Nik Software auf dem iPad

Hab gerade im Spam-Mail Ordner eine Interessante Mail gefunden:

Nik Software hat Snapseed für das iPad veröffentlicht. Kostet 3.99, hatte heute morgen von 16 Bewertungen 16 mal 5 Sterne bekommen und so musste ich es gleich kaufen und habe es heute auf der Fahrt von Nantes nach St. Nazaire (war leider nur ne knappe Stunde)  ausprobiert.

SnapSeed macht Spaß und läuft auch auf einem alten iPad sehr flüssig.

Der Snapshot zeigt das Bild und dass ich ziemlich viele Effekte ausprobiert habe. Ist aber trotz meines Spieltriebes und der Tatsache, dass ich im Cabrio unterwegs war, ziemlich gelungen, finde ich. Die Vignette ist allerdings völlig übertrieben, ich schiebe es mal auf das helle Licht im Auto :-)
Man muß seine Bilder aber nicht mit Effekten überfrachten. Wer nur etwas optimieren will, kann das auch machen. Die Effekte – und sei es nur das Drehen an Sättigung, Helligkeit oder Kontrast – können auch selektiv auf einzelne Bereiche angewendet werden. Nik nennt das Kontrollpunkte oder U-Points und diese Technik war für mich das Killerkriterium für den Erwerb der ziemlich teueren Complete Collection für den Mac.
Da ich auf dem iPad im Moment nur aus Aperture heraus  synchronisierte Bilder habe, aber keine Raws, konnte ich das nicht ausprobieren. Wenn auch Raws bearbeitet werden könnten, würde das den Nutzen vom iPad und dem Camera Connection Kit deutlich erhöhen. Vor allem, weil auch iOS5 wohl oauch hne richtige Photo App – sei es iPhoto oder Aperture – auskommen muß.


Nik Software bietet heute und in der nächsten Woche zwei Online Seminare zu SnapSeed. Ich hatte mir schon einige zu den Nik-Produkten für PC/Mac angesehen. Lohnt sich. Hier der Link zur Anmeldung für die kostenlosen Seminare: [Link] Es wird auch ein Video-Tutorial angeboten, das zeigt aber eher demjenigen, der es nocht nicht hat, was mit Snapseed geht und nicht wie man später zum mit der App zum Profi-Fotoeditor wird.

 

Die coole Sau zwischen all den Photoshops

Als Apple den Mac App Store vorstellte, war ich ja erst mal skeptisch. Aber mit dem App Store kommen immer mehr kleine, coole Apps  zum Mac. Gäbe es die Apps für das iPhone nicht, würde ich es wohl weg schmeißen. Und so wird auch das Leben am Mac immer bunter.

Eins dieser coolen Apps ist Flare. Damit kann man ganz schnell seine Bilder aufpolieren. Klar, solche Apps gibts wie Sand am Meer, aber:

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Stirb Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze ist auch noch mit einer ansprechenden Oberfläche verpackt. Postprocessing muß also keine Qual sein!

Wenns mal schnell gehen muss, reicht:

  • Foto auf das Flare Icon ziehen
  • Preset auswählen
  • Exportieren (Dahinter verbirgt sich sowohl speichern wie auch der Upload z.B. zu Flickr)

Es werden einige Presets mit ausgeliefert, man kann aber auch eigene erstellen. Auf der Entwicklerseite von The Icon Factory werden auch noch welche zum kostenlosen Download angeboten …. bestimmt nur so lange, wie es keine In-App Käufe für den Mac gibt …

Die Bilder lassen sich aber auch manuell anpassen: Crop, Farbanpassungen, Effektfilter, Rahmen, Texturen, Vignette, Skalierung, alles per Regler steuerbar. Und die Anpassungen sind dann als neuer Preset speicherbar.

Ganz praktisch ist ach eine Snapshot Funktion, mit der man Zwischenstände speichern kann und auf sie zurück springen kann, wenn das Bild danach eher verschlimmbessert wurde.

Flare schlägt eine echte Brücke zwischen den Power-Tools wie Photoshop und den Dummy-Tools, bei denen man ein paar Effekte nach dem Friss-Oder-Strib Prinzip auswählen, sie aber nicht anpassen kann. Und das ganze is tauch noch hübsch verpackt. Wirklich toll und daher echt zu empfehlen.

Es kostet als Einführungspreis 8 EUR, danach das doppelte. Die 14 Tage-Demo kostet nix.

