Alle Artikel mit dem Schlagwort: Photoshop

Sonnenaufgang über Began

Wandkalender selbstgemacht

Ich wollte mal wieder einen schönen Wandkalender haben. Bilder dafür gibt es genug in meiner Lightroom Bibliothek. Aber die Designs, die es so online gibt, fand ich aber nicht wirklich prickelnd. Also hab ich mir im Photoshop selber einen gebastelt. Das Bild vom Januar 2015 ist übrigens aus einem Heißluftballon über Bagan entstanden. Und zwar genau so. Ich konnte es einfach nicht weiter bearbeiten und glaube auch nicht, dass ich es verbessern könnte. Die anderen habe ich alle mit einem einheitlichen Look versehen. Viel Spaß beim Ansehen. Wenn Ihr entweder den Kalender oder das Photoshop Template haben wollt: Unten sind die Links mit Beschreibung.

martin

Lightroom Workflow

Ihr kennt das sicher auch: Die Bilder vom Shooting oder vom Urlaub sind im Kasten. Und nach Lightroom übertragen. 80% will man selber nicht mehr sehen und den Rest  vom berühmten „Snapshot“ zum „Great Shot“ nachbearbeiten. Das ganze soll dann möglichst nicht so lange dauern wie der Urlaub selbst Ich habe ziemlich lange gebraucht um die Zeit im Lightroom zu optimieren und bin noch nicht ganz am Ende angekommen. Ich habe dabei gelernt, dass es wichtig ist, einen sich wiederholenden Workflow zu entwickeln, mit dem man selbst gut leben kann und denn man dann strikt durchzieht. Immer und immer wieder. Wenn man das nicht macht, verschwendet man zu viel Zeit mit der Bearbeitung von nicht so tollen Bildern, weil man sie doch noch retten kann oder will und lässt die wirklichen Schätzchen unbeachtet in der Lightroom-Bibliothek vergammeln, weil für sie die Zeit nicht mehr da ist. Wenn es Euch auch so geht, dann habe ich zwei Tips. Und keine Angst, die Zeit um Euch die beiden Tutorials reinzuziehen, holt Ihr extrem schnell wieder raus! 1 Hour 1000 Pics – Supercharge your Lightroom Workflow Das kling englisch, ist …

dfine

Nik Collection by Google

Google hat gestern die „Nik Collection by Google“ für 149 USD angekündigt. Die hatte bisher 600 EUR gekostet! Sie beinhaltet alle aktuellen Nik Plugins für Aperture, Lightroom und Photoshop sowohl für Mac als auch Windows. Ein richtiges Schnäppchen. Wer schon ein (!) Plug-In hat, bekommt ein kostenloses Upgrade auf die Complete Collection. Toll für mich, da ich meine Nik Collection für Aperture ja bisher nicht mit Lightroom nutzen durfte. Infos zum Upgrade kann man im Google+ Post von Christian Pesch nachlesen. Ähm, so nur Info: Nik Dfine 2.0 kostet bei Amazon gerade mal 79 EUR. Ich denke mal, hier gilt: „Solange der Vorrat reicht!“ Und auch interessant könnte die Zusammenfassung von YouTube-Tutorials zu den Nik Filtern hier auf dem Google+ Post von Nik Software sein. Zumindest die Videos, die ich mir angesehen hatte, sind auf englisch, was ich persönlich aber nicht so  schlimm finde.

flare

Die coole Sau zwischen all den Photoshops

Als Apple den Mac App Store vorstellte, war ich ja erst mal skeptisch. Aber mit dem App Store kommen immer mehr kleine, coole Apps  zum Mac. Gäbe es die Apps für das iPhone nicht, würde ich es wohl weg schmeißen. Und so wird auch das Leben am Mac immer bunter. Eins dieser coolen Apps ist Flare. Damit kann man ganz schnell seine Bilder aufpolieren. Klar, solche Apps gibts wie Sand am Meer, aber: Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Stirb Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze ist auch noch mit einer ansprechenden Oberfläche verpackt. Postprocessing muß also keine Qual sein! Wenns mal schnell gehen muss, reicht: Foto auf das Flare Icon ziehen Preset auswählen Exportieren (Dahinter verbirgt sich sowohl speichern wie auch der Upload z.B. zu Flickr) Es werden einige Presets mit ausgeliefert, man kann aber auch eigene erstellen. Auf der Entwicklerseite von The Icon Factory werden auch noch welche zum kostenlosen Download angeboten …. bestimmt …

twenty

Happy Birthday, Photoshop!

Photoshop ist 20 geworden! Kaum zu glauben. Anfangs eher belächelt, jetzt nicht mehr wegzudenken. Herzlichen Glückwunsch und Danke für die Updates! Hier ein Video von Adobe TV , das zeigt, wie die erste Version auf dem damals schon 5 Jahre alten Mac lief und was für ungeheuerliche Sachen man damit machen konnte. Auch nicht schlecht: die Entwickler von damals, den Brüdern John und Thomas Knoll und Russell Brown, der Photoshop für Adobe in Lizenz genommen hatte,  haben sich nach 20 Jahren zusammengesetzt um über die Entwicklung von Photoshop zu diskutieren. Adobe hat mit www.photoshop20anniversary.com auch eine Geburtstagsseite ins Netz gestellt, die durchaus einen Klick wert ist.

Photoshoppen auf dem iPhone

Das Photoshop App hat es über den Teich geschafft und ist jetzt auch bei uns im Appstore. Hab es gleich ausprobiert und dabei auch einen account auf photoshop.com angelegt. Das App ist gut gelungen, Bildbearbeitung geschieht mittels Gesten. Anpassen von Sättigung und Farbton, Belichtung, Umwandeln in Schwarzweiß, Zuschneiden, alles dabei und zusätzlich noch einige nette Effekte wie Softfocus, Vignette, Altern, S/W … Die Online Version tut nicht so richtig – oder es ist heute zu spät geworden, als dass ich sie noch vertehe … verspricht aber noch mehr Funktionen. Bisher hatte ich Best Camera zum Anwenden von Filtern auf dem iPhone genutzt, das kann ich jetzt löschen. Photoshop ist (zumdest auf dem iPhone) kostenlos, also happy shooting! Links: Photoshop und Best Camera im Appstore