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martin

Lightroom Workflow

Ihr kennt das sicher auch: Die Bilder vom Shooting oder vom Urlaub sind im Kasten. Und nach Lightroom übertragen. 80% will man selber nicht mehr sehen und den Rest  vom berühmten “Snapshot” zum “Great Shot” nachbearbeiten. Das ganze soll dann möglichst nicht so lange dauern wie der Urlaub selbst Ich habe ziemlich lange gebraucht um die Zeit im Lightroom zu optimieren und bin noch nicht ganz am Ende angekommen. Ich habe dabei gelernt, dass es wichtig ist, einen sich wiederholenden Workflow zu entwickeln, mit dem man selbst gut leben kann und denn man dann strikt durchzieht. Immer und immer wieder. Wenn man das nicht macht, verschwendet man zu viel Zeit mit der Bearbeitung von nicht so tollen Bildern, weil man sie doch noch retten kann oder will und lässt die wirklichen Schätzchen unbeachtet in der Lightroom-Bibliothek vergammeln, weil für sie die Zeit nicht mehr da ist. Wenn es Euch auch so geht, dann habe ich zwei Tips. Und keine Angst, die Zeit um Euch die beiden Tutorials reinzuziehen, holt Ihr extrem schnell wieder raus! 1 Hour 1000 Pics – Supercharge your Lightroom Workflow Das kling englisch, ist …

Kamerataschen

Hm, hab noch nie über Taschen geschrieben und muss das jetzt mal nachholen: Ich habe einen Rucksack, den ich über alles liebe: Den Lowepro Promus AW. Das ist eine alleslegende Wollmilchsau: Kameratsche mit seitlicher Öffnung um schnell mal die Kamera rauszuziehen und wieder zu verstauen. Also nicht nur Rucksack sondern auch Slingpack. Über dem Kamerafach ist ein großes Fach für Reiseutelsilien. Oder Strandtuch, oder alles, was man beim Fliegen so mit ins Handgepäck packt. Ein Aussenfach,  in das eine Umhängetasche passt und (fest steckt!), in die ein 15″ MacBook passt. Die Umhängetasche lässt sich sogar aufklappen und bietet einen Blendschutz, wie ihn die Fotografen bei Germany’s Next Top Model nutzen, wenn sie “On Location” ihre Bilder der Heidi präsentieren. funktioniert aber auch ohne Germany’s Next Topmodels und ohne Heidi. Dann nist das ganze Teil auch noch umweltfreundlich weil aus alten PET-Flaschen hergestellt. Es bietet im Kamera Platz für eine A77 mit 16-50mm f/2.8 Objektiv (also ganz schön fette Teile), das 70-30mm Tele, das 50mm Objektiv und einen Blitz. Sollte den meisten reichen. Oben ist dann …

Fernsehtipp für Portraitfotografen

Am kommenden Sonntag lohnt es sich früh aufzustehen, denn um 09:15 läuft auf 3Sat Herlinde Koelbl: Schein, Sein und Haben. Die Fotografin im Gespräch Die Grande Dame der deutschen Fotografie zu Gast bei Juri Steiner (aus der SF-Reihe “Sternstunde Philosophie”) Ein wunderschöner Bildband, wie gemacht für den Couchtisch eines Portraitfotografen ist auch ““Kleider machen Leute” von Herlinde Koelb. Bis zum 27. Januar ist sie auch noch  im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen. Hier der Link zu ihrer Seite mit aktuellen Ausstellungen. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Lightroom 4

Da meine LR4 Test-Version bald abläuft, hab ich habe mal Preise verglichen, und Amazon hat wieder gewonnen, die DVD Version liegt 14% unter dem Preis auf der Adobe Homepage: Lightroom 4 Upgrade von Adobe als DVD: EUR 83,30 (incl. Versand) Lightroom 4 Upgrade von Adobe als Download: EUR 76.26 Lightroom 4 Upgrade von Amazon als DVD: EUR 71,89 Also wieder bei Amazon bestellt, eine Mail mit der Lizenz von Adobe hätte mir gereicht, aber wenn die Silberscheibe im Karton günstiger ist, nehm ich die auch. einziger Nachteil. Die Seriennummer muss ich einmal abtippen. So what. Bei der Lightroom 4 Vollversion sieht es übrigens anders aus. Die gibt’s bei Amazon für 115 EUR und bei Adobe mit Gutscheincode DEC2012 (der noch gilt) für 114 EUR statt für 134  EUR.   Ach ja, wer wie ich mit Lightroom 4 anfängt, da habe ich noch einen Tip: Auf über 600 Seiten wird hier ohne große Wiederholung Lightroom vorgestellt, die Änderungen zu LR3 dargestellt und oft sehr gut erklärt, was sich da so unter der Haube alles abspielt. Für mich ein ideales …