Also schnell ausprobieren oder gleich kaufen, ich finde es lohnt sich.

Hier der Link zu Flare im Mac App Store

P.S. Ich hätte da einen Change-Request: Macht Flare zum Aperture Plug In!

Fotomagico Remote

Boinx feiert einjähriges Jubiläum von FotoMagico 3 und bringt ein Upgrade auf Fotomagico 3.5 heraus. So weit, so gut.

Bis Samstag, den 12.6.  gibt es auch die iPhone App Fotomagico Remote zum verbilligten Preis von 1.59EUR, sonst kostet es zehn (!) mal so viel.

(Update: Die App kostet leider wieder 15,99€)

[ (trotzdem) Link in den App Store]

Damit lassen sich die Diashows von Fotomagico vom iPhone aus steuern. Auf dem Iphone werden dabei das aktuelle Bild, eine fortschrittsanzeige für die geplante Dauer der Anzeige und Notizen für den Teleprompter angezeigt, falls man diese einem Bild hinzugefügt hat. Auch Bilder, für die eingestellt ist, dass nach Ablauf der eingestellten Anzeigezeit zum nächsten Bild gewechselt werden soll, lassen sich mit der Fernbedienung anhalten. Man kan auch vorzeitiges weiterspringen oder zurückblättern. Das wars dann aber auch schon.

Das wollte ich schon immer haben, mir die App als reine Fernbedienung aber bisher zu teuer.

Ach ja,  ich habe hier noch nie etwas über Fotomagico geschrieben.

Im Gegensatz zu Diashows, die mit Aperture oder iPhoto erstellt wurden, kann man für jedes Bild einstellen, ob es automatisch nach festgelegter Zeit oder auf Mausklick weitergeblätetrt werden soll. Das ist besonders praktisch, wenn man eine Diashow nach altem Stil vorführen will oder wenn eine automatisch abgespielte Diashow bei Kapitelwechseln anhalten soll.

Überhaupt bietet Fotomagico viele Einstellmöglichkeiten, beispielsweise kann mann über Gummibänder einstellen, wann und wie schnell Übergänge oder Zoomfahrten beginnen und enden solllen. Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und intuitiv, die Einarbeitungszeit per Tutorials etc. liegt bei Null. Per Instant Diashow läßt sich sich auch mit wenigen Klicks eine Diashow erstellen, die später per Finetuning angepasst werden kann.

Das Ergebnis sieht allerdings immer nach klassischer Diashow aus, im Vordergrund sind die Bilder und nicht hochgestylte Hintergründe, Themen und Übergänge, wie sie zum Beispiel Aperture bietet.

fotomagico ist und bleibt mein Lieblingstool zum Erstellen von Diashows.

Tilt Shift Generator

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TiltShift Generator gibt es als Apps für  iPhone und iPad, ich habe mir beide geholt, die iPhone Version um gleich die Wirkung eines Fotos ausprobieren zu können und die iPad Version weil die App auf dem großen Display viel mehr Spaß macht.  Beide kosten 79 Cent, damit verflüchtigt sich auch das Gefühl, hier versucht wieder jemand mit der gleichen App zwei mal abzukassieren.

Art & mobile hat die Apps  aus einem Adobe Air Service [labs.artandmobile.com/tiltshift] entwickelt, der Generator lässt sich also auch online verwenden.

Hier die Links in den App Store:

Um den Miniatureffekt hinzubekommen sollte möglichst von oben fotografiert werden.

In dem Beispiel habe ich das Auto aus dem ersten Stock fotografiert und anschliessend die Unschärfe hinzugefügt. Um das Bild noch mehr zu einem Makro einer Spielzeuglandschaft werden zu lassen habe ich die Farbsättigung (Saturation) und Helligkeit etwas angehoben und zum Schluss den Rand mit einer leichten Vignettierung versehen. Das geht mit der TiltShif App sehr intuitiv und damit habe schon wieder eine App, die wirklich Laune macht.

SpielzeugautoVorbildlich finde ich auch, dass die Einstellungen beim Schliessen der App gespeichert bleiben, das nächste Bild wird dann gleich mit den vorhergehenden Einstellungen gezeigt. Auch gut ist: Der Effekt kann nicht nur auf mit der App fotografierte Bilder angewendet werden, sondern auf jedes Foto im Album

Bloggerzeitung

newsrack

IMG_5180RSS Feeds habe ich bisher nicht abonniert, weil ich es nicht so prickelnd fand. Allerdings sind sie ganz praktisch um auf dem iPhone schnell nachsehen zu können was sich auf meinen Lieblingsblogs so tut. Also habe ich mich nach RSS Readern für das iPhone umgesehen und bin letztendlich  beim NewsRack hängengeblieben. Es synchronisiert automatisch mit dem Google Newsreader, ich kann also ganz bequem am Mac neue RSS Feeds hinzufügen.

