Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mac

diskinventory

dMacBook:lost+found dfi$ car -t -f iNode36229186 |more

Hallo Apple, mir geht es langsam tierisch auf den Senkel, was du mit meinem Filesystem machst. Überall liegt was rum, was du irgendwann mal gebraucht hast oder vielleicht mal brauchst. Die SSD in deinem macBook war teuer und ich mag es nicht, wenn du mir den Platz darauf zumüllst. Das mit den Caches verstehe ich noch einigermassen, könnte ja dazu dienen, das irgendwas schneller läuft,a der auch hier muss ich ständig ganze Verzeichnisse um wieder einigermassen Platz auf meiner Platte zu bekommen. Systemordner lasse ich aber meistens in Ruhe, hab mir jetzt aber doch mal die  iNode36229186 Datei angeschaut, die 5GB im lost+found Verzeichnis belegt, und im vorvorletzten Jahr geschrieben wurde: dMacBook:lost+found Dietmar$ car -t -f iNode36229186 |more ( Damit wird der Inhalt der Datei aufgelistet, mit „file iNode36229186“ hatte ich gesehen, dass es sich um eine Archivdatei handelt.) Das ist doch tatsächlich eine OSX Installationsdatei au. Sowas lasst ihr Jahrelang im lost+found rumliegen? Mal ehrlich, mein Wunsch für die nächste OSX Version ist, dass ihr wieder etwas sorgsamer mit den Ressourcen der Hardware, die …

NIK

Nik Collection kostenlos für alle

Ein nettes Osterei von Google und nicht mal versteckt: Die Google NiK Collection ist jetzt kostenlos und wer sie dieses Jahr gekauft hat, bekommt sein Geld zurück. Ich habe die Nik PlugIns schon sehr gemocht, als sie nicht zu Google gehörte und nutze sie immer noch. Mein absolutes Lieblings-PlugIn ist Silver Efex Pro, mit dem man sehr feine Einstellungen für seine Schwarz-Weiss-Bilder hinbekommt und man nicht auf vorgefertigte Effekte angewiesen ist, sondern selbst einstellen kann, welches und wieviel Korn die Bilder haben sollen, wie hart die Gradation sein soll oder welche Tönung sie bekommen sollen. Das macht auch viel Spaß und man fühlt sich ein kleines bisschen in die gute alte Dunkelkammer versetzt. Nik Dfine entrauscht meiner Meinung nach auch besser als Lightroom, ich nutze es aber nur bei Aufnahmen mit wirklich hohen ISO Werten, weil mir LR sonst reicht und es schneller geht. Der Nachteil der Plug-Ins ist dann auch, dass sie nicht auf der Original RAW-Datei arbeiten, sondern eine Kopie im TIF Format erstellen. Ausserdem eignen sie sich nicht für die Massenverarbeitung (ein Filter für …

Bildschirmfoto 2012-11-01 um 06.24.12

Sony A77 noch schneller mit GPS Daten füttern

Vor einer Weile hatte ich hier schon beschrieben, wie dem GPS in Sony Kameras mit Hilfe der assistme.dat geholfen werden kann, sich schneller auf die GPS-Satelliten einzustellen, da die Datei deren Bahnen für 6 Wochen enthält. Bei veralteter Datei dauert es bis zu 3 Minuten, bis nach Einschalten der A77 GPS Daten in das erste Bild geschrieben werden. Damals war es ein Perl-Script vorgestellt, das die Daten auf die SD-Karte schreibt. Ganz automatisch, aber es muss dran denken, es aufzurufen. Es geht noch einfacher: Das Programm gpsassist-update prüft ob eine Speicherkarte gemountet ist, die schon mal in einer Sony Kamera war und fragt dann, ob sie die Daten aktualisieren soll. Klar! Das Programm startet jetzt bei mir automatisch beim Hochfahren des MacBooks. Hier der Link zu GPSASSIST-UPDATE. Läuft problemlos mit Mountain Lion.

Backup!

Aus gegebenem Anlass habe ich mir ein neues Backup System zugelegt: Zwei 3 TB WD Platten als RAID0 in einer ICY Box. Ich habe schon eine ICY Box mit 2x 2TB Platten, mit der ich sehr zufrieden bin, aber ein Backup reicht nicht! Im ernst! Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: „Daten, die nicht mindestens drei mal gespeichert sind, existieren nicht!“ Aus diesem Grund habe ich meine erste ICY mit 4 TB als Time Machine Backup eingerichtet. sonst ist nichts drauf. Die zweite ICY Box mit 6TB dient ebenso als Backup für mein MacBook und als zweites Medium für das MacBook meiner Freundin. Ihr erstes Backup geht auf die Time Capsule, die für meine Bilder zu klein ist. ausserdem sind da noch eine 256GB Partition, in die ich per Carbon Copy Cloner die Boot-Partition kopiert habe um daraus mal booten zu können, wenn ich denn muß. Meine aperture Bildersammlung liegt übrigens auf einer weiteren ungespiegelten USB3-Platte, die ich auch mal mit nehmen kann. Die wichtigsten Aperture Libraries liegen auf der internen SSD, die Bilder sind aber meistens …

akku

Mountain Lion 10.8.1 behebt die Batterieprobleme nicht wirklich

Auf den Mac-Rumors Seiten (sollten sowieso alle in iPhone Rumors umbenannt werden) war zu lesen, dass die ersten Tester von OSX 10.8.1 deutlich längere Batterielaufzeiten hatten, als mit 10.8.0. Kann ich nicht bestätigen. 3 Stunden sind jetzt wirklich nicht der Brüller und vor allem deutlich unter dem, was Apple für das Retina-MacBook versprochen hatte. Immerhin das Update ging ziemlich schnell, keine 5 Minuten inclusive herunterladen. Diese Woche hatte ich auf meinem Firmenrechner ein Windows-Update einspielen müssen, das hat fast 24 Stunden gedauert, weil permanent rebootet wurde und die Kiste dann immer auf mein Passwort für die    verschlüsselte Festplatte gewartet hat. Kann MS ein Software-Update nicht ohne gefühlte 10 Reboots ablaufen lassen? Aber das ist ein anderes Thema und reduziert nur bedingt den Frust über die Laufzeit von meinem MacBook.