Gridditor

Apps für iPhone und iPad, die zum Editieren von Fotos gedacht sind, gibt es wie Sand am Meer. Meine Lieblingsapp ist ja eigentlich Snapseed ( das ja jetzt zu Google gehört) aber neulich bin ich auf was völlig Neues gestossen. Griddit bietet ein ganz anders Konzept zum Editieren von Bildern. Man wählt ein Foto aus, es wird dann kachelartig über den Bildschirm verteilt, an allen vier Kanten sind Filter angezeigt und die Kacheln haben je mehr sie zum jeweiligen Rand kommen den entsprächenden Effekt auch stärker auf das Bild angewandt. Klickt man auf eine Kachel, wird das Bild vergrößert und dann kann der Effekt bestätigt, werden was dazu führt, dass das Bild als neue Kachel in die Mitte kommt und neue Effekte am Rand erscheinen. Sau cool gemacht, im Video wird’s noch mal genauer vorgestellt: Es werden halt wie oft nur Standard-Filter auf das ganze Bild gerechnet, aber Anpassen von Bildteilen geht nicht. Immerhin kann man die Stärke der Filter wählen was Gridditor fast schon zu einem der mächtigeren Tools macht. Auf jeden Fall macht …

moleskinephotobook

Moleskine Fotobuch

Moleskine Notizbüchern konnte ich noch nie widerstehen. Und jetzt gibt es bald auch noch Fotobücher von Moleskine. Sie werden zusammen mit milkbooks erstellt, ein Fotobuch-Dienst, der hier wohl eher unbekannt ist. Wer sich jetzt ein Fotobuch vorbestellt, bekommt noch ein Notizbuch von Moleskine dazu. Lieferbar sollen sie noch im Oktober sein. Die Preise von 37.50 USD für ein 20-seitiges Buch und 74.95 USD für eins mit  60 Seiten gehen meiner Meinung nach in Ordnung, wenn die Druckqualität stimmt. Versand kommt allerdings noch dazu und da das Buch aus den USA verschickt wird, leider auch noch Zoll und Steuern. Die Fotobücher sollen dann natürlich aus elfenbeinfarbenem Papier mit abgerundeten Ecken bestehen, und das Gummiband und die Tasche auf der letzen Innenseite haben. eigentlich selbstverständlich, sonst wäre es kein Moleskine. Ach ja, auch ganz nett: wenn man sein Buch erstellt hat, kann man es auch online stellen und Freunden zeigen. Und ein Download als PDF soll auch möglich sein. Ich konnte nicht nein sagen Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

rulesofphotography

Mein Souvenir aus London

Aus dem Urlaub ohne Souvenir nach Hause kommen, das geht nicht. Ich hab mir meins in der Tate Gallery besorgt. Ein Buch: “The Rules Of Photography And When To Break Them” von Haje Jan Kamps hat mich auf dem Büchertisch einfach angesprungen, ich habe kurz durchgeblättert und war sofort verliebt. Die ersten 30-40 Seiten hatte ich übersprngen und in der Mitte angefangen, wo der Autor auf herrliche Weise die üblichen Regeln (und eine ganze Menge Rgeln, die bei mir höchstens im Unterbewusstsein abgelegt waren) und ihre Sinnhaftigkeit erklärt um sie im nächsten Kapitel zu demontieren. Das ganze ist wunderbaren Bildern unterlegt, die jeden Zweifel an den jeweiligen Aussagen verstummen lassen. Die ersten Kapitel erkären Grundlagen, wie Blende, Iso und Weissabgleich und machen das Buch nicht nur für Vollprofis, wie mich interessant, sondern auch für Anfänger und vor allem wenig Technik-affine Fotografen. Meine Freundin hat nach genauso kurzem Durchblättern gemeint, dass das ja wohl auch etwas für sie sei! Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals in ein Fotobuch geschaut, wenn es kein Bildband war. …

outbank

Outbank Schnäppchen

Die Online-Banking App Outbank für 6.99? Nur noch heute? Da musste ich zuschlagen. Da ich es gerade erst runter geladen habe, ist mein Testbericht auch eher kurz, ich wollte es aber wegen der Beschränkung des Angebot nicht unerwähnt lassen: Konto Einrichten geht problemlos. Kontostand abrufen auch. Das Erscheinungsbild ist sehr aufgeräumt und gefällig Berichte gibt es keine, man kann aber Kategorien zuweisen und den prozentualen Umsatz darüber anzeigen lassen. Ist ein Schnäppchen, bietet aber nicht mehr als viele Banking-Apps fürs iPhone. Für den Preis voll in Ordnung. Die Website www.outbank.de ist übrigens offline und verspricht für heute 19:00 eine Überraschung ….   Gefällt mir:Gefällt mir Lade…