Mittlerweile habe ich da knapp zwanzig Feeds abonniert,  heise, die taz und die Zeit sind auch dabei, die Fotoburschen natürlich auch.

Beim Lesen bin ich auf einen Artikel gestossen, den ich tweeten wollte, was auch sehr schnell geht, auch Kurz-URLs werden automatisch generiert. Ich hätte die URL auch verschicken können, bei delicious oder  readitlater  bookmarken und sogar bei facebook “das mag ich”-en können also wirklich praktisch, das Teil.

Schön aussehen tut es auch, nämlich wie der Name schon sagt wie ein Zeitungsständer. An das iPad ist es auch schon angepasst, dann wird der Zeitungsständer schön hochauflösend :- )

Kostet 3,99 EUR und hier ist der Link zum App Store: Newsrack

Tabs im Finder

totalfinder Ein wenig Norton Commander Feeling bring der TotalFinder, mit dem der Finder lernt, Tabs darzustellen. Man kann auch Dateien vom aktuellen Ordner auf einen Tab schieben, dann landen sie in dem  Ordner, der in dem jeweiligen Tab gerade geöffnet wird.Die Tabs lassen sich verschieben, zu neuen Finder Fenstern umwandeln oder auch mehrere Fenster in Tabs zusammenführen. Finde ich ganz schön praktisch. Nur die Tastaturkürzel aus Norton Commander fehlen noch, das soll aber kommen.

Total Finder ist noch im Alpha Stadium und solange auch kostenlos. Ab Version 1.0 soll es dann etwas kosten. Bei meine Tests lief es stabil und wer es nicht mehr haben möchte, kann seinen Mac mit dem mitgelieferten Uninstaller wieder davon befreien.

Funktional finde ich es klasse, nur optisch finde ich den Google Chrome – Look nicht so sehr gelungen.
Hier der Link zum Entwickler: click

(Nav)iPhone

navigonvolvoSeid kurzen gibt es die Navigon select Telekom Edition für Telekomkunden kostenlos im App Store. Ich frag mich zwar, wie die Anwendung den  Telekomvertrag abfragt, aber das ist eine andere Sache.

Ich hab mir die App geladen, das iPhone ins Auto gelegt und die Navigon App mit dem eingebauten Navi verglichen.

Der erste Eindruck:

  • Das Display des Volvo Navis ist auf die Verwendung im Auto hin optimiert, gross und entspiegelt, das iPhone nicht.
  • Das Volvo Navi hat keine Probleme mit sich entleerenden Batterien
  • Das Volvo Navi ist schwerer zu klauen, was bei einem Cabrio eine noch größere Rolle spielt. (Ich hatte wirklich mal ein offenes Cabrio mit einem TomTom an der Windschutzscheibe in einem Parkhaus gesehen!)
  • und das Volvo Navi ist super integriert, es wird leise, wenn eine Verkehrsnachricht durch das Radio kommt oder ich über Bluetooth telefoniere, wenn ich mich einem Blitzer nähere wird die Musik leiser und es kommt das Auslösegeräusch eines Photoapparats – allerdings nur im Ausland. Und es lässt sich über Lenkradtasten bedienen.
  • Das Navi hat im Gegensatz zum iPhone immer ausreichend viele Satelliten gefunden (Parkhäuser natürlich ausgenommen) und kann auch in Tunneln meine Position berechnen

Trotz dieser Vorteile würde ich es mir nicht mehr holen. Die Navigon App ist

  • selbst mit iPhone deutlich günstiger
  • sieht selbst in der eingeschränkten “Select” Edition deutlich freundlicher aus, die Karten zeigen mehr Details und passen sich im Maßstab an die Geschwindigkeit an, Volvo ändert den Maßstab erst bei 120 km/h.
  • hat die gleichen Routen, wie das Volvo Navi berechnet, aber schneller auf Routenänderungen reagiert
  • kann auch Fußgänger- und Fahrradrouten berechnen und ist natürlich mobiler als ein festeingebautes Navi

Die Navigon App verleitet über InApp Käufe für weitere Länderkarten,  3D Darstellung, Blitzwarnung, “lustige Stimmen” und ähnliches so viel Geld auszugeben, dass man gleich die EU Version für 90 EUR kaufen kann, die dann auch noch einige Länder mehr beinhaltet als sie über Upgrades zu bekommen sind. Wegen des schwachen GPS Empfängers des iPhones würde ich es auch nicht ohne TomTom Car Kitverwenden wollen.