GPS in der A77 – mit Nachhilfe geht’s besser

Die Sony A77 hat einen eingebauten GPS Empfänger. Nicht gerade ein Kaufargument, aber ich fand das bisher sehr cool, früher hab ich mit meiner Nikon sogar separate GPS-Dongles benutzt und mit den aufgezeichneten Tracks irgendwie die GPS Koordinaten in die Bilder bekommen. Die A77 macht das automatisch. Nur leider nicht immer. Wieso manchmal keine Daten in den Bildern waren, habe ich nicht ganz verstanden. Jetzt weiss ich es: Das a in aGPS steht für assisted GPS und das macht die GPS-Positionsbestimmung im Prinzip schneller. Aber nur wenn die Kamera eine assistme.dat Datei zur Verfügung hat. Die beinhaltet irgendwelche GPS Satelitenbahnen und ermöglicht die Positionsbestimmung auch mit wenigen Satelliten in „Reichweite“. Der genaue Pfad auf der Speicherkarte sieht so aus: PRIVATE/SONY/GPS/assistme.dat Die Sony-Software für Windows soll die Datei regelmäßig und automatisch auf die SD-Karte schrieben, für den Mac gibt’s das nicht und so muss die Kamera sich die Daten langwierig von den Satelliten laden und in dieser Zeit können schon mal ne Weile Bilder ohne GPS Daten entstehen. Wo man die Datei herbekommt und wie sie …

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Tatsächlich da! Das MacBook Pro mit Retina Display

Vor ein paar Tagen kam mein neues MacBoook Pro mit Retina Display. Ich hatte mich natürlich gefreut, wie ein Schneekönig. Es ist flach. Sehr flach. Mein Moleskine-Notizbuch ist dicker. Aber gefühlt mindestens genauso schwer wie mein altes 13“ MacBook. Als erste Aktion habe ich meinen Benutzeraccount per Time-Machine-Backup übertragen, das hat bei knapp 200GB ca. 40min gedauert und dann konnte ich damit spielen arbeiten. Das Retina Display kannte ich schon vom iPad und für mich war es bisher eher ein Nice-to-Have Feature als ein Kaufargument. Das legt sich aber innerhalb kürzester Zeit. Das Display ist einfach so anders. Seit meinem ersten bernsteinfarbenen Monitor hat sich die Auflösung ständig verbessert, aber alles auf den Monitoren hat sich aus mehr oder weniger großen Pixeln zusammengesetzt. Auch Text. Irgendwann wurde er mit Anti-Aliasing verbessert und sah kaum noch pixelig aus. Aber jetzt sitze ich vor einem Display das wirklich (!) anders ist. Die Texte werden nicht wie bisher aus einzelnen Pixeln zusammengesetzt sondern irgendwie eingestanzt. Glaube ich. Es sieht einfach toll aus, wenn gar keine Pixel mehr zu …

unibody

Unibody

2008 hatte ich das erste Macbook mit Unibody gekauft. Das Design erschien damals unglaublich  revolutionär und war nicht nur schön anzusehen sondern auch praktisch. Mit dem Hebel auf dem Bild oben läßt sich ohne weiteres Werkzeug die dünne Abdeckung am Boden anheben und dann liegen Batterie und Festplatte frei zum Austausch. Was ich jetzt schier unglaublich finde, ist dass Apple auf die Innenseite des Deckels Anleitungen eingraviert hat, in denen erklärt wird, wie Batterie, Festplatte und RAM ausgetauscht werden können. Für jede Aktion reicht ein (!) Bild. Davon kann sich Ikea eine Scheibe abschneiden. Und Apple leider auch, denn beim neuen Retina-MacBook sieht das alles ja leider ganz anders aus.

macbookpro

Grübel

Auf ein neues MacBook mit Ivy Bridge Prozessor habe ich schon länger gewartet und die Wartezeiten zeigen, dass ich da nicht alleine war. Ich habe also gleich am Dienstag eins bestellt, das Anfang Juli bei mir ankommen soll. Auf den ersten Blick klingt das schon klasse: Dünn wie ein Macbook Air, Prozessorleistung satt, neue, noch schnellere SSDs und ein Retina-Display mit einer für ein Laptop unglaublichen Auflösung. USB3 auch  – endlich! Das Geld dafür war zusammengespart, also klar, dass ich dieses Wahnsinnsteil haben muss. ASAP! Jetzt ist noch nicht mal eine Woche rum, das MacBook noch nicht da und ich will es eigentlich gar nicht mehr haben. Schuld daran ist Kyle Wiens von ifixit.com mit seinem Artikel auf wired.com. Er hat das MacBook auseinander genommen und hält es für untragbar weil nicht reparierbar und nicht aufzurüsten.. Batterie und das Display sind so verklebt, dass ein Austausch nicht möglich ist, der RAM ist auf das Mainbord gelötet und nicht aufrüstbar, die SSD besteht aus einer kleinen Platine, mit eigener Schnittstelle, die nicht mal der des MacBook …