichern wie auch der Upload z.B. zu Flickr)

Es werden einige Presets mit ausgeliefert, man kann aber auch eigene erstellen. Auf der Entwicklerseite von The Icon Factory werden auch noch welche zum kostenlosen Download angeboten …. bestimmt nur so lange, wie es keine In-App Käufe für den Mac gibt …

Die Bilder lassen sich aber auch manuell anpassen: Crop, Farbanpassungen, Effektfilter, Rahmen, Texturen, Vignette, Skalierung, alles per Regler steuerbar. Und die Anpassungen sind dann als neuer Preset speicherbar.

Ganz praktisch ist ach eine Snapshot Funktion, mit der man Zwischenstände speichern kann und auf sie zurück springen kann, wenn das Bild danach eher verschlimmbessert wurde.

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Strib Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze is tauch noch hübsch verpackt. Wirklich toll und daher echt zu empfehlen.

Es kostet als Einführungspreis 8 EUR, danach das doppelte. Die 14 Tage-Demo kostet nix.

Also schnell ausprobieren oder gleich kaufen, ich finde es lohnt sich.

Hier der Link zu Flare im Mac App Store

P.S. Ich hätte da einen Change-Request: Macht Flare zum Aperture Plug In!

AirPrint auf beliebige Drucker

Mit dem iOS 4.2 Update wurde AirPrint eingeführt … und Apple hat auch gleich die iOS Versionen von Pages, Numbers und Keynote aktualisiert und die Druckfunktion integriert. Ausserdem steht AirPrint den App Entwicklern zur Integration in ihre Apps zur Verfügung und damit werden wir wohl bald aus vielen Apps heraus drucken können.
Schade dass AirPrint nur einige wenige Drucker von HP unterstützt. Zumindest offiziell. Warum Apple das auf HP ePrint Drucker beschränkt? Letztendlich wird vom iOS Gerät per WLAN nur ein PDF an den Mac geschickt, der sie dann an den Drucker weiterleitet.
Keine Ahnung. Egal. Es geht auch anders, schliesslich braucht man für AirPrint nicht einmal einen Mac, es funktioniert auch mit Linux Rechnern.
Mit einem kleinen Trick lässt sich die Beschränkung auf die HP Drucker umgehen und auf beliebige am Mac angeschlossene Drucker vom iPhone, iPad oder iPod Touch aus drucken.
Es muss lediglich die Datei airprint.types im Verzeichnis /usr/share/cups/mime angelegt werden und dort die Zeile

image/urf urf (0,UNIRAST<00>)

reingeschrieben werden. Auf alle anschliessend installierten Drucker läßt sich dann vom iOS Gerät drucken.
Es geht aber noch einfacher: Mit einem AppleScript von Simone Lehman wird die Datei automatisch angelegt. Sie beschreibt auch die Technik zu AirPrint genauer. Hier der Link zum Link zu ihrem Blog [LisaNet], von wo auch das Script geladen werden kann. Coole Sache!

Fotomagico Remote

Boinx feiert einjähriges Jubiläum von FotoMagico 3 und bringt ein Upgrade auf Fotomagico 3.5 heraus. So weit, so gut.

Bis Samstag, den 12.6.  gibt es auch die iPhone App Fotomagico Remote zum verbilligten Preis von 1.59EUR, sonst kostet es zehn (!) mal so viel.

(Update: Die App kostet leider wieder 15,99€)

[ (trotzdem) Link in den App Store]

Damit lassen sich die Diashows von Fotomagico vom iPhone aus steuern. Auf dem Iphone werden dabei das aktuelle Bild, eine fortschrittsanzeige für die geplante Dauer der Anzeige und Notizen für den Teleprompter angezeigt, falls man diese einem Bild hinzugefügt hat. Auch Bilder, für die eingestellt ist, dass nach Ablauf der eingestellten Anzeigezeit zum nächsten Bild gewechselt werden soll, lassen sich mit der Fernbedienung anhalten. Man kan auch vorzeitiges weiterspringen oder zurückblättern. Das wars dann aber auch schon.

Das wollte ich schon immer haben, mir die App als reine Fernbedienung aber bisher zu teuer.

Ach ja,  ich habe hier noch nie etwas über Fotomagico geschrieben.