Auch die Preispolitik von Navigon gibt Anlass für laute Kritik,  so fühlen sich die Käufer der Navigon D-A-CH Version von Navigon  ziemlich auf den Arm genommen, weil ihre Anwendung nicht mehr aktualisiert wird, sondern durch die Select Edition ersetzt wurde. Um auf die Funktionen der D-A-CH Version upzugraden, müssen wieder InApp Käufe getätigt werden …

Welche der Versionen werden die Features vom iPhone OS 4.0 unterstützen? Kundenfreundlich wäre es, wenn es nur noch eine Anwendung gäbe, die dann beliebig erweitert wird, damit gingen getätigte Käufe nicht durch Wechseln der App verloren. Und die Preise sind ja für iPhone Apps recht happig.

Ich werde also erst mal der Versuchung nicht nachgeben und keine Upgrades kaufen, sondern mich mit den kostenlosen Funktionen beschränken und darüber freuen, dass ich jetzt ein prima funktionierendes Navi für mein Fahrrad habe. Die Batterielaufzeit pimpe ich dann wieder über eine USB-Batterie (siehe Artikel dazu).

Also Daumen hoch für diese kostenlose Anwendung!

Calengoo: 5* iPhone Kalender App

calengoo update Anfang März hatte ich  CalenGoo gekauft und festgestellt, dass es im Gegensatz zu Google Calendar und Outlook keine privaten Termine (also Termine, bei denen Andere nur einen Blocker, aber nicht den Inhalt sehen) unterstützt. Ich habe den Entwickler um dieses Feature  gebeten und er hat es mir für das übernächste Update versprochen.

Und nach gerade mal 2 Wochen war es da, ich bin begeistert! In der zwischenzeit hat er auch Push notifications eingebaut, auch nicht ganz unwichtig für einen Kalender. Ein Feature, das ich Anfang März bei keiner Kelender App ausser der von Apple gefunden habe. Die finde ich aber völlig unbrauchbar, haupssächlich wegen der nichtssagenden Monatsansicht.

CalenGoo hat es natürlich auch auf den Homescreen meines iPhones gebracht, ich möchte es nicht mehr missen, endlich ein brauchbarer Kalender!

Die 5,49€ für CalenGoo sind nicht wenig, aber gut angelegtes Geld, finde ich.

Link: CalenGoo im App Store

Duplikate aus der Aperture Library entfernen

icon_duplicate_annihilator_aperture_128Duplicate Annihilator hatte früher ganz ordentlich meine iPhoto Library aufgeräumt und Dubletten entfernt. Jetzt gibt es auch eine Aperture Edition für Aperture 3.

Das Tool kostet normalerweise $7.95 also knapp 7 EUR. Das ist für mich eigentlich schon ein Preis zum zuschlagen. Zur Zeit kann man über dern Gutschein-Code CPN9450717679 nochmals 50% sparen, ich habe es dann für 3,64EUR gekauft.

Wer es erst einmal ausprobieren will, kann auch eine Demo-Version laden, die allerdings nur 500 Bilder durchsucht.

Hier der Link zur Hersteller Seite.

Zeit Totschlagen kann so schön sein!

labyrinth2
Labyrinth 2 ist eine wirklich liebevoll gemachte Fortsetzung des Klassikers Labyrinth, bei dem die gute alte Holzkiste mit vielen neuen Hindernissen bereichert wird. Das ansich macht das Spiel schon einem meiner Lieblinge.

Ganz besonders toll finde ich aber die Multiplayer Option, weswegen ich es hier auch vorstellen muss. Labyrinth 2  begeisterte  besonders meine Freundin  und so sitzen wir nun zu zweit auf der Couch und Spielen per WLAN (Bluetooth ginge auch) gegeneinander. Der Schatten des Balles des jeweils anderen wird dabei immer mit eingeblendet, damit man sieht, wo wie sehr man sich beeilen, beschimpfen oder anstupsen  muss …
Wirklich empfehlenswert!
Hier der Link zu Labyrinth 2 im App Store
Und hier der Trailer von Illusion Labs, den Machern des Spiels:

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