Im Gegensatz zu Diashows, die mit Aperture oder iPhoto erstellt wurden, kann man für jedes Bild einstellen, ob es automatisch nach festgelegter Zeit oder auf Mausklick weitergeblätetrt werden soll. Das ist besonders praktisch, wenn man eine Diashow nach altem Stil vorführen will oder wenn eine automatisch abgespielte Diashow bei Kapitelwechseln anhalten soll.

Überhaupt bietet Fotomagico viele Einstellmöglichkeiten, beispielsweise kann mann über Gummibänder einstellen, wann und wie schnell Übergänge oder Zoomfahrten beginnen und enden solllen. Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und intuitiv, die Einarbeitungszeit per Tutorials etc. liegt bei Null. Per Instant Diashow läßt sich sich auch mit wenigen Klicks eine Diashow erstellen, die später per Finetuning angepasst werden kann.

Das Ergebnis sieht allerdings immer nach klassischer Diashow aus, im Vordergrund sind die Bilder und nicht hochgestylte Hintergründe, Themen und Übergänge, wie sie zum Beispiel Aperture bietet.

fotomagico ist und bleibt mein Lieblingstool zum Erstellen von Diashows.

Foto-Workflow für iPad, iPhoto, Lightroom und Aperture

import_allDas iPad kann zusammen mit dem Camera Connection Kit Bilder von DigiCams auf das iPad laden.

Ausserdem kann man ausgewählte Alben aus iPhoto oder Aperture zum iPad übertragen und hat so seine Lieblingsbilder immer dabei.

Beides musste ich dringend mal ausprobieren.

Übertragen von Alben aus iPhoto oder Aperture zum iPad

Das geht ganz einfach in iTunes. Zuerst auswählen, ob von Aperture oder iPhoto synchronisiert werden soll – beide geht nicht – und dann die Alben auswählen, die synchronisiert werden sollen. Das wars dann schon. Und es lohnt sich, weil Bilder Gucken auf dem iPad wirklich gut kommt!

Übertragen vom iPad zu iPhoto

Das funktioniert ähnlich einfach. In iPhoto werden die Ereignisse angezeigt, die von der Kamera auf das iPad übertragen wurden.  Neben den Ereignissen wird auch der Inhalt des Albums “Gesicherte Fotos” in dem die iPod-Screenshots abgelegt werden, zum übertragen angeboten. Also recht übersichtlich alles. Die Ereignisse landen dann in iPhotos so wie sie in der Fotos  App auf dem iPAd angezeigt werden.

Wichtig für den Workflow:

  • iPhoto bietet sowohl die Option “Bereits importierte Fotos ausblenden”, damit diese nicht wiederholt importiert werden
  • Nach dem Import kommt ein Popup, das fragt ob, die Bilder auf dem iPad gelöscht werden soll.
  • iPhoto blendet beim Übertragen die zuvor aus iPhoto oder Aperture geladenen Alben aus

iPhoto und iPad verstehen sich also prima. Und so eignet sich das iPad duchaus dazu, es im Urlaub als Medium zum Verwalten der Urlaubsbilder verwenden zu können. Die Bilder können von der DigiCam zum iPad übertragen werden, dort vorsortiert und bei Bedarf mit anderen Apps bearbeitet werden um sie später in eine iPhoto Library zu landen. Wirklich bearbeiten, sortieren und bewerten kann man die Bilder dann aber leider erst auf einem Mac

Übertragen vom iPad zu Aperture

Auch hier werden die Ereignisse angezeigt, wie sie beim Import von der DigiCam zum iPad angelegt wurden, ansonsten funktioniert der Import wie von anderen Medien. Aperture löscht die Originale aber nicht nach dem Import. Ziemlich doof. Um Bilder automatisch zu importieren und von der Quelle zu löschen, nutze ich zwei Workarounds:

  • “Nikon Transfer” kam als Anwendung mit der D90, importiert aber von jeder Quelle: natürlich von der D90 aber auch von  SD-Kartenleser, iPhone, iPad und selbst von Canon und Panasonic Kameras. Nikon Transfer bietet die Möglichkeit, die Dateien nach Import von der Quelle zu löschen und zusätzlich kann man damit auch noch gleich die importierten Bilder in einen Backup Ordner sichern. Die Ordner lösche ich dann nach dem nächsten Backup der Platte mit Time Machine. Nikon Transfer kann aber nicht direkt in Aperture sichern. Ich habe daher einen Ordner “Bibliothek” in dem Nikon Transfer bei jedem Import einen neuen Unterordner anlegt. In Aperture gebe diesen Ordner dann als Quelle an und belasse die Original auch dort, in Aperture werden lediglich Referenzen angelegt.
  • “Digitale Bilder” kommt mit Mac OS und damit lassen sich Bilder schneller in Aperture importieren, als mit Aperture selber. digitalebilder2Ausserdem kann es die Originale vom iPad löschen. Auf dem Screenshot ist zu sehen, dass ich es so eingestellt habe, dass es sich auch automatisch startet, sobald das iPad angeschlossen ist. Ziemlich praktisch.
    Allerdings kann man hier keine der Importoptionen von Aperture mit auswählen. Bilder  Umbenennen oder schon beim Import Voreinstellungen anwenden geht per Improt mit “Digitale Bilder” also nicht. Es legt auch keine Backups an. Darf man halt nicht vergessen, ein Medium für die Time Machine anzuschliessen. Zu Hause ist das dank Tiem Capsule kein Problem, unterwegs habe ich eine USB Platte als Backup dabei. (Ich bin Technologieberater udn was Backups angeht ziemlich paranoid).
    Trotz dieser Einschränkungen  ist “digitale Bilder”  im Moment mein Favorit für den Workflow für Bilder, die über das iPad in Aperture landen sollen.

Lightoom

Da Lightroom 3 als Beta zum kostenlosen Download angeboten wird, hatte ich es vor einer Weile mal ausprobiert. Es bietet einiges, das Aperture User neidisch machen kann, Kleinigkeiten wie zum Beispiel der automatische Wechsel zum nächsten Bild, wenn das aktuell angezeigte Bild eine neue Bewertung erhalten hat. Das beschleunigt das Bewerten von importierten Bildern deutlich, in Aperture drücke ich nach dem Bewerten eines Bilde die Rechts-Pfeil-Taste, Lightroom springt automatisch weiter, wenn man es nicht abstellt. Überhaupt bietet Lightroom viel mehr Einstellungsmöglichkeiten. Aber letztendlich werde ich doch bei Aperture bleiben, hauptsächlich wegen der Integration in Mac OS, der intuitiven Bedienung und den Fotobüchern. (Und jetzt wieder zurück zum Thema)

iTunes bietet bei der Auswahl der Quelle für Fotos, die zum iPad übertragen werden sollen, lediglich iPhoto, Aperture oder Ordner auf der Platte an. Ein direkter Tranfer von Lightoom zum iPad wird von Apple also nicht unterstützt. Kein schöner Zug.

Der Weg in die andere Richtung funktioniert auch nicht viel besser. “Digitale Bilder” verweigert natürlich wie iTunes die Zusammenarbeit mit Lightroom. In Lightroom kann man das iPad zwar als Quelle angeben und Bilder vom iPad kopieren aber nicht verschieben. Die Quelldateien werden somit auch nach dem Import nicht gelöscht. Der Umweg über “Nikon Transfer” würde das dann allerdings wieder ermöglichen.

Lightoom kann also ein bisschen mit dem iPad  – aber nicht wirklich.

Der Grund liegt wohl eher am fehlenden Willen seitens Apple als am fehlenden Können seitens Adobe.

Tabs im Finder

totalfinder Ein wenig Norton Commander Feeling bring der TotalFinder, mit dem der Finder lernt, Tabs darzustellen. Man kann auch Dateien vom aktuellen Ordner auf einen Tab schieben, dann landen sie in dem  Ordner, der in dem jeweiligen Tab gerade geöffnet wird.Die Tabs lassen sich verschieben, zu neuen Finder Fenstern umwandeln oder auch mehrere Fenster in Tabs zusammenführen. Finde ich ganz schön praktisch. Nur die Tastaturkürzel aus Norton Commander fehlen noch, das soll aber kommen.

Total Finder ist noch im Alpha Stadium und solange auch kostenlos. Ab Version 1.0 soll es dann etwas kosten. Bei meine Tests lief es stabil und wer es nicht mehr haben möchte, kann seinen Mac mit dem mitgelieferten Uninstaller wieder davon befreien.

Funktional finde ich es klasse, nur optisch finde ich den Google Chrome – Look nicht so sehr gelungen.
Hier der Link zum Entwickler: click

iWork ’10 Video Training vorbestellbar

iwork10-p

Bei Weltbild kann ein Video Tutorial zu iWork ’10 von video2brain vorbestellt werden. Liefertermin ist Juli 2010. Ich vermute mal schwer, dass dann auch das iWork 10 erhätlich sein wird. Und hoffentlich auch ein iLife 10.